Andreas Preising
squashnet: Wie wurde der sechste Europa-Cup-Titel in Paderborn bewertet?
Andreas Preising: "er Stellenwert Squash in Paderborn und das Interesse ist weiterhin sehr hoch. Zwei Reporter der lokalen Tageszeitungen begleiteten den PSC über fünf Tage und berichteten täglich umfangreich nach Paderborn. Der Bürgermeister gratuliert auch zum schon sechsten internationalen Titel neben vielen anderen immer noch persönlich, der Verein und die ganze Stadt nehmen Anteil. Der "Rekordmeistertitel" und damit hat Paderborn eine Stadt wie Paris (5. Titel) überflügelt ist dann auch für den Vorstand was besonderes. Über Facebook und Twitter sowie in unserem Internet bzw. mit dem PSC-Newsletter haben wir unsere Freunde überall auch bestens und sehr zeitnah mit allen Infos versorgt."squashnet: Diesmal waren nur 13 Teams beim Europa-Cup - ebenso waren alle Gegner vor dem Halbfinale sehr schwach. Nimmt die Quantität und auch die Qualität der Veranstaltung ab?
Andreas Preising: "Nein, es liegt immer am Austragungsort und den parallelen Veranstaltungen. Pontefract ist für die meisten Teams nur mit dem Flieger erreichbar, ein Manko für die Mannschaften mit kleinem Budget. Das PSA-Turnier in Manchester hat manche Mannschaft schwächer werden lassen als sie es eigentlich vorhatten wie beispielsweise Aberdeen. Die meisten Teams waren schon ganz gut."squashnet: Welchen Stellenwert hat der Europa-Cup? Höher oder niedriger als die Bundesliga?
Andreas Preising: "In Paderborn weiterhin hoch, sonst hätte nicht ein Peter Barker oder ein Simon Rösner "ihr Wort" für das Team gegeben und auf ein lukratives Weltranglistenturnier verzichtet. Bundesliga kann man nicht ECC vergleichen, beim ECC wird ein "Turnier" belohnt, in der Bundesliga muss man die TOP 4 erreichen und dann auch noch in der Endrunde alles richtig machen."

























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