David Palmer
squashnet: Sie haben das Halbfinalspiel gegen Anjema verloren, war das Kalkül?
David Palmer: "Wir wussten nach den klaren Siegen von Carsten Schoor und André Haschker, dass wir das Finale erreichen würden. Mein Ziel war, die fehlende Matchpraxis auszugleichen und den einen oder anderen Satz zu gewinnen. Das ist mir ganz gut gelungen. Ich wollte mich nicht schwächen, sondern fit sein für das Endspiel. In meinem Alter muss man sich die Kräfte einteilen (Palmer lächelt)."squashnet: Waren Sie vor dem Finale gegen Tom Richards überzeugt zu gewinnen?
David Palmer: "Ich hatte davor in sieben Spielen gegen Richards kein einziges Match verloren und war mir sicher, dass ich trotz seiner starken Leistung am Freitag gegen James Willstrop gegen ihn gewinnen würde. Tom ist zwar ein junger und sehr guter Spieler, der auf dem Weg nach oben ist, aber Squash hat auch viel mit Erfahrung zu tun."squashnet: Was ist der Unterschied zwischen einem Spiel in einem normalen Turnier und einem Einsatz wie hier für die Mannschaft?
David Palmer: "Es macht richtig Spaß im Team – jeder spielt und kämpft für den anderen mit. Ich freue mich immer, wenn ich mit den Jungs zusammen bin, wir sind alle gute Freunde. Das ist sicherlich einer der Erfolgsfaktoren bei Worms. Ein weiterer ist, dass wir mit Michael Zehe einen Freund, Manager und Mäzen in einer Person haben, der uns gute Voraussetzungen schafft, so macht das Spielen für ein Team besonders viel Freude und man gibt gern nochmal mehr als normal."

























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