Nick Matthew
squashnet: Welchen der vielen Erfolge in diesem Jahr hat man in der Heimat in England am meisten wahrgenommen?
Nick Matthew: "Mein World-Open-Sieg, und dass ich es als erster Engländer geschafft habe, war etwas Großes und hat für Wirbel gesorgt. Vor Allem ist es etwas, was mir niemand mehr wegnehmen wird."squashnet: Hattest Du am Anfang der Saison mit einem solchen Erfolg gerechnet – war es so geplant?
Nick Matthew: "Es ist ein Traum. Zu Beginn des Jahres hatte ich mir Ziele gesetzt und diese hatte ich bewusst hoch an, aber dass ich diese Ziele alle erreicht habe ist unglaublich. Eigentlich waren es Traumziele und nun sind sie war geworden, unfassbar."squashnet: Was bedeuten die einzelnen Ziele für Dich?
Nick Matthew: "Platz eins ist sicher ein Abbild der konstanten Leistungen über das ganze Jahr. Die Gold-Medaillen bei den Commonwealth Games hat sicher nochmals mehr Aufmerksamkeit über die Grenzen der Squashwelt hinaus gebracht. Wenn man World-Open-Sieger wird, bedeutet dies, dass Du der beste Spieler der Welt zum Saison-Höhepunkt geworden bist. Alle drei Dinge sind besonders auf ihre eigene Weise."

























Neuste Kommentare