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„Nach dem Halbfinale sollten es 38:0 sein!“

  14. April 2008
Kommentare (0) |  |  Squash-Tags: Alle News, Andreas Preising, Arno Limmeroth, Bundesliga, Deutschland, DSL, Edgar Krott, Koblenz, Michael Zehe, Paderborn, Stuttgart, Worms
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Am 14. April um 16.38 Uhr erreichte die vier qualifizierten Vereine der Bundesliga-Play-offs die Nachricht, auf die sie bereits gespannt warteten: die Auslosung der Halbfinalbegegnungen. Dem Schreiben des DSL-Vorsitzenden Martin Ritter zufolge, wurden unter notarieller Aufsicht, folgende Begegnungen ausgelost: Black & White Worms gegen Schängel SC Koblenz und der Titelverteidiger Paderborner SC gegen den Meister 2006, die Sport-Insel Stuttgart. Erste Stimmen und Kommentare dazu: 

„Die Saison haben wir mit 36:0 Punkte abgeschlossen, nach dem Halbfinale sollten es 38:0 sein“, so PSC-Chef Andreas Preising (Bild).

„Da ich an die Macht der Zahlen glaube, rechne ich so: Bislang haben wir in jeder unserer drei Endrundenteilnahmen gegen Paderborn gespielt. Beim ersten Mal verloren, danach gewonnen und zuletzt wieder verloren. Nun kann sich jeder selbst ausrechnen, was diesmal passieren müsste“, konterte Stuttgarts Manager Arno Limmeroth.

Worms Teameigner Michael Zehe hielt sich kurz: „Koblenz ist mir bedeutend lieber als Stuttgart, von daher läuft bis jetzt alles perfekt“.

Und Worms Gegenüber, Koblenz-Mäzen Edgar Krott, sagte: “Ich bin nicht unzufrieden, ist mir lieber als Paderborn, aber alles muss erst mal gespielt werden“.

 

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