ROWE-Team weiterhin ungeschlagen!

ROWE-Team weiterhin ungeschlagen!

Neues Jahr und weiterhin ungeschlagen. Im ersten Spiel nach der kurzen Winterpause kamen die Spieler des Racketclubs Black&White zu einem ungefährdeten 4-0 Erfolg gegen Monopol Frankfurt. Spielertrainer Davide Bianchetti und Frankfurts Julian Wollny standen sich zu Beginn im Court gegenüber. Der 39 jährige Italiener mit Schweizer Pass musste seine ganze Routine und Reichweite ausspielen, um am Ende erfolgreich zu sein. Carsten Schoor und Kai Wetzstein lieferten sich danach ein ausgeglichenes Spiel, in dem der Frankfurter zunächst den ersten Satz für sich entscheiden konnte. Nachdem die Sätze zwei und drei an Schoor gingen, hatte Wetzstein in Satz vier beim Stand von 10-6 vier Satzbällen, die er jedoch nicht nutzen konnte. So durfte sich Schoor am Ende eines unterhaltsamen Spieles für seinen Sieg feiern lassen.

Es ist wohl die Ausnahme, dass sich an Position eins zwei deutsche Spieler gegenüberstehen. Da die Hessen ohne Ausländer angereist waren, stand Florian Silbernagel im Spitzeneinzel Jens Schoor (Bild) gegenüber. Der Wormser Nationalspieler ist derzeit in bestechender Form, was er in der Vorwoche bereits durch seinen Sieg beim Turnier im französischen Nimes bereits angedeutet hatte. Auch gegen Silbernagel lies Schoor nichts anbrennen und durfte sich nach 30 Minuten für seinen 3-0 Sieg beglückwünschen lassen. Der Mannschaftserfolg war damit schon in trockenen Tüchern als Tim Weber zum letzten Spiel gegen Johannes Voit antrat. Der Linkshänder in Reihen der Nibelungenstädter ist bekannt dafür „keine Gefangenen zu machen“. Auch gegen Voit verschenkte er keinen Punkt und zog sein Spiel konsequent durch. Als Folge dessen gelangen dem Frankfurter Routinier ganze vier Punkte in drei Sätzen, zu druckvoll und fast fehlerfrei war das Spiel der Wormser Nummer zwei.

In zwei Wochen kommt es an gleicher Stelle zum Spitzenspiel gegen Stuttgart. Die Schwaben liegen mit zwei Verlustpunkten direkt hinter dem Team von Manager Michael Zehe. Da es hier um die Setzung für die Endrunde im Mai geht, ist sicher mit einem spannenden Spiel zu rechnen.

Neues Jahr und weiterhin ungeschlagen. Im ersten Spiel nach der kurzen Winterpause kamen die Spieler des Racketclubs Black&White zu einem ungefährdeten 4-0 Erfolg gegen Monopol Frankfurt. Spielertrainer Davide Bianchetti und Frankfurts Julian Wollny standen sich zu Beginn im Court gegenüber. Der 39 jährige Italiener mit Schweizer Pass musste seine ganze Routine und Reichweite ausspielen, um am Ende erfolgreich zu sein. Carsten Schoor und Kai Wetzstein lieferten sich danach ein ausgeglichenes Spiel, in dem der Frankfurter zunächst den ersten Satz für sich entscheiden konnte. Nachdem die Sätze zwei und drei an Schoor gingen, hatte Wetzstein in Satz vier beim Stand von 10-6 vier Satzbällen, die er jedoch nicht nutzen konnte. So durfte sich Schoor am Ende eines unterhaltsamen Spieles für seinen Sieg feiern lassen.

Es ist wohl die Ausnahme, dass sich an Position eins zwei deutsche Spieler gegenüberstehen. Da die Hessen ohne Ausländer angereist waren, stand Florian Silbernagel im Spitzeneinzel Jens Schoor (Bild) gegenüber. Der Wormser Nationalspieler ist derzeit in bestechender Form, was er in der Vorwoche bereits durch seinen Sieg beim Turnier im französischen Nimes bereits angedeutet hatte. Auch gegen Silbernagel lies Schoor nichts anbrennen und durfte sich nach 30 Minuten für seinen 3-0 Sieg beglückwünschen lassen. Der Mannschaftserfolg war damit schon in trockenen Tüchern als Tim Weber zum letzten Spiel gegen Johannes Voit antrat. Der Linkshänder in Reihen der Nibelungenstädter ist bekannt dafür „keine Gefangenen zu machen“. Auch gegen Voit verschenkte er keinen Punkt und zog sein Spiel konsequent durch. Als Folge dessen gelangen dem Frankfurter Routinier ganze vier Punkte in drei Sätzen, zu druckvoll und fast fehlerfrei war das Spiel der Wormser Nummer zwei.

In zwei Wochen kommt es an gleicher Stelle zum Spitzenspiel gegen Stuttgart. Die Schwaben liegen mit zwei Verlustpunkten direkt hinter dem Team von Manager Michael Zehe. Da es hier um die Setzung für die Endrunde im Mai geht, ist sicher mit einem spannenden Spiel zu rechnen.