Squashclub Worms weiter auf Erfolgskurs!

Squashclub Worms weiter auf Erfolgskurs!

Mit Siegen in Kempten und gegen Gerlingen bleiben die Spieler des Racketclubs Black&White Worms dem „Spitzenreiter“ aus Stuttgart weiter auf den Fersen. Mit Spielertrainer Davide Bianchetti, den Schoor-Brüdern Jens und Carsten sowie Tim Weber ging die Reise zunächst nach Kempten ins Allgäu, wo das Heimteam mit Jaymie Haycocks und Luca Wilhelmi gleich zwei ausländischer Spieler aufgeboten hatte, um den Nibelungenstädtern das Siegen so schwer als möglich zu machen.

Haycocks durfte auch am ehesten an ein Erfolgserlebnis hoffen, musste letztendlich aber Jens Schoor zu dessen 3:2-Erfolg gratulieren. Dem Schweizer Luca Wilhelmi gelang gegen Tim Weber immerhin noch ein Satzgewinn, während Carsten Schoor und Davide Bianchetti ihre Gegner jeweils mit glatten 3:0-Siegen unter die Dusche schickten. Am Ende waren somit die vollen drei Punkte im Gepäck, als es auf den Rückfahrt Richtung Heimat ging.

Im Heimspiel gegen die Squash Devils aus Gerlingen (Bild rechts) stand ebenfalls ein 4:0-Erfolg zu Buche. Ohne ausländischen Spitzenspieler und nach einem schweren Spiel am Vortag in Frankfurt, waren die Schwaben ein dankbarer Gegner für das Wormser Team, das in gleicher Aufstellung wie in Kempten antrat. Vier Siege ohne Satzverlust standen am Ende auf dem Spielberichtsbogen, wobei zu erwähnen wäre, dass Jens Schoor im Spitzeneinzel gegen Kevin Schwentner nur ganze 6 Punkte abgab.

An der Tabellenspitze ist die Situation weiter unverändert, da Stuttgart ebenfalls beide Spiele erfolgreich absolvierte und weiterhin einen Minuspunkt weniger aufweist als das Team von Manger Michael Zehe. Nun muss man am letzten Doppelspieltag auf einen Ausrutscher der Schwaben hoffen, um vielleicht doch noch als bestes Team der Vorrunde zur Endrunde nach Böblingen zu fahren.

Mit Siegen in Kempten und gegen Gerlingen bleiben die Spieler des Racketclubs Black&White Worms dem „Spitzenreiter“ aus Stuttgart weiter auf den Fersen. Mit Spielertrainer Davide Bianchetti, den Schoor-Brüdern Jens und Carsten sowie Tim Weber ging die Reise zunächst nach Kempten ins Allgäu, wo das Heimteam mit Jaymie Haycocks und Luca Wilhelmi gleich zwei ausländischer Spieler aufgeboten hatte, um den Nibelungenstädtern das Siegen so schwer als möglich zu machen.

Haycocks durfte auch am ehesten an ein Erfolgserlebnis hoffen, musste letztendlich aber Jens Schoor zu dessen 3:2-Erfolg gratulieren. Dem Schweizer Luca Wilhelmi gelang gegen Tim Weber immerhin noch ein Satzgewinn, während Carsten Schoor und Davide Bianchetti ihre Gegner jeweils mit glatten 3:0-Siegen unter die Dusche schickten. Am Ende waren somit die vollen drei Punkte im Gepäck, als es auf den Rückfahrt Richtung Heimat ging.

Im Heimspiel gegen die Squash Devils aus Gerlingen (Bild rechts) stand ebenfalls ein 4:0-Erfolg zu Buche. Ohne ausländischen Spitzenspieler und nach einem schweren Spiel am Vortag in Frankfurt, waren die Schwaben ein dankbarer Gegner für das Wormser Team, das in gleicher Aufstellung wie in Kempten antrat. Vier Siege ohne Satzverlust standen am Ende auf dem Spielberichtsbogen, wobei zu erwähnen wäre, dass Jens Schoor im Spitzeneinzel gegen Kevin Schwentner nur ganze 6 Punkte abgab.

An der Tabellenspitze ist die Situation weiter unverändert, da Stuttgart ebenfalls beide Spiele erfolgreich absolvierte und weiterhin einen Minuspunkt weniger aufweist als das Team von Manger Michael Zehe. Nun muss man am letzten Doppelspieltag auf einen Ausrutscher der Schwaben hoffen, um vielleicht doch noch als bestes Team der Vorrunde zur Endrunde nach Böblingen zu fahren.