Indien

Deutschland besiegt Indien – nun um Platz fünf!

Deutschland besiegt Indien – nun um Platz fünf!

Nach der etwas enttäuschenden klaren Viertelfinal-Niederlage gegen Australien bewies das Team von Bundestrainer Oliver Pettke mentale Stärke. Insbesondere, da Raphael Kandra und Simon Rösner gestern nicht ihre besten Tage hatten, aber heute im Spiel um Platz fünf bis acht gegen Indien, eine enorm starke Leistung ablieferten.

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Ägypten und Pakistan im Junioren-WM-Finale!

Deutschland spielt nach einer Niederlage gegen Kuwait nun um Platz elf gegen das Team aus Brasilien. Das Spiel zwischen Yousif N Y Ali und Lucas Wirths konnte der Kuwaiti erst knapp im Tiebreak (13:11) des fünften Satz für sich entscheiden. Mit etwas mehr Glück und einem Sieg von Wirths hätte die Gesamtpartie auch einen anderen Verlauf nehmen können.

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Deutschland mit Auftaktniederlage!

Nachdem ein Teil des deutschen U21-Teams (Sven Lemmermann und Annika Wiese) mit mehr als 30-stündiger Verspätung beim WSF U21 World Cup in Chennai ankamen, musste das Team von Bundestrainer Oliver Pettke gleich gegen Gastgeber Indien ran. Das Team mit Franziska Hennes, Rudi Rohrmüller und Valentin Rapp starteten gegen die an Position vier gesetzten Inder mit einer 0:3-Niederlage.

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WSF U21 World Cup 2012, Chennai

Teams (2 men, 1 women): Final: [1] EGYPT bt [4] INDIA 2/1 Marwan El Shorbagy bt Ravi Dixit 11-4, 11-7, 7-11, 11-7 (58m) Nour El Sherbini lost to Dipika Pallikal 7-11, 11-4, 11-8, 12-14, 5-11 (74m) Karim Abdel Gawad bt Ramit Tandon 12-10, 11-4, 6-11, 11-8 (67m) 3rd place play-off: [2] ENGLAND bt [3] FRANCE(…)

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Willstrop am Ziel seiner Träume!

Hätte jemand dem Engländer James Willstrop (Bild, WRL 2) Mitte August diesen Jahres gesagt, dass er zu Beginn des Jahres 2012 auf dem ersten Platz der Weltrangliste stehen würde, Willstrop hätte ihn wohl für verrückt erklärt. Zu diesem Zeitpunkt war der Engländer eher an einem Tiefpunkt: Nie gab es ein Vorbeikommen an Landsmann Nick Matthew (seit 2008 17 Mal hintereinander verloren), in der Bundesliga-Endrunde und in der Schweizer Mannschaftsmeisterschaft verlor er gegen vermeintlich schwächere Gegner die entscheidenden Spiele.

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Gaultier und Willstrop im Masters-Finale!

Die beiden Halbfinalbegegnungen der PSA Masters, dem letzten World-Series-Turnier in diesem Jahr, hatten zwei klare Sieger. Zu überlegen waren der Franzose Greg Gaultier (Bild re, WRL 3) und der Engländer James Willstrop (WRL 2), als dass ihre Gegner hätten etwas ausrichten können. Willstrop fertigte seinen Nationalmannschaftskollegen Peter Barker gar in nur 30 Minuten Spielzeit ab, ohne das dieser Willstrop in Bedrängnis bringen konnte.

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Ashour und Darwish raus!

Bislang hatten die PSA Masters in Neu-Delhi nicht gerade durch viele überaschende Ergebnisse von sich Reden gemacht. In den meisten Fällen waren die Favoriten erfolgreich. Bis jetzt zum Viertelfinale: Gleich zwei der vier Spiele nahmen einen unerwarteten Ausgang. Doch zunächst lief alles nach Plan, als der an Position vier gesetzte Greg Gaultier (WRL 3) den an Position acht gesetzten Laurens Jan Anjema (WRL 11) förmlich aus dem Court “schoss”, obgleich Anjema ein gutes Spiel machte.

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