WSA

Elshorbagy Nummer eins – Rösner auf zehn!

Elshorbagy Nummer eins – Rösner auf zehn!

U.S.-Open-Sieger Mohamed Elshorbagy (EGY) ist in der Novemberausgabe der PSA-Weltrangliste erstmals auf Position eins. Er verdrängt Greg Gaultier (FRA) auf den zweiten Platz. Bei den Damen holt die Weltranglistenerste Nicol David (MAS) den nächsten Rekord: 100 Monate hintereinander an der Spitze.

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Women’s World Championship 2014 in Kairo!

Women’s World Championship 2014 in Kairo!

Vor einem Tag berichteten wir über eine Studie der BBC, wonach in einigen Sportarten für Männer mehr Preisgelder bezahlt werden, als für Frauen. Und prompt bekommen wir gleich das nächste und beste Beispiel, mit den Women’s World Squash Championships 2014, serviert.

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Gemeinsam will man stärker werden!

Gemeinsam will man stärker werden!

Und weiter geht es mit dem „Gleichstellungs-Thema“ im Squash: Die beiden Spieler-Vereinigungen der Damen- und Herren-Squashprofis, die Women’s Squash Association (WSA) und die Professional Squash Association (PSA) werden, zum ersten Mal in der Geschichte des professionellen Squash-Sports überhaupt, in einen einheitlichen Verband zusammengeführt. Das ist das Ergebnis eines monatelangen Beratungsprozesses der verschiedenen beteiligten Interessenvertreter und wurde zu Wochenbeginn beschlossen.

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Männer verdienen mehr Preisgeld als Frauen!

Männer verdienen mehr Preisgeld als Frauen!

Der Sport muss sich „im Kampf für Geschlechtergleichstellung und Fairness“ engagieren, sagte die englische Sportministerin Helen Grant in einem Interview mit der BBC, nachdem eine Studie des britischen Senders ergab, dass bei 30 Prozent der 56 herangezogenen Sportarten, Männer mehr Preisgeld verdienen als Frauen. Die größten verhältnismäßigen Unterschiede fanden sich dabei, laut Studie, in den Sportarten Fußball, Cricket, Golf, Darts, Snooker, Klippenspringen und Skispringen. Squash rangiert, gemessen am Preisgeld bei einer World Championship, dahinter – der Herren-Sieger bekam etwas mehr als das Doppelte.

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