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„Die Deutschen“ – jahrelang falsch gespielt?

Vizepräsident Rudi Rohrmüller: „Ich finde die jetzige Form der Setzung schützt Veranstalter und Sportler/innen. Welchen Grund sollte es geben, dies zu ändern?“ | Bild:

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„Die Deutschen“ – jahrelang falsch gespielt?

Dennis Drenjovski, Deutsche Einzelmeisterschaften, Deutsche Rangliste, DSQV, Moritz Dahmen, Rudi Rohrmüller 12. Februar, 2009

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Nach Einschätzung von 79 Prozent der squashnet-User, die sich bislang an der neusten Umfrage beteiligten, sollte das momentan praktizierte System der “durchgesetzten Felder” bei deutschen Ranglistenturnieren und Meisterschaften geändert und künftig wieder gelost werden, wie es bei allen internationalen Turnieren praktiziert wird. Zu diesem Thema befragt, antwortete DSQV-Vizepräsident Rudi Rohrmüller (Bild) per E-Mail:

“Für das jetzige System spricht: So wollten es die Sportler/innen – Auszug aus dem DSQV Protokoll vom 18.06.2004 Top 12, vorgetragen von dem Spielersprecher Dennis Drenjovski: ‚Des Weiteren beklagen sich die Spieler über mangelnde Transparenz bei der Auslosung der Positionen innerhalb der Ranglistenturniere. Sie fordern diese öffentlich zum Turnierbeginn durchzuführen.

Dies ist aus organisatorischen Gründen leider häufig nicht möglich. Um eine Abhilfe zu schaffen, wird einstimmig entschieden, dass bei den zukünftigen Ranglistenturnieren nach der DRL zu setzen sei. Das heißt, dass zukünftig 1-32, 2-31, usw. (entsprechend DSRV -Turnierordnung Anhang 9 Punkt 1. der Muster-Setzungen) in der 1. Runde gegeneinander spielen.

Ausländische Spieler werden vom Sportausschuss in diese Setzreihenfolge eingestuft. Die Festlegung der Auslosung erfolgt am Donnerstag um 16.00 Uhr. Bei Absagen wird lt. gültiger Ranglistenordnung verfahren.’

Ich finde die jetzige Form der Setzung schützt Veranstalter und Sportler/innen. Welchen Grund sollte es geben, dies zu ändern“, fragte Rohrmüller abschließend in seiner Mail.

Die Begründung scheint auf den ersten Blick stichhaltig, ist allerdings unvollständig, wie uns der ehemalige Spielersprecher berichtet: „Soweit ist das richtig – Ziel war es, die teilweise nicht korrekten Setzungen bei Ranglistenturnieren transparenter zu machen, da man die Veranstalter zu dieser Zeit damit wohl nicht allein lassen konnte und der DSQV es ablehnte, die Setzung offiziell selbst zu machen, weil es zu viel Aufwand bedeutet hätte.

Ob dies jetzt besser ist, kann ich nicht beurteilen, aber es käme auf einen Versuch an. Eines ist allerdings damals klar gewesen, alle Spieler wollten die Durchsetzung nur für die Ranglisten.

Da die Meisterschaften bislang immer vom Turnierdirektor Peter Köck gemacht wurden und niemand dessen Integrität anzweifelte, sollten sie gelost werden, wie es in der Turnierordnung steht. Dass man dann plötzlich auch die Meisterschaften durchsetzt, da war nie die Rede von. Aber da sich offensichtlich bislang keine Spieler massiv beschwert zu haben scheinen, hat man es wohl so beibehalten“, kommentierte Drenjovski.

Dies bestätigte insoweit auch der jetzige Spielervertreter Moritz Dahmen: „Ich habe dies schon mehrfach angesprochen, in der Turnierordnung steht auch drin, dass gesetzt und gelost wird, aber man setzte die Meisterschaft durch, wie die Ranglistenturniere. Keiner sah bislang Handlungsbedarf, aber vielleicht ist es ja nun soweit.“

Und was wollen die Spieler heute? Die meisten sehen das geloste System als besser an, manchen ist es egal, welches System verwendet wird und einer wollte sich gar nicht äußern, da er einen Interessenskonflikt befürchtete.

Was nun passieren wird, wissen wir noch nicht – eines scheint jedoch klar, eine Änderung im eigentlichen Sinne braucht man für die Meisterschaft gar nicht vornehmen, da es ja wohl in den letzten Jahren nicht so gelaufen zu sein scheint, wie es das damalige Spielervoting vorsah und wie es im Übrigen auch die DSQV-Turnierordnung hergeben würde.

Wir haben für Sie mal nachgeschaut und fanden Folgendes auf der offiziellen DSQV-Site:
§25 der DSQV Turnierordnung, Seite 11: Setzung bei TurnierenIn jeder Spielklasse sollte mindestens ein Viertel der Teilnehmer gesetzt werden. Die Zahl der gesetzten Spieler sollte eine Potenz von 2 sein. Die Setzung wird bei offiziellen Turnieren durch den Jugend- bzw. Sportausschuss vorgenommen, ansonsten durch die Turnierleitung. Muster für mögliche Setzungen im KO-System sind im Anhang 9 aufgeführt.

Anhang 9 der DSQV-Turnierordnung, Seite 33
Muster für Setzungen bei KO- und Gruppen-SystemenKO-Systeme: Die Muster sind alle auf ein 32er KO-System abgestimmt. Andere KO-Systeme (8er, 16er, 64er) können analog behandelt werden.Als Muster sind die folgenden vier Varianten aufgeführt:
1. Alle Spieler werden gesetzt.
2. Die Spieler 1 – 16 werden durchgesetzt, 17 – 32 wird gelost.
3. Die Spieler 1 und 2 werden gesetzt, dann 3 und 4, dann 5 bis 8, dann 9 bis 16, dann 17 bis 32 hinzugelost. Die richtigen Positionen sind aus dem Muster ersichtlich.
4. Die Spieler 1 und 2 werden gesetzt, dann 3 und 4, dann 5 und 6, dann 7 und 8, dann 9 bis 12, dann 13 bis 16, dann 17 bis 32 hinzugelost. Die richtigen Positionen sind aus dem Muster ersichtlich.

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