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Nick Matthew vs Amr Shabana (U.S. Open 2014)

69 Jahre und sieben World-Champion-Titel, vier für Amr Shabana (re) und drei für Nick Matthew (li), waren im Halbfinale der U.S. Open auf dem Court vertreten – am Ende setzte sich der ein Jahr ältere Shabana durch | Bild: Steve Cubbins

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Drei Mal Ägypten – ein Mal Malaysia!

Amr Shabana, Camille Serme, Nick Matthew, Nour El Sherbini, Philadelphia, PSA Men, PSA Women, US Open, USA 18. Oktober, 2014

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Am Halbfinaltag bei den U.S. Open in Philadelphia standen zunächst die beiden Begegnungen der Damen auf dem Programm – die Herren machten dann den Abschluss. Am Ende stehen drei Spieler, beziehungsweise Spielerinnen aus Ägypten und eine aus Malaysia im Finale.

El Sherbini zaubert weiter!

Im ersten Damen-Halbfinale trafen Nour El Sherbini (EGY, WRL 9) und Camille Serme (FRA, WRL 6) aufeinander. Die erst 18-jährige dreifache Junioren-Weltmeisterin, ist die pure Verkörperung der ägyptischen Squash-Phalanx: Sie war die erste Spielerin, die vier Junioren-Weltmeisterschafts-Finale erreichte, die erste, die davon drei gewann. Vor zwei Jahren war sie die jüngste British-Open-Finalistin und im Alter von 13 bereits die jüngste WSA-Tour-Finalteilnehmerin und jüngste Junioren-Weltmeisterin aller Zeiten. Ihre Gegnerin, die 25-jährige Französin, hatte dieses Jahr ihren sechsten französischen Einzelmeistertitel in Folge gewonnen. Serme gewann auch den ersten Satz gegen El Sherbini. Doch dann verschärfte das ägyptische Wunderkind das Tempo, gewann die folgenden drei Durchgänge und erreichte somit als erste das Damen-Endspiel.

David auf dem Weg zum dritten U.S.-Open-Titel!

Sherbinis Finalgegenerin wurde in der Begegnung zwischen der topgesetzten Weltranglistenersten Nicol David (MAS) und Raneem El Welily (EGY, WRL 3) ermittelt. David hatte 14 der letzten 17 Begegnungen für sich entschieden und hatte auf dem Weg ins Finale bislang keinen Satz abgegeben. Die 31-jährige Weltranglistenerste aus Penang (Malaysia) ist seit nunmehr 102 Monaten auf der Spitzenposition, davon 99 Monate in Folge. David verlor gegen Welily zwar einen Satz, aber man musste nie den Eindruck haben, als dass die Malayin nicht ins Finale einziehen würde. Sie hat nun die Chance zum dritten Mal hintereinander die U.S. Open zu gewinnen.

Elshorbagy holt mit Sieg gegen Gaultier die Weltspitze!

Im ersten Herren-Halbfinale standen sich der Weltranglistenerste, an Nummer eins gesetzte, Greg Gaultier (FRA) und der an Position drei gesetzte Mohamed Elshorbagy (EGY, WRL 2) gegenüber. Der Ägypter war erst diesen Monat auf seine Karrierehoch in der Weltrangliste gestiegen, meinte dazu aber nur vor Selbstbewusstsein strotzend, dass die Nummer zwei der Welt zu sein, nie sein Ziel gewesen sei und er fuhr fort, sein Blick sei nach weiter oben gerichtet und er habe bei den U.S. Open die Chance, Greg Gaultier die Spitzenposition abzunehmen – so seine Worte nach den Matches der ersten beiden Runden. Dass den Worten nun auch Taten folgten, war allerdings nicht nur Elshorbagys guten Spiel geschuldet. Hinzu kam, dass der Franzose einen schlechten Tag erwischte und eigentlich nach Mitte des ersten Satzes deutlich wurde, dass Gaultier hier und heute nicht gewinnen wird können. Nach knapp 50 Minuten war auch dann der 3:0-Sieg und der Finaleinzug von Elshorbagy besiegelt.

Shabana „Master Class“ – Matthew „Mittelmaß“!

Das zweite Herren-Halbfinale bestritten der an Position zwei gesetzte Nick Matthew (ENG, WRL 3) und der an vier gesetzte „Maestro“, der vierfache World Champion Amr Shabana (EGY, WRL 5). Der 34-jährige Engländer und sein ein Jahr älterer ägyptischer Kontrahent muten bereits als lebende Legenden an. Der sechsfache Englische Einzelmeister war der erste Engländer, der nach 67 Jahren den British Open-Titel gewinnen konnte und dies als einziger Engländer drei Mal tat. Weiter ist er der erste World Champion, der den Titel verteidigte. Sein Gegenüber steht mit dem Gewinn von vierten World-Champion-Titels in einer Reihe mit Jahangir Khan, Jansher Khan und Geoff Hunt, denen das als einzige auch gelang. Er war insgesamt 33 Monate an der Weltspitze, was ebenso nur von den drei Genannten getoppt wurde. Die Kehrseite dessen ist allerdings, dass ein Ende dieser beiden Bilderbuchkarrieren zwar wohl von keinem herbei gesehnt wird, aber dennoch wohl leider unaufhörlich näher rückt. In diesem Match war allerdings auch ziemlich schnell klar, wer als Sieger vom Platz gehen würde – Shabana sprühte vor Spielfreude und Matthew wirkte nicht 100-prozentig fit. Zwar konnte Matthew nach einem 0:2-Satzrückstand noch auf 1.2 verkürzen, aber den 3:1-Sieg von Shabana konnte dies nicht verhindern.

Die Finalbegegnungen der U.S. Open 2014 (mit deutscher Anfangszeit und Matchbilanzen in Klammern):
Sa 21.30 Uhr: [1] Nicol David (MAS) v [7] Nour El Sherbini (EGY) – (3:1)
Sa 22:30 Uhr: [3] Mohamed Elshorbagy (EGY) v [4] Amr Shabana (EGY) – (2:9)

Die beiden Final-Spiele werden live von SquashTV übertragen.

Bilder der U.S. Open 2014 finden Sie auf der iLoveSquash Facebook Galerie

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