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Ali Farag vs Greg Gaultier  (Grasshopper Cup 2016, Zürich)

Greg Gaultier (re) hatte seinen Halbfinal-Kontrahenten Ali Farag (li) in Zürich besser im Griff als die beiden vorangegangenen Male, als er über die volle Distanz von fünf Sätzen musste | Bild: Grasshopper Cup

Alle News/ International

Gaultier strebt Titelverteidigung in Zürich an!

Ali Farag, Grasshopper Cup, Greg Gaultier, Marwan Elshorbagy, PSA Men, Schweiz, Simon Rösner, Zürich 17. April, 2016

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Aus den Semi-Finalen beim mit 70.000 US Dolllar dotierten Grasshopper Cup gehen Greg Gaultier (Bild re, FRA, WRL 2) und Marwan Elshorbagy (EGY, WRL 12) als Finalisten hervor. Der topgesetzte Titelverteidiger besiegte Ali Farag (Bild li, EGY, WRL 11) in vier Sätzen. Der an Position vier gesetzte Elshorbagy schaltete Simon Rösner (WRL 9) in drei Sätzen aus. Das Finale findet am Sonntag-Nachmittag, 15 Uhr, statt und wird auf Eurosport Player live übertragen.

Rösner konnte nicht an zuvor gezeigte Leistungen anknüpfen!

Es schien von vorneherein eine schwierige Angelegenheit zu werden. Der deutsche Vorjahresfinalist und Nummer neun der Weltrangliste gegen den zweifachen Junioren-Weltmeister (der Jahre 2011 und 2012), Nummer zwölf der Welt und Bruder des Weltranglistenersten. Dieser hatte Rösner bereits sechs Mal besiegt und wird seinem Bruder sicherlich gute Tipps geben haben, wie er den Deutschen bezwingen kann. Rösner hatte den schwierigeren Weg in die Vorschlussrunde. Er musste in Runde eins gegen Paul Coll (NZL, WRL 37) über drei lange Sätze und eine Gesamt-Spielzeit von einer Stunde, im Viertelfinale gegen Gregoire Marche über vier Sätze und knapp eineinhalb Stunden gehen. Sein ägyptischer Gegner hatte zunächst mit Alan Clyne (SCO, WRL 36) und dann mit Cameron Pilley (AUS, WRL 14) weniger Mühen und überwand beide ohne Satzverlust und in erheblich kürzerer Spielzeit. Dennoch war der Deutsche favorisiert in das Halbfinale gegangen, war er doch Vorjahresfinalist und strebte er doch in jüngster Vergangenheit an, seine mittlerweile gefestigte Top-Ten-Position weiter zu verbessern.

Um es vorwegzunehmen: es lief nicht gut für den Deutschen. Der erste Satz ging gleich über 25 Minuten. An Ende gewann ihn der Ägypter im Tiebreak (15:13). Zu Rösners physischem Zustand, nach den beiden vorangegangenen harten Matches, kam eine erste Frustration, wegen des verlorenen ersten Satzes hinzu. Elshorbagy spielte geduldig. Er schien zu wissen, dass jede Minute im Court ihm entgegenkommen werde. In den entscheidenden Phasen machte er dann auch noch gekonnt die Big Points. Müßig wäre es nun, über die teils nicht nachvollziehbaren Entscheidungen der Referees zu sinnieren. Es spielte alles zusammen und alles gegen Rösner. Der ließ im dritten Satz dann auch die Schultern hängen. Er vermittelte den Eindruck, es sei ihm alles Recht, wenn es nur schnell vorbei wäre. Das war es dann auch. Elshorbagy setzt sich klar in drei Sätzen gegen Rösner durch. Er zieht ins Endspiel gegen Titelverteidiger Greg Gaultier ein.

Gaultier besiegt Farag in vier Sätzen!

Elshorbagys Finalgegner hatte es in seinem Halbfinale mit einem weiteren Ägypter zu tun. Ali Farag hatte es dem World Champion zuvor bereits zwei Mal extrem schwer gemacht. Beim ersten Aufeinandertreffen, in Runde eins der Netsuite Open 2015, im vergangenen September in San Francisco (USA), brachte er den „French General“ an den Rande einer Erstrunden-Niederlage: Farag hatte Match-Bälle und unterlag erst in fünf Sätzen. Ein ähnliches Bild bot sich bei der PSA World Championship 2015, im darauffolgenden November, in Bellevue (USA). Wieder benötigte Gaultier fünf Sätze, um den jungen Ägypter im Viertelfinale zu überwinden.

In Zürich schien es zunächst nicht wieder zu einer vergleichbar schwierigen Aufgabe für den Franzosen zu kommen. Scheinbar mühelos gewann er die beiden ersten Sätze. Doch dann fand Farag besser ins Spiel und die Ballwechsel wurden von beiden länger, härter und präziser geführt. Der Ägypter gewann den dritten Satz zum 1:2-Anschluss. Hatte man in den beiden ersten Sätzen zu keiner Zeit das Gefühl, der Sieg des Titelverteidigers sei in Gefahr, so freundete man sich spätestens im vierten Satz mit dem Gedanken an einen fünften und entscheidenden Satz an. Doch der Franzose bot seine ganze Klasse auf, um das zu verhindern. Er zeigte dem jungen Herausforderer die Zähne und machte deutlich, dass nur einer als Sieger den Court verlassen werde – der World Champion. So verhinderte er mit dem Gewinn des vierten Satzes im Tiebreak (12:10) einen fünften und besiegte Farag mit 3:1-Sätzen.

“Er ist ein Vorbild für mich!“

Marwan Elshorbagy scheint sich mit dem Finaleinzug in Zürich schon zufrieden gegeben zu haben. „Natürlich werde ich nicht der Favorit sein, gegen Greg. Er ist ein großer Spieler, der World Champion und ein Vorbild für mich“, sagte er nach dem Halbfinal-Sieg. „Ich werde versuchen jede Sekunde gegen ihn zu genießen“. In der Tat stehen die Chancen für den ehrfürchtigen jungen Ägypter nicht sonderlich gut. Die bisherigen drei Aufeinandertreffen mit dem Franzosen gingen ohne Satzverlust zu dessen Gunsten aus. Das Finale findet am Sonntag-Nachmittag, 15 Uhr, statt und wird auf Eurosport Player live übertragen.

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