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Simon Rösner vs Karim Abdel Gawad (Tournament of Champions 2020, New York)

Simon Rösner (li) gelingt es trotz guten Spiels nicht im Viertelfinale des Tournament of Champions 2020 (New York, PSA Platinum) an Karim Abdel Gawad (re) vorbei zu kommen. Er unterliegt in fünf Sätzen | Bild: PSA

Alle News/ International

Gawad bezwingt Rösner in holprigem Viertelfinale!

Karim Abdel Gawad, New York, PSA Men, PSA Platinum, Simon Rösner, Tournament of Champions, USA 16. Januar, 2020

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Karim Abdel Gawad (Bild re, EGY, WRL 4) besiegt im Viertelfinale des Tournament of Champions 2020 (ToC, New York, PSA Platinum) Simon Rösner (Bild li, WRL 7) mit 3:2-Sätzen. Damit bestreiten bei den Herren die ersten vier der Weltrangliste die Semifinal-Begegnungen und es kommen allesamt aus dem Land der Pharaonen.

Rösner und Gawad liefern sich teils unschönen Kampf mit Haken und Ösen

Das Viertelfinale zwischen dem an Position sechs gesetzten Simon Rösner und dem an vier gesetzten Karim Abdel Gawad war eine Neuauflage der ToC-Viertelfinal-Matches der Jahre 2017 und 2019. In 2018 hatte Rösner als erster Deutscher überhaupt den ToC-Titel errungen. Im Jahr zuvor war Gawad in New York erfolgreich. Im direkten Vergleich hatte der Ägypter mit 6:4-Siegen leicht die Nase vorn.

Das Match begann rasant. Der für gewöhnlich als Spätstarter bekannte Gawad hatte den besseren Start und ging zunächst in Führung. Doch Rösner hielt gekonnt dagegen, obwohl er zeitweise wegen der teils unmenschlich harten Ballwechsel bereits in Atem-Not geriet und gewann den ersten Durchgang.

Er schaffte es im gesamten Spielverlauf gekonnt mit seinen Kräften zu haushalten und seinen Puls, der gerne einmal an der 200 Schläge Grenze kratzt, zu bändigen. Außerdem schien ihm die Anwesenheit des Bundestrainers Oliver Pettke wieder gut zu bekommen, denn der hatte sein „bestes Pferd im Stall” taktisch erneut gut eingestellt.

Im zweiten Durchgang begann das Match dann einen Makel zu bekommen, der es wohl daran hindern wird, als ein ganz großer Battle in die Squash-Geschichte einzugehen – oder vielleicht gerade doch deswegen, im negativen Sinne: Viel zu viele Entscheidungen der Referees wurden notwendig, die den Spielfluss erheblich hemmten.

Man kann den Spielern eigentlich keinen Vorwurf machen, vielmehr wäre es am Head-Referee Tammer Alnaggary und seinem Video-Ref John Massarella gewesen auf die Spieler dahingehend einzuwirken, ein wenig Brisanz aus dem Match zu nehmen. Leichter gesagt, als getan, denn stattdessen verunsicherten sie die beiden Hauptakteure auf dem Court durch ihre scheinbar willkürlichen, oder zumindest nicht eine Linie aufzeigenden Entscheidungen mehr und mehr.

Rösner ging durch den Gewinn des dritten Durchgangs erneut nach Sätzen in Führung, Gawad glich anschließend wieder aus und damit musste der fünfte Satz die Entscheidung bringen. Da schienen die Spieler, als Konsequenz aus dem schiedsrichterlichen „Lotterie-Spiel”, ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen zu wollen, gingen oft durch die gegenseitigen Behinderungen hindurch und ließen die Entscheidungen meist regungslos geschehen.

Bis zum Stande von 7:7 ging es hin und her, das Match war an Spannung kaum zu übertreffen und Rösner gelang es mit 9:7 sich eine kleine aber hoffnungsvoll stimmende Führung heraus zu spielen. Bei diesem Spielstand entscheidet oft auch ein wenig Glück über den Ausgang, so auch im vorliegenden Fall.

Beim Stande von 9:9 setzte der Deutsche einen Rückhand-Volley-Stop – normalerweise einer seiner wirkungsvollsten Waffen – ins Tin. Und so hatte der Ägypter seinen ersten Matchball, den er – bezeichnend für den Spielverlauf – durch eine vertretbare Stroke-Entscheidung des Video-Refs zugesprochen bekam.

„Sehr ärgerlich das Finish”, sagt Rösner direkt nach dem Match zu squashnet.de. „Habe mich so gut gefühlt und gut gespielt. Taktisch war ich von Oli super eingestellt, der wieder mit dabei war und mir unheimlich viel Support gibt. Schade, dass ich mich am Ende für ein gutes Spiel nicht belohnen konnte. Aber das ist Sport.”

Damit zieht Gawad zum dritten Mal ins ToC-Semifinale ein. Sein Gegner wird der an Position zwei gesetzte Mohamed Elshorbagy (EGY, WRL 2) sein.

Der ToC-Champion der Jahre 2015 und 2016 besiegte seinerseits Joel Makin (WAL, WRL 12) mit 3:0-Sätzen. Das andere Semifinale bestreiten der topgesetzte Ali Farag (EGY, WRL 1) und der an drei gesetzte Tarek Momen (EGY, WRL 3), eine Neuauflage des PSA World Championship-Finals von Chicago.

Die Matches finden am Donnerstag, ab 2 Uhr statt und sind wie gewohnt auf Eurosport Player live oder in der Wiederholung zu sehen.

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