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Sport-Insel Stuttgart

Enttäuschende Punkteteilung für Insel-Squasher

14. November 2009

Auch gegen Taufkirchen ist für die Spitzenspieler nichts zu holen

Stuttgarts Moritz Dahmen machte gegen den Taufkirchener Ersatzspieler Christopher Aßmann mal wieder eines seiner berühmten Spiele: Des sicheren Sieges gewiss, spielte der Stuttgarter phasenweise unkonzentriert. Somit schaffte der Taufkirchener auch den 1:1-Satzausgleich im Tiebreak des zweiten Satzes – nachdem Dahmen 1:0 in Führung gegangen war. Auch in Satz drei ließ Dahmen es zu, dass dieser erst im Tiebreak entschieden wurde – Dahmen führte 2:1. Erst im vierten Satz zeigte der Stuttgarter ansatzweise sein Können und dementsprechend deutlich (11:3) war auch das Endergebnis.

Patrick Gässler (Stuttgart) musste gegen seinen Taufkirchener „Lieblingsgegner“ Kevin Schwentner an den Start. Bislang tat sich Gässler gegen Schwentner oftmals sehr schwer – in der vergangenen Saison unterlag der Stuttgarter sogar im Heimspiel. Doch diesmal war alles ein wenig anders – Gässler startete konzentriert und ließ Schwentner nicht ins Spiel kommen. Der Stuttgarter hatte immer das Spielgeschehen im Griff – in allen drei Sätzen ließ Gässler nicht nach, zwang Schwentner zu Fehlern oder spielte ihn geschickt aus. Mit dem 3:0-Sieg sicherte der Stuttgarter seinem
Team die 2:0-Führung.

Einen Platz trennen die beiden ausländischen Spitzenspieler in der Weltrangliste – Stuttgarts Ägypter Wael El Hindi (WRL 16) und Taufkirchens Engländer Daryl Selby (WRL 17). Alle Voraussetzungen für ein spannendes Match waren somit gegeben. Dieses wurde es dann auch im ersten Satz, allerdings hatte der Schiedsrichter einen wesentlichen Anteil daran. Beim Stande von 10:7 für El Hindi, verzählte sich der „Unparteiische“ und schenkte Selby einen Punkt, um danach mit wirren Entscheidungen El Hindi aus dem Konzept zu bringen, so dass dieser Satz 14:16 verloren ging. In den darauf folgenden Ballwechseln, die vor allem durch eine große Anzahl an Let-Entscheidungen geprägt waren, gelang es Selby besser die Nerven unter Kontrolle zu halten und so den Satz für sich zu entscheiden. Der dritte Satz
wogte lange Zeit hin und her bis in den Tiebreak, in dem der für Taufkirchen spielende Engländer wieder das glücklichere Ende fand und schließlich 3:0 gewann.

Stuttgarts Neuzugang Tim Weber hatte nun die Möglichkeit gegen den Taufkirchener Rudi Rohrmüller alles klar zu machen. Doch es kam anders als sich die Stuttgarter Fans dies vorstellten. Zwar führte Weber in den ersten beiden Sätzen 7:6 und 7:5, doch Rohrmüller blieb dran, holte auf und nutzte seine Chancen zur 2:0-Satzführung. In Satz drei keimte noch einmal ein Fünkchen Hoffnung auf, da Weber in diesem Satz nicht die entscheiden „Big Points“ verlor und den Satz 12:10 im Tiebreak gewann. Allerdings währte die Hoffnung nicht besonders lang, da Weber im vierten Satz die Luft ausging und die 1:3 Niederlage und somit das Unentschieden zwischen den beiden Team besiegelt war.

Nach fünf absolvierten Spielen zeichnet sich somit die Schwäche der Stuttgarter ab. Auf den Positionen 1 und 2 springt zu wenig Zählbares heraus. Wenn die Insel noch in den Kampf um die Play-off-Plätze eingreifen will müssen auch auf diesen Positionen – vor allem gegen vermeintlich schwächere Gegner – Punkte gesammelt werden. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am Sonntag im Auswärtsspiel gegen den Tabellensiebten aus Erlangen.

Sport-Insel Stuttgart – Squash Insel Taufkirchen 2:2
Wael El Hindi – Daryl Selby 0:3 14:16, 6:11, 10:12
Tim Weber – Rudi Rohrmüller 1:3 9:11, 8:11, 12:10, 4:11
Patrick Gässler – Kevin Schwentner 3:0 11:6, 11:3, 11:6
Moritz Dahmen – Christopher Aßmann 3:1 11:8 11:13, 13:11, 11:3

Weitere Informationen: www.squashnet.de

« Squashclub vor Pflichtaufgaben » Stuttgart trennt sich von Erlangen 2:2

Enttäuschende Punkteteilung für Insel-Squasher

14. November, 2009

Auch gegen Taufkirchen ist für die Spitzenspieler nichts zu holen

Stuttgarts Moritz Dahmen machte gegen den Taufkirchener Ersatzspieler Christopher Aßmann mal wieder eines seiner berühmten Spiele: Des sicheren Sieges gewiss, spielte der Stuttgarter phasenweise unkonzentriert. Somit schaffte der Taufkirchener auch den 1:1-Satzausgleich im Tiebreak des zweiten Satzes – nachdem Dahmen 1:0 in Führung gegangen war. Auch in Satz drei ließ Dahmen es zu, dass dieser erst im Tiebreak entschieden wurde – Dahmen führte 2:1. Erst im vierten Satz zeigte der Stuttgarter ansatzweise sein Können und dementsprechend deutlich (11:3) war auch das Endergebnis.

Patrick Gässler (Stuttgart) musste gegen seinen Taufkirchener „Lieblingsgegner“ Kevin Schwentner an den Start. Bislang tat sich Gässler gegen Schwentner oftmals sehr schwer – in der vergangenen Saison unterlag der Stuttgarter sogar im Heimspiel. Doch diesmal war alles ein wenig anders – Gässler startete konzentriert und ließ Schwentner nicht ins Spiel kommen. Der Stuttgarter hatte immer das Spielgeschehen im Griff – in allen drei Sätzen ließ Gässler nicht nach, zwang Schwentner zu Fehlern oder spielte ihn geschickt aus. Mit dem 3:0-Sieg sicherte der Stuttgarter seinem
Team die 2:0-Führung.

Einen Platz trennen die beiden ausländischen Spitzenspieler in der Weltrangliste – Stuttgarts Ägypter Wael El Hindi (WRL 16) und Taufkirchens Engländer Daryl Selby (WRL 17). Alle Voraussetzungen für ein spannendes Match waren somit gegeben. Dieses wurde es dann auch im ersten Satz, allerdings hatte der Schiedsrichter einen wesentlichen Anteil daran. Beim Stande von 10:7 für El Hindi, verzählte sich der „Unparteiische“ und schenkte Selby einen Punkt, um danach mit wirren Entscheidungen El Hindi aus dem Konzept zu bringen, so dass dieser Satz 14:16 verloren ging. In den darauf folgenden Ballwechseln, die vor allem durch eine große Anzahl an Let-Entscheidungen geprägt waren, gelang es Selby besser die Nerven unter Kontrolle zu halten und so den Satz für sich zu entscheiden. Der dritte Satz
wogte lange Zeit hin und her bis in den Tiebreak, in dem der für Taufkirchen spielende Engländer wieder das glücklichere Ende fand und schließlich 3:0 gewann.

Stuttgarts Neuzugang Tim Weber hatte nun die Möglichkeit gegen den Taufkirchener Rudi Rohrmüller alles klar zu machen. Doch es kam anders als sich die Stuttgarter Fans dies vorstellten. Zwar führte Weber in den ersten beiden Sätzen 7:6 und 7:5, doch Rohrmüller blieb dran, holte auf und nutzte seine Chancen zur 2:0-Satzführung. In Satz drei keimte noch einmal ein Fünkchen Hoffnung auf, da Weber in diesem Satz nicht die entscheiden „Big Points“ verlor und den Satz 12:10 im Tiebreak gewann. Allerdings währte die Hoffnung nicht besonders lang, da Weber im vierten Satz die Luft ausging und die 1:3 Niederlage und somit das Unentschieden zwischen den beiden Team besiegelt war.

Nach fünf absolvierten Spielen zeichnet sich somit die Schwäche der Stuttgarter ab. Auf den Positionen 1 und 2 springt zu wenig Zählbares heraus. Wenn die Insel noch in den Kampf um die Play-off-Plätze eingreifen will müssen auch auf diesen Positionen – vor allem gegen vermeintlich schwächere Gegner – Punkte gesammelt werden. Die nächste Gelegenheit dazu bietet sich am Sonntag im Auswärtsspiel gegen den Tabellensiebten aus Erlangen.

Sport-Insel Stuttgart – Squash Insel Taufkirchen 2:2
Wael El Hindi – Daryl Selby 0:3 14:16, 6:11, 10:12
Tim Weber – Rudi Rohrmüller 1:3 9:11, 8:11, 12:10, 4:11
Patrick Gässler – Kevin Schwentner 3:0 11:6, 11:3, 11:6
Moritz Dahmen – Christopher Aßmann 3:1 11:8 11:13, 13:11, 11:3

Weitere Informationen: www.squashnet.de

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