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Sport-Insel Stuttgart

Stuttgart trennt sich von Bremen 2:2

10. Dezember 2011

Mit Siegen von Ben Petzoldt und Mark Krajcsak holten die Schwaben zwei Punkte, da sie beim Unentschieden einen Satz mehr auf dem Habenkonto hatten.

Für Stuttgart ging Ben Petzoldt an Position vier ins Rennen, diesmal gegen den Bremer Alexander Schuttkowski. Petzoldt startete zwar gut, nutze aber seine Chancen nicht konsequent genug, so dass der Bremer Satz eins 12:10 im Tiebreak für sich entscheiden konnte. Des Stuttgarters Chancenauswertung klappte in den Sätzen zwei und drei aber deutlich besser und so verschaffte sich Petzoldt eine 2:1-Satzführung. Im vierten Satz drehte der Stuttgarter gleich zu Beginn auf und holte sich eine 6:1-Führung, die er bis zum Satzgewinn nicht mehr hergab. Stuttgart ging somit 1:0 in Führung.

Im vorgezogenen Spitzenspiel an Position eins stand der Ungar Mark Krajcsak (Stuttgart) dem Südafrikaner Gary Wheadon gegenüber. Zu Anfang von Satz eins tat sich Krajcsak noch etwas schwer, doch ab dem Stand von 6:6 bekam er den Gegner in den Griff und holte sich die 1:0-Führung. Im 2. Satz erhöhte der Stuttgarter das Tempo und spielte präziser, was Wheadon zu Fehlern zwang und Krajcsak die sichere 2:0-Führung brachte. Ohne nachzulassen knüpfte der Ungar an seine Leistung der ersten beiden Sätze an und ließ Wheadon auch im dritten Satz wenig Entfaltungsmöglichkeiten. Nach gut 40 Minuten nutzte Krajcsak seinen ersten Matchball zum 3:0-Sieg.

Mit der 2:0-Führung im Rücken begann Stuttgarts Nachwuchshoffnung Valentin Rapp gut und gewann den ersten Durchgang gegen den Bremer Jan Ole Bleil. Ab Satz zwei wurde Bleil stärker und setzte Rapp so unter Druck, dass dieser zumeist verteidigen musste, Bleil die Punkte sammelte und ausglich. Auch in Satz drei und vier das gleiche Spiel, Bleil variierte geschickt, Rapp musste die Laufarbeit leisten und der Bremer machte die meisten Punkte. So sehr sich Rapp auch bemühte, er konnte die 1:3-Niederlage nicht abwenden und somit verkürzte Bremen auf 1:2.

Im letzten Spiel zwischen Stuttgarts Moritz Dahmen und Bremens Tim Weber ging es besonders heiß her. Hatten die Unparteiischen in den ersten drei Begegnungen schon oftmals den Faden verloren, so war die letzte Begegnung ein Schaustück für Totalversagen.

Nun zurück zum Spiel: Der Bremer hatte, nach einer klaren 7:3-Führung, noch alle Mühe den Satz im Tiebreak (13:11) für sich zu entscheiden. Stuttgarts Dahmen ließ sich im zweiten Satz weder von Webers Bällen, noch vom überforderten Unparteiischen davon abhalten, den 1:1-Satzausgleich zu holen. Mehr war allerdings für Dahmen nicht drin, da er sich bei einem Rempler von Weber leicht verletzte und nicht mehr befreit aufspielen konnte. Trotz der 1:3-Niederlage des Stuttgarters war zumindest das gewonnene Unentschieden gesichert, da die Schwaben einen Satz mehr gewannen.

Sport-Insel Stuttgart – 1. Bremer SC 2:2
Mark Krajcsak – Gary Wheadon 3:0 11:6, 11:3, 11:4
Moritz Dahmen – Tim Weber 1:3 11:13, 11:9, 2:11, 4:11
Valentin Rapp – Jan Ole Bleil 1:3 11:9, 4:11, 8:11, 5:11
Ben Petzoldt – Alexander Schuttkowski 3:1 10:12, 11:7, 11:8, 11:6

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Stuttgart trennt sich von Bremen 2:2

10. Dezember, 2011

Mit Siegen von Ben Petzoldt und Mark Krajcsak holten die Schwaben zwei Punkte, da sie beim Unentschieden einen Satz mehr auf dem Habenkonto hatten.

Für Stuttgart ging Ben Petzoldt an Position vier ins Rennen, diesmal gegen den Bremer Alexander Schuttkowski. Petzoldt startete zwar gut, nutze aber seine Chancen nicht konsequent genug, so dass der Bremer Satz eins 12:10 im Tiebreak für sich entscheiden konnte. Des Stuttgarters Chancenauswertung klappte in den Sätzen zwei und drei aber deutlich besser und so verschaffte sich Petzoldt eine 2:1-Satzführung. Im vierten Satz drehte der Stuttgarter gleich zu Beginn auf und holte sich eine 6:1-Führung, die er bis zum Satzgewinn nicht mehr hergab. Stuttgart ging somit 1:0 in Führung.

Im vorgezogenen Spitzenspiel an Position eins stand der Ungar Mark Krajcsak (Stuttgart) dem Südafrikaner Gary Wheadon gegenüber. Zu Anfang von Satz eins tat sich Krajcsak noch etwas schwer, doch ab dem Stand von 6:6 bekam er den Gegner in den Griff und holte sich die 1:0-Führung. Im 2. Satz erhöhte der Stuttgarter das Tempo und spielte präziser, was Wheadon zu Fehlern zwang und Krajcsak die sichere 2:0-Führung brachte. Ohne nachzulassen knüpfte der Ungar an seine Leistung der ersten beiden Sätze an und ließ Wheadon auch im dritten Satz wenig Entfaltungsmöglichkeiten. Nach gut 40 Minuten nutzte Krajcsak seinen ersten Matchball zum 3:0-Sieg.

Mit der 2:0-Führung im Rücken begann Stuttgarts Nachwuchshoffnung Valentin Rapp gut und gewann den ersten Durchgang gegen den Bremer Jan Ole Bleil. Ab Satz zwei wurde Bleil stärker und setzte Rapp so unter Druck, dass dieser zumeist verteidigen musste, Bleil die Punkte sammelte und ausglich. Auch in Satz drei und vier das gleiche Spiel, Bleil variierte geschickt, Rapp musste die Laufarbeit leisten und der Bremer machte die meisten Punkte. So sehr sich Rapp auch bemühte, er konnte die 1:3-Niederlage nicht abwenden und somit verkürzte Bremen auf 1:2.

Im letzten Spiel zwischen Stuttgarts Moritz Dahmen und Bremens Tim Weber ging es besonders heiß her. Hatten die Unparteiischen in den ersten drei Begegnungen schon oftmals den Faden verloren, so war die letzte Begegnung ein Schaustück für Totalversagen.

Nun zurück zum Spiel: Der Bremer hatte, nach einer klaren 7:3-Führung, noch alle Mühe den Satz im Tiebreak (13:11) für sich zu entscheiden. Stuttgarts Dahmen ließ sich im zweiten Satz weder von Webers Bällen, noch vom überforderten Unparteiischen davon abhalten, den 1:1-Satzausgleich zu holen. Mehr war allerdings für Dahmen nicht drin, da er sich bei einem Rempler von Weber leicht verletzte und nicht mehr befreit aufspielen konnte. Trotz der 1:3-Niederlage des Stuttgarters war zumindest das gewonnene Unentschieden gesichert, da die Schwaben einen Satz mehr gewannen.

Sport-Insel Stuttgart – 1. Bremer SC 2:2
Mark Krajcsak – Gary Wheadon 3:0 11:6, 11:3, 11:4
Moritz Dahmen – Tim Weber 1:3 11:13, 11:9, 2:11, 4:11
Valentin Rapp – Jan Ole Bleil 1:3 11:9, 4:11, 8:11, 5:11
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