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Camille Serme vs Laura Massaro (U.S. Open, Philadelhia)

Camille Serme (li) brüllt die Freude über den Sieg gegen Titelverteidigerin Laura Massaro (re) hinaus. Im Halbfinale trifft sie nun auf Amanda Sobhy und das US-amerikanische Publikum hinter ihr | Bild: Steve Cubbins

Alle News/ International

U.S. Open: Beide Titelverteidiger raus!

Ali Farag, Amanda Sobhy, Camille Serme, Greg Gaultier, Karim Abdel Gawad, Laura Massaro, Nick Matthew, Nouran Gohar, Philadelphia, PSA Men, PSA Women, US Open, USA, World Series 14. Oktober, 2016

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Der zweite Tag der Viertelfinal-Runde der U.S. Open 2016 war an Klasse und Dramatik kaum zu überbieten. Sowohl die Vorjahres-Siegerin der Damen, Laura Massaro (Bild re, ENG WRL 2), als auch der Vorjahres-Sieger der Herren, Greg Gaultier (FRA, WRL 2), schieden im Viertelfinale aus. Die heimischen Zuschauer können weiter von einem US-amerikanischen U.S-Open-Triumph träumen: Amanda Sobhy (USA, WRL 6) zieht als erste US-Amerikanerin überhaupt ins Halbfinale ein.

Serme siegt und zieht in die Runde der besten Vier!

Im ersten Viertelfinale der Damen standen sich die an Position zwei gesetzte Laura Massaro und die an sechs gesetzte Camille Serme (Bild li, FRA, WRL 7) im ASB-Show-Glas-Court, im Athletic Center der Drexel University gegenüber. Vor der Partie führte die Engländerin knapp mit 8:7-Siegen im direkten Vergleich. Sie gewann zuletzt bei der European Team Championship (Polen). Bedeutender waren aber die beiden vorangegangenen Siege Sermes, bei den British Open der Jahre 2015 und 2016. Im Jahr 2015 besiegte die Französin ihre Kontrahentin im Endspiel von Hull und gewann sensationell, als erste Französin, die British Open.

Das Viertelfinale der U.S.Open 2016 der beiden Dauer-Rivalinnen war äußerst umkämpft. Über fünf Sätze ließen beide Akteurinnen nichts unversucht, um die Partie für sich zu entscheiden und ins Halbfinale einzuziehen. Serme ging zwei Mal nach Sätzen in Führung und Massaro stellte jeweils wieder den Satz-Ausgleich her. Im fünften Satz schien die Französin physisch wie psychisch die größeren Reserven zu haben, denn sie gewinnt ihn mit 11:6 und überwindet die Titelverteidigerin. Die 27-jährige Französin zieht zum dritten Mal in Folge ins Halbfinale der U.S. Open ein.

Sobhy besiegt Gohar und hält amerikanische Hoffnung aufrecht!

Das zweite Damen-Match der Runde der besten Acht ist die Neuauflage des Endspiels der vergangenen Hong Kong Open, zwischen der an Position vier gesetzte Nouran Gohar (EGY, WRL 4) und der US-Amerikanerin Amanda Sobhy. Sobhy hatte zuvor drei der vier Begegnungen gegen die Ägypterin gewonnen – die bis dato letzte, im Finale der Hong Kong Open, allerdings verloren. Die 23-jährige in Boston lebende gebürtige New Yorkerin und die 19-jährige Ägypterin haben bereits beide Squash-Geschichte geschrieben und werden es wohl auch weiterhin tun. Beide sind etablierte Top-Ten-Athletinnen. Die eine ist die erfolgreichste Squash-Spielerin der Vereinigten Staaten aller Zeiten, die andere ist zweifache Junioren-Weltmeisterin.

Die Ägypterin fand zunächst besser in die Viertelfinal-Partie und gewann den ersten Durchgang. Die beiden darauffolgenden Sätze hatten einen sich ähnelnden Verlauf. Bis zur Mitte verliefen sie völlig ausgeglichen. Dann schaffte es die US-Amerikanerin durch gekonnte Winner wichtige Punkte zum Satzgewinn zu machen. Im vierten Satz schienen Siegeswille und Hoffnung der jungen Ägypterin gebrochen. Sobhy gewann schließlich mit 3:1-Sätzen. Sie ist die erste US-Amerikanerin, die in die Runde der besten Vier der U.S. Open einzieht.

Sie trifft nun auf die Französin Camille Serme. Das andere, rein ägyptische Semifinale bestreiten Nour El Sherbini (WRL 1) und Raneem El Welily (WRL 5). Wer von den vieren ins Endspiel gelangen und dieses gewinnen wird, ist offen, aber es wird auf jeden Fall eine neue U.S.-Open-Siegerin geben.

Gawad schaltet überraschend Titelverteidiger aus!

Der an Position zwei gesetzte Titelverteidiger Greg Gaultier hatte es in seinem Halbfinale mit dem an fünf gesetzten Karim Abdel Gawad (EGY, WRL 4) zu tun. Gawad ist in der derzeitigen Squash-Weltklasse der Mann der Stunde. Vor knapp einem Jahr kam der 25-jährige Ägypter unter die besten Zehn der Weltrangliste, heute ist er an Position vier. Im Februar dieses Jahres gewann er mit den Swedish Open (PSA M70) sein bis dahin bedeutendstes Turnier. Im September toppte er dies mit dem Sieg bei den Al-Ahram Open (PSA M100), vor den Pyramiden, seines Wohnortes Gizeh. Im März stand er bei den British Open erstmals im Halbfinale eines World-Series-Events und im August in Hongkong dann sogar erstmals im Finale eines solchen. Über seinen Gegner Greg Gaultier braucht man nicht viel sagen. Der 33-jährige aktuelle World Champion und World-Series-Finals-Gewinner ist einer der erfolgreichsten Squash-Spieler aller Zeiten.

Die beiden Gladiatoren standen sich im letzten Match des Donnerstag-Abends gegenüber. Der „French General“, der diesen Spitznamen seiner bestimmenden Art und Weise sich im Court zu verhalten zu verdanken hat, begann genau so, er dominierte Ball und Gegner. Nach dem Gewinn des ersten Satzes schien der Franzose Mitte des zweiten Satzes aber ein wenig den Fokus zu verlieren. Er haderte mit sich und den Entscheidungen der Schiedsrichter. So konnte Gawad einen 1:6 Rückstand ausgleichen und selbst ein wenig davon ziehen. Er glich zunächst nach Sätzen aus und baute dann sogar auf eine 2:1-Satzführung aus. Auch im vierten Satz drehte der Ägypter eine anfängliche Führung seines Kontrahenten um und gewann den Satz noch und damit das Match. Gawad besiegt Gaultier im neunten Aufeinandertreffen erstmals und zieht nach den British Open zum zweiten Mal in die Runde der besten Vier, bei einem World-Series-Turnier ein.

Matthew überzeugt gegen Farag!

Wer an einer Rückkehr des „Wolfs“ gezweifelt hatte, wurde mit dem Auftritt Nick Matthews (ENG, WRL 5) im Viertelfinale der U.S. Open 2016, gegen Ali Farag (EGY, WRL 6), eines Besseren belehrt. Während der Engländer in seinem Zweitrunden-Match noch knapp einer Niederlage gegen Simon Rösner (WRL 12) entronnen zu sein schien, so trat er gegen den Ägypter in überzeugender Manier auf. Das Match gegen einen der aufstrebenden Ägypter, der in diesem Jahr nicht minder überzeugte, wie sein Landsmann Gawad, verlief zu jeder Zeit ausgeglichen.

Matthew machte aber am Ende die „Big Points“. Der Engländer gewinnt schließlich glatt in drei Sätzen. Nachdem ihm Farag im Finale der Motor City Open (Chicago) und der zweiten Runde der British Open bittere Niederlagen zugefügt hatte, schien von dem Sheffielder nach seinem Sieg in Philadelphia eine tonnenschwere Last abzufallen. Vielleicht hat es einen solchen Sieg gebraucht, um dem dreifachen World Champion Motivation für die nächste Rückkehr nach einer Verletzungs-Pause zu geben. Matthew ist wieder da! Das wird die Squash-Welt wohlwollend zur Kenntnis genommen haben.

Sein Halbfinalgegner ist nun Karim Abdel Gawad. Die beiden bisherigen Aufeinandertreffen hatte Matthew klar für sich entschieden. Im anderen Halbfinale werden der U.S.-Open-Gewinner des Jahres 2014 Mohamed Elshorbagy (EGY, WRL 1) und der -Finalist des Jahres 2007 James Willstrop um den Finaleinzug kämpfen.

Die Vorschlussrunden sind am Freitag-Abend, ab 23 Uhr deutscher Zeit, live auf Eurosport Player zu sehen. Bildern der U.S. Open 2016 sehen Sie, wie gewohnt, in der iLoveSquash-Bildergalerie.

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