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Nick Matthew vs Simon Rösner (PSA World Championship 2016, Kairo)

Simon Rösner (re) war bei der World Championship nahe an einem Sieg über Nick Matthew (li) dran, genau wie bei den Qatar Classic gegen Mohamed Elshorbagy und ist wieder in der Top Ten | Bild: Steve Cubbins

Alle News/ International

Menschen, Spieler, Emotionen 2016!

Jens Schoor, Raphael Kandra, Sharon Sinclair, Simon Rösner, Sina Wall 16. Dezember, 2016

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Die Squash-Saison geht bekanntlich von August bis Juli. Deshalb bringt squashnet.de keinen Jahres-Rückblick im TV-Stil, vielmehr betrachten wir die erste Hälfte der Saison 2016/2017 und beginnen heute mit einer Rückschau auf das Geschehen in der World Tour der Professional Squash Association (PSA). Insbesondere werden wir heute die Entwicklung der deutschen Spieler betrachten.

Rösner wieder Top Ten!

Seit Jahren ist Simon Rösner (Bild re, WRL 10) die Gallionsfigur des deutschen Squash-Sports – national wie international. Mittlerweile hat der Würzburger, der seit längerem für den Paderborner SC aktiv ist, zehn Deutsche Einzelmeister-Titel gewonnen. Hinzu kommen acht Turniersiege in der PSA-World Tour. Das größte war das mit 50.000 US Dollar dotierte Kuwait International 2013 (PSA M50). In der laufenden Saison gewann der Deutsche noch keinen Titel. Er war allerdings bei den Hong Kong Open (PSA M-WS, Hongkong) und den Qatar Classic (PSA M-WS, Doha) bei zwei World-Series-Events in der Runde der besten Acht. In Doha besiegte er in der zweiten Runde den Engländer James Willstrop (WRL 15) in überzeugender Manier. Im Viertelfinale unterlag er dann dem Weltranglistenersten Mohamed Elshorbagy (EGY) denkbar knapp mit 9:11 in Satz fünf.

Zudem erreichte er bei den Al-Ahram Squash Open (PSA M100, Kairo) und den Netsuite Open (PSA M100, San Franzisco) das Viertelfinale. Bei der PSA World Championship in Kairo kam Rösner in die dritte Runde, wo er gegen Nick Matthew (Bild li, ENG, WRL 4) zwar sehr gut spielte aber dennoch knapp unterlag. Mit den gezeigten Leistungen, in der ersten Hälfte der Saison, kam er zurück unter die besten Zehn der Weltrangliste. Sein nächstes Turnier wird das Tournament of Champions (PSA M-WS), im kommenden Januar, in New York sein.

Kandra und Schoor unter den Top 100!

Neben Rösner sind noch sein Paderborner Team-Kollege Raphael Kandra (WRL 44) und der Wormser Jens Schoor (WRL 64) innerhalb der besten 100 Spieler der Welt zu finden. Kandra ist mittlerweile, seit gut zwei Jahren, immer zwischen Position 40 und 50 in der Weltrangliste. Er hatte zuletzt bei der World Championship und davor in Hongkong über die Qualifikation jeweils das Hauptfeld erreicht. Er spielt eine ausgewogene Mischung an World-Series-Events und kleineren PSA-Turnieren. So gewann er vergangenen Oktober mit den Cleveland Skating Club Open ein PSA-M10-Turnier. Außerdem war Kandra zum zweiten Mal in Folge im kleinen Finale der Einzel-Europameisterschaft, wo er nach der Bronze-Medaille des Jahres 2015, in diesem Jahr Rang vier belegte.

Der in Koblenz geborene Jens Schoor ist seit zwei Jahren stets um die Position 60 bis 70 in der Weltrangliste. Seine Bestplatzierung war 60, im März 2015. Sein größter Erfolg im vergangenen Jahr war das Erreichen der zweiten Runde der PSA World Championship. Er spielte sich zunächst durch die Qualifikation. In Runde eins besiegte er dann mit Ryan Cuskelly (AUS, WRL 19) einen 44 Positionen höher in der Weltrangliste positionierten Spieler. Schließlich unterlag er aber in der zweiten Runde Yip Tsz Fung (HKG, WRL 34). Bei den mit 17.000 US Dollar dotierten Chicago Open unterlag er im Viertelfinale seinem Mitstreiter Raphael Kandra.

Dem vorgenannten Trio folgen mit respektvollem Abstand noch ein paar Deutsche in der PSA. An Position 287 befindet sich derzeit der in Finnland lebende und für Bremen in der Bundesliga spielende Hendrik Vossing. Yannik Omlor von der Sport-Insel Stuttgart, der zurzeit in Kiew ein PSA-M5-Turnier spielt, folgt an Position 287, mit aufsteigender Tendenz. Der Wormser Carsten Schoor dümpelt weiter auf Rang 367 und der Gießener Felix Paal ist auf Platz 496.

Wall und Sinclair allein auf weiter Flur!

Bei den Damen sind mit Sina Wall (WRL 68) und Sharon Sinclair (WRL 191) zwei deutsche Spielerinnen in der PSA vertreten. Wall spielte in der ersten Hälfte der Saison mit dem Ukrainian Cup (PSA W5) und den Hong Kong Open zwei PSA-Turnier. Im Viertelfinale unterlag sie Tinne Gilis (BEL, WRL 89), der sie schon zuvor im Spiel um Platz drei bei der Einzel-EM unterlegen war. Sharon Sinclair ist erst seit diesem Jahr in der PSA. Sie ist mit Position 191 die zweite deutsche Spielerin in der PSA. Sie hat in der laufenden Saison allerdings noch an keinem PSA-Turnier teilgenommen.

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