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Es lebe der „Fernsehschiedsrichter”!

PSA-Chef Alex Gough scheint zufrieden zu sein. Nachdem die Fernsehübertragung, insbesondere in Fernost, wesentlich verbessert wurde ist man wohl mit dem „Television Match Official“ erneut auf dem richtigen Weg | Bild:

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Es lebe der „Fernsehschiedsrichter”!

Alex Gough, Canary Wharf, Fernsehschiedsrichter, Nick Matthew, PSA Men 1. April, 2011

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Als wir vor einigen Tagen vom Finale der Canary Wharf Classic – Nick Matthew (WRL 1) schlug Landsmann Peter Barker (WRL 7) – berichteten, erwähnten wir auch den Test des neuen Schiedsrichtersystems (Erklärung weiter unten), welcher Spieler, Zuschauer und Offizielle gleichermaßen begeisterte. Nach Auswertung des Tests hat nun auch die Führung der Professional Squash Association (PSA) bekannt gegeben, dass man hochzufrieden sei und diese Entwicklung weiterverfolgen wolle.

„Es ist eine aufregende Neuerung für den professionellen Squash-Sport“, sagte PSA-Chef Alex Gough (Bild). „Mit der neuen Technik – alles mit dem Fernsehen zu verbinden – sind wir nach diesem erfolgreichen Testlauf in der Lage, das System bei allen von PSA-TV übertragenen Turnieren zum Einsatz zu bringen“, ergänzte Gough.

Auch die Spieler hatten nur Positives zu berichten, allen voran der Canary-Wharf-Sieger Nick Matthew: „Ich denke, dass es sehr gut funktioniert hat. Es gibt in so einem schnellen Spiel immer Schiedsrichter-Entscheidungen, die in Ruhe und in Zeitlupe aus mehreren Blickwinkeln betrachtet anders aussehen, als während des Sekundenbruchteils der Aktion. Das macht das Spiel für alle Beteiligten transparenter und gerechter. Außerdem werden die Diskussionen mit den Unparteiischen auf ein absolutes Minimum reduziert“.

Nachfolgend eine kurze Erklärung zum Schiedsrichter-System und dem “Fernsehschiedsrichter” selbst: Es basiert auf der herkömmlichen Drei-Schiedsrichter-Regelung, erlaubt aber jedem Spieler pro Satz zwei Einsprüche, das sogenannte „Review“. Sollte ein Satz in den Tiebreak gehen, hat jeder Spieler nur einen Einspruch, egal ob er seine zwei zuvor aufgebraucht hat oder nicht.

Bei einem Einspruch wird die Szene aus verschiedenen Kamerapositionen einem vierten Schiedsrichter, dem sogenannten „Television Match Official, kurz TMO“ vorgespielt.

Dieser „Fernsehschiedsrichter“ trifft die endgültige Entscheidung, die auf einer Großbildleinwand angezeigt wird. Spieler, Schiedsrichter und Publikum werden somit in das Spiel einbezogen und können genau verfolgen, was passiert ist und auf welcher Basis eine Schiedsrichterentscheidung getroffen oder auch korrigiert wurde.

Dies trägt nicht nur zum gegenseitigen Verständnis bei sondern bringt eine neue Komponente in das Spiel, welche den Reiz für den Zuschauer erhöht.

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