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SC Monopol Frankfurt (Bundesliga-Endrunde 2015, Würzburg)

Frankfurt, Sieger der Relegation 2015 (hier bei der Endrunde 2015) ist auch 2016 Jahr wieder Gastgeber der Relegation, allerdings diesmal mit Marwan Elshorbagy an der Top-Position | Bild: Jordan Mansfield

Alle News/ Bundesliga

Bundesliga-Endrunden-Qualifikation in Frankfurt!

Bundesliga-Endrunde, DSL, Frankfurt, Hamburg, Königsbrunn, Play-offs 8. April, 2016

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Am Samstag findet in der Squash Insel Frankfurt die Relegation zur Bundesliga-Endrunde statt. Die drei Zweitplatzierten der drei Staffeln Nord, Mitte und Süd, der regulären Saison, spielen den vierten Endrunden-Teilnehmer aus, der dann am 14. und 15. Mai, im baden-württembergischen Böblingen an der Endrunde teilnehmen wird. Die Gastgeber aus Frankfurt empfangen Hamburg aus dem Norden und Königsbrunn aus der Süd-Staffel. Im vergangenen Jahr qualifizierten sich an gleicher Stelle die Frankfurter mit Siegen über Diepholz und Königsbrunn. Dieses Jahr ist mit Hamburg ein starkes Team neu dabei und wohl auch leicht favorisiert. Königsbrunn scheint sich keine Chancen auszurechnen, treten sie doch ohne ausländische Verstärkung an.

Zunächst Hamburg gegen Königsbrunn

Die erste Begegnung bestreiten, um 10 Uhr, der Bundesliga-Debütant aus dem hohen Norden gegen den Abonnement-Zweiten aus dem Süden. Die Hamburger werden wohl mit Tom Richards (ENG, WRL 23) an Position eins, Rudi Rohrmüller (DRL 4) an zwei, Ali El Karagui an drei und Norman Junge an vier antreten. Die Oberschwaben aus Königsbrunn werden in der rein deutschen Aufstellung wohl lediglich eine Außenseiterrolle einnehmen. Mit André Ergenz (DRL 50), Florian Mühlberger, Simon Vaclahovsky (DRL 62) und Niklas Becher (DRL 39) dürfte, bei allem Respekt, weder gegen Hamburg noch gegen Frankfurt etwas zu holen sein. Schade dass die Königsbrunner, nachdem sie im letzten Jahr mit großem Aufwand Mathieu Castagnet (FRA, WRL 7) nach Frankfurt brachten, dieses Jahr ohne ein konkurrenzfähiges Team antreten.

Dann muss Königsbrunn gegen den Gastgeber ran

Vielleicht ist ja bei der Entscheidung, ohne Profi anzureisen, ein wenig Trotz der Königsbrunner dabei. Wie oben erwähnt hatten sie im vergangenen Jahr nichts unversucht gelassen, ihren französischen Profi pünktlich zur Relegation zu bekommen. Als dies schließlich in einer buchstäblichen Nacht-und-Nebel-Aktion geklappt hatte, hatte der Franzose nach einem 0:2-Satzrückstand gegen Frankfurts Nummer eins Cameron Pilley (AUS, WRL) das Spitzenspiel sogar noch gedreht und mit 3:2-Sätzen für sich entschieden. Nachdem die Frankfurter allerdings zuvor die Positionen drei und vier mit 3:0- und 3:1-Sätzen gewonnen hatten, war die Partie durch die beiden gewonnen Sätze Pilleys entschieden und Frankfurt qualifizierte sich zur Endrunde. Dort erschienen sie dann in Würzburg bei der Endrunde ohne ausländischen Profi – zum Ärger der ausgeschiedenen Königsbrunner.

Jedenfalls werden es die Königsbrunner Ergenz, Mühlberger, Vaclahovsky und Becher gegen Frankfurt in der Besetzung Marwan Elshorbagy (EGY, WRL 12), Johannes Voit (DRL 13), Florian Silbernagl (DRL 10) und Kai Wetzstein (DRL 19) auch nicht gerade einfach haben – wobei die Partien in der Bundesliga – nach einer Squasher-Weisheit – nicht an Position eins, sondern an drei und vier entschieden werden.

Frankfurt gegen Hamburg – Insel wird zum Hexenkessel, so oder so!

Zum Schluss gibt es dann wohl das Endspiel um die Endrunden-Teilnahme zwischen Hamburg und Frankfurt. Dass die Zuschauer in Frankfurt vor ihrem Court sieben schon Mal ein wenig euphorischer sind, als die Squash-Fans im Rest der Republik, dürfte sich mittlerweile herum gesprochen haben. So wird es wohl am Ende des bereits langen Squash-Tages, nicht jedoch vor 18 Uhr zur Begegnung des Nord-Zweiten gegen den der Bundesliga-Mitte kommen. Dabei werden die beiden Matches zu Beginn der Partie, zwischen dem Frankfurter Kai Wetzstein und dem Hamburger Norman Junge an Position vier und zwischen Florian Silbernagl und Ali El Karagui an drei richtungsweisend sein.

Mit dem Match zwischen dem jüngeren Bruder des Weltranglistenersten Mohamed Elshorbagy, Marwan, und Tom Richards, der ehemaligen Nummer 12 der Weltrangliste (PSA, im Jahre 2012), wird den Zuschauern in der Insel wieder Squash auf Weltklasse-Niveau präsentiert. Man möchte sich gar nicht vorstellen, wie am Ende die Stimmung im Frankfurter Hexenkessel sein wird, wenn die letzte Begegnung, zwischen Johannes Voit und Rudi Rohrmüller erst die Entscheidung bringen muss…

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