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Ramy Ashour vs Simon Rösner (Bundesliga-Endrunde 2016, Böblingen)

Die Partie Ramy Ashour (li) gegen Simon Rösner (re) hielt, was sie im Vorfeld versprach. Der dreifache World Champion gewann in vier Sätzen, Paderborn aber das Halbfinale gegen Hamburg | Bild: Jordan Mansfield

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Bundesliga-Finale: Erneut Paderborn gegen Worms!

Bundesliga-Endrunde, Davide Bianchetti, Deutschen Squash Liga, Greg Gaultier, Hamburg, Paderborn, Ramy Ashour, Simon Rösner, Stuttgart, Worms, Yannik Omlor 15. Mai, 2016

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Am Samstag wurden bei der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft 2016, in Böblingen, die Herren-Halbfinal-Begegnungen ausgetragen. Im ersten standen sich der Titelverteidiger Paderborn und Hamburg gegenüber – Paderborn setzte sich mit 3:1 durch. Im zweiten Halbfinale trafen Worms und Stuttgart aufeinander. Am Ende lautete der Spielstand 2:2 unentschieden, Worms siegte jedoch dank der mehr gewonnenen Sätze. Somit lautet die Final-Paarung der Bundesliga-Endrunde erneut Paderborn gegen Worms.

Paderborn besiegt im ersten Halbfinale Hamburg – Rösner gegen Ashour erwarteter Leckerbissen!

Zuerst fand in der ASB-Squash-Arena, des Pink Powers Böblingen, das Halbfinale zwischen Titelverteidiger Paderborn und Hamburg statt. An Position vier trafen zunächst Paderborns Lennart Osthoff (GER, DRL 8) und der Hamburger Norman Junge aufeinander. Osthoff machte mit dem Hamburger kurzen Prozess – einzige Schrecksekunde war gleich im ersten Satz, als der Paderborner seinem Kontrahenten auf den Fuß trat und deswegen umknickte. Doch nach kurzer Verletzungspause ging es weiter. Am Ende siegte Osthoff mit 3:0-Sätzen und holte den ersten Punkt für sein Team.

Als nächstes standen sich an Position drei Raphael Kandra (GER, WRL 45, DRL 2) und Ali El Karargui im Court gegenüber. Der Hamburger begann furios und setzte Kandra enorm unter Druck. So konnte er auf eine 7:0-Führung davon ziehen. Doch im weiteren Verlauf des ersten Satzes fand der Paderborner besser zu seinem Spiel und schaffte den Ausgleich. Dann zog der Hamburger aber erneut das Tempo an und entschied den ersten Durchgang für sich. Doch dann schien der Deutsch-Ägypter sein Pulver verschossen zu haben. Denn die folgenden drei Sätze gewann Kandra jeweils klar und sorgte dafür, dass die Paderborner ihre Führung auf ein 2:0 nach Matches ausbauen konnten.

An der Spitzen-Position kam es dann zum Höhepunkt des ersten Tages der Bundesliga-Endrunde. Der zehnfache Deutsche Einzelmeister Simon Rösner (WRL 11) und der dreifache Weltmeister Ramy Ashour (EGY, WRL 12) hatten sich vorgenommen, den Zuschauern im Böblinger Pink Power Squash-Unterhaltung der Sonderklasse zu bieten – und das taten sie dann auch von Beginn an.

Der erste Satz war äußerst umkämpft. Am Ende musste der Tiebreak die Entscheidung bringen, den der Ägypter mit 12:10 für sich entschied. Der zweite Satz ging so klar an Rösner, dass man geneigt war zu befürchten, Ashour sei doch nicht fit und werde gleich wieder aufgeben müssen. Doch weit gefehlt! Im dritten Durchgang boten die beiden Gladiatoren im Pink-Power-Kolosseum einen erbitterten Fight, in dem schließlich Ashour wieder das bessere Ende für sich hatte. Auch den vierten Durchgang entschied das ägyptische Ausnahmetalent zu seinen Gunsten und fuhr somit den ersten Punkt Hamburgs ein.

Da die Paderborner nun nach Punkten – selbst bei einem Sieg der Hamburger im letzten Match – uneinholbar vorne lagen, war die Begegnung bereits nach dem dritten Match entschieden. Deshalb wurde das letzte Spiel zwischen Daryl Selby (ENG, WRL 21) und Rudi Rohrmüller (DRL 4) nur noch auf zwei Gewinnsätze ausgetragen. Das Match wurde, obwohl es somit für das Gesamtergebnis nicht mehr von Bedeutung war, erbittert umkämpft geführt und war hoch unterhaltsam. Am Ende setzte sich der für Paderborn spielende Engländer mit 2:1-Sätzen durch. Somit setzte sich Titelverteidiger Paderborn gegen Hamburg mit 3:1 durch und zog als erster Finalist ins Endspiel der fotobuch.de Squash-Bundesliga-Endrunde 2016 ein.

Stuttgart verpasst gegen Worms knapp die Überraschung!

Im zweiten Halbfinale trafen Europa-Cup-Sieger Worms und Gastgeber Stuttgart aufeinander. Den Wormsern hatte kurz vor der Endrunde ihr Spitzenspieler Nick Matthew (ENG, WRL 3) verletzungsbedingt abgesagt. Auch der Ersatzspieler Gregoire Marche (FRA, WRL 27) konnte nicht zum Einsatz kommen. So reisten die Domstädter mit ihrem ehemaligen Spielertrainer Davide Bianchetti (ITA, beste WRL 24) zum Bundesliga-Finale nach Böblingen an.

Auch die Stuttgarter waren nicht frei von Verletzungs-Problemen. Ihr Spielertrainer Patrick Gässler hatte in der Trainings-Vorbereitung erneut Schwierigkeiten mit seinem Rücken. Deshalb musste er kurz vor Beginn der Halbfinal-Begegnung gegen Worms seine Teilnahme absagen. Somit standen sich an Position vier der Wormser Carsten Schoor (DRL 5) und Stuttgarts Ben Petzoldt (DRL 10) im Court gegenüber. Schoor entschied das Match klar in drei Sätzen zu seinen Gunsten und Worms ging mit 1:0 in Führung.

An Position drei trafen anschließend Davide Bianchetti und Stuttgarts Yannik Omlor (DRL 13) aufeinander. Der 39-jährige Italiener, in Wormser Reihen, mag zwar den Zenit seiner Karriere schon überschritten haben. Mit seiner Erfahrung aus seiner 14 Jahre andauernden PSA-Profi-Karriere, die im Jahre 2004 mit Position 24 der Weltrangliste seinen Höhepunkt hatte, ist er aber nach wie vor ein ernstzunehmender Gegner. Zumal, wenn sein Gegner ein 19-jähriger, aufstrebender Spieler ist, der erst im Jahr zuvor seine Juniorenzeit als Deutscher U19-Einzelmeister beendete und nun auf bestem Wege ist, seinen Platz bei den Herren zu finden.

Bianchetti hatte den besseren Start. Er bestimmte das Geschehen und verteilte klug und mit viel Übersicht die Bälle. So gewann er den ersten Satz. Omlor hielt dagegen, biss sich ins Spiel und glich zum 1:1 nach Sätzen aus. Der dritte Satz verlief dann sehr ausgeglichen. An dessen Ende machte der Italiener auf Seiten der Wormser die „Big Points“ und zog erneut auf eine 2:1-Satzführung davon. Doch langsam schien die Spielzeit dem jungen, physisch und psychisch starken Omlor entgegen zu kommen. Denn während er auf gleichbleibend hohem Niveau verweilte, schienen Bianchettis Kräfte nachzulassen. Der Stuttgarter schaffte zunächst den 2:1-Satzausgleich. Im fünften Satz wuchs er, getragen von der lautstarken Unterstützung des heimischen Publikums, über sich hinaus. Er arbeitete sich eine 8-0-Führung heraus, bevor sein Kontrahent seinen ersten Punkt machte. Omlor gewann den fünften Satz schließlich mit 11-1, das Match sensationell mit 3:2-Sätzen und bescherte damit seinen Stuttgartern die 1:1-Ausgleich gegen den Favoriten aus Worms.

Somit schien sich eine Überraschung im zweiten Halbfinale anzubahnen. Würden die jungen Stuttgarter den großen Favoriten bezwingen können? Das Publikum, im vollbesetzten Böblinger Pink Power, fing an, an die Sensation zu glauben. Denn zudem machte sich als nächstes der seit gut einem Jahrzehnt für Stuttgart spielende World Champion Greg Gaultier (FRA, WRL 2) gegen Jens Schoor (WRL 69, DRL 3) auf den Weg in die Arena. Wie erwartet konnte der Wormser den Sieg des Franzosen nicht ernsthaft gefährden – zu dominant trat die Nummer zwei der Welt auf. Gaultier siegte am Ende klar in drei Sätzen und brachte sein Stuttgarter Team mit 2:1 in Führung.

Als letztes Match stand das der Positionen zwei zwischen Tim Weber (DRL 6) und Valentin Rapp (DRL 7) auf dem Programm. Die beiden kennen sich bestens von den Deutschen Ranglisten- Turnieren. Doch am Ende siegte hier die größere Erfahrung Webers über einen gut spielenden Rapp. Der Wormser setzte sich klar in drei Sätzen gegen den Stuttgarter durch. Somit stand es 2:2 unentschieden. Die Wormser hatten aber zwei Sätze mehr auf ihrer Habenseite und entschieden somit das Halbfinale für sich.

So zieht Worms erneut ins Endspiel der fotobuch.de Squash-Bundesliga-Endrunde 2016 gegen Titelverteidiger Paderborn ein. Das wird am Sonntag nach dem Damen-Finale, das am Sonntag, um 13 Uhr beginnen wird, direkt im Anschluss, gegen 15 Uhr stattfinden.

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