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Sport-Insel Stuttgart

Insel-Squasher erreichen in letzter Sekunde die Play-offs

01. März 2010

Mit einem abschließenden 3:1-Sieg gegen Taufkirchen und der Koblenzer Schützenhilfe – sie besiegten Bremen 3:1 – erreichten die Schwaben doch noch die Play-offs.

Stuttgarts Moritz Dahmen spielte gegen den Taufkirchener Christopher Aßmann von Beginn an konzentriert auf. Dahmen hätte zwar jeder Zeit zulegen können, doch da er das Match stets im Griff hatte, war es nicht notwendig. Aßmann kämpfte zwar um jeden Ball, doch es reichte nicht zum Satzgewinn und so legte Moritz Dahmen 1:0 für Stuttgart vor.

Patrick Gässler (Stuttgart) musste gegen seinen Taufkirchener „Lieblingsgegner“ Kevin Schwentner an den Start. Bislang tat sich Gässler gegen Schwentner oftmals sehr schwer – in der vergangenen Saison unterlag der Stuttgarter sogar einmal. Gässler startete konzentriert und ließ Schwentner nicht ins Spiel kommen. Der Stuttgarter hatte immer das Spielgeschehen im Griff und gewann die ersten beiden Sätze. Anschließend ließ Gässler nach und Schwentner kam ins Spiel zurück. Hinzu kam nun auch, dass Schwentner alles gelang und Gässler die Präzision und Länge in seinem Grundspiel verloren ging. Der Taufkirchener nutzte des Stuttgarters Schwächephase aus und stellte den 2:2-Satzausgleich her. Nun geschah dass, warum Gässler in dieser Saison alle seine Spiele gewann, er war im entscheidenden Moment wieder da. Gässlers Siegeswillen war angetrieben vom Wunsch seine 100 Prozent-Quote zu halten und er hielt sie, was sein Stuttgarter Team die 2:0-Führung brachte.

Der für Stuttgart spielende Ungar Mark Krajcsak hatte es mit dem 18-jährigen Rudi Rohrmüller (Taufkirchen) zu tun. Von Beginn an legte Krajcsak – wie gewöhnlich – ein sehr hohes Tempo vor. Rohrmüller versuchte dagegen zu halten, was ihm auch zeitweise gelang. Doch mit zunehmender Spieldauer ermüdete der Taufkirchener und der Stuttgarter kannte wenig Gnade. Der erste Satz war mit 11:2 deutlicher, als es der Spielverlauf vermuten ließ. Auch in den Sätzen zwei und drei kam Rohrmüller nicht dazu, Krajcsak ernsthaft in Gefahr zu bringen und der Stuttgarter brachte sein Team 3:0 in Führung.

Stuttgarts Tim Weber hatte es mit dem für Taufkirchen spielenden Engländer Lee Drew zu tun. Der erfahrene englische Ex-Nationalspieler startete mit hohem Tempo. Weber versuchte dagegen zu halten, doch die Punkte am Ende der meisten Ballwechsel machte Drew und verkürzte somit auf 1:3.

Nun blickten alle in Richtung Koblenz. Als Bremen 1:2 in Koblenz zurück lag, hing alles am letzten Spiel von Stefan Leifels gegen den Bremer Heiko Schwarzer. Stefan Leifels spielte für Stuttgart, schlug Schwarzer 3:0 und brachte somit Stuttgart in die Play-offs. „Es ist eben einfach so, wie ich schon vorher sagte: Der liebe Herrgott ist mit Sicherheit ein Stuttgarter“, kommentierte Manager Peter Schmidl den glücklichen Stuttgarter Endrundeneinzug.

Squash Insel Taufkirchen – Sport-Insel Stuttgart 1:3
Rudi Rohrmüller – Mark Krajcsak 0:3 2:11, 5:11, 4:11
Lee Drew – Tim Weber 3:0 11:5, 11:4, 11:5
Kevin Schwentner – Patrick Gässler 2:3 3:11, 4:11, 11:4, 11:7, 6:11
Christopher Aßmann – Moritz Dahmen 0:3 7:11 8:11, 5:11

13. Spieltag: Freitag, 26.02.2010 in Stuttgart

Erster klarer Sieg für Stuttgart

Mit 4:0 landeten die Schwaben ihren ersten klaren Sieg in dieser Saison. Nur Tim Weber musste über fünf Sätze gehen – alle anderen Stuttgarter hatten geringere Probleme mit ihren Erlanger Gegnern.

Für den etwas kränkelnden Patrick Gässler kam Stuttgarts Markus Schwarz ins Team. Dieser machte seine Sache gegen den Erlanger Timo Weber recht gut. Schwarz startete mit verschärftem Tempo, das der Erlanger nur zeitweise mitgehen konnte. In keinem der drei Sätze drohte der Stuttgarter ernsthaft in Gefahr zu geraten und so verschaffte er seinem Team nach knapp 30 Minuten die 1:0-Führung

Stuttgarts Ungar Mark Krajcsak (WRL 47) musste als zweiter in den Court, nachdem sich die Manager beider Vereine auf eine geänderte Spielreihenfolge geeinigt hatten. Zunächst tat sich der Stuttgarter Ungar gegen den Erlanger Raphael Kandra recht schwer. Kandra hingegen spielte locker auf und es gelang ihm einfach alles, was ihm auch den ersten Satz brachte. Danach kam Krajcsak besser ins Spiel, er forcierte das Tempo, gab Kandra wenig Angriffsmöglichkeiten und holte den 1:1-Ausgleich. Satz drei war bis zum Tiebreak ausgeglichen, hier behielt der Ungar jedoch erneut die Nerven und ging 2:1 in Führung. Im vierten Satz war Kandras Siegeswille gebrochen und der Stuttgarter holte mit dem 11:5-Satzgewinn die 2:0-Führung.

Der Stuttgarter Moritz Dahmen spielte nun an Position 4 gegen den Erlanger David Kandra. In den ersten beiden Sätzen begann Dahmen mit solidem Grundspiel, wartete geduldig auf seine Chancen, die er dann auch zumeist konsequent zum Punktgewinn verwandelte. Damit nicht das Gleiche passierte wie im Hinspiel – Dahmen führte 2:0 und verlor am Ende 2:3 – spielte der Stuttgarter diesmal im selben Rhythmus weiter wie die beiden ersten Sätze. Er erwischte einen guten Start, ging mit 5:2 in Führung und gab diese bis zum 11:4 Satzgewinn nicht mehr ab.

Das Stuttgarter Team hatte den Sieg bereits in der Tasche, als Tim Weber gegen den Erlanger Martin Grahamer antreten musste. Beide begannen verhalten und das Spiel „plätscherte“ eher so dahin bis zum 10:10. Im Tiebreak wehrte Weber zwei Mal einen Satzball Grahamers ab, um seinerseits die erste Chance zum Satzgewinn zu nutzen. In Satz zwei forcierte Grahamer das Tempo und gewann 11:9. Gleiches drohte im dritten Satz, als Grahamer bereits 7:4 führte, dann allerdings nachließ und Weber Punkt für Punkt zum 11:9 holte. Die Aufholjagd hatte den Stuttgarter viel Kraft gekostet – ohne große Gegenwehr überließ er den vierten Satz Grahamer. Erholt und konzentriert legte Weber im entscheidenden fünften Satz gut vor, zog auf 9:4 davon und machte den 4:0-Sieg seines Teams perfekt

Da auch Konkurrent Bremen siegreich blieb, wird die Entscheidung über den vierten Endrundenteilnehmer auf den letzten Spieltag am kommenden Sonntag vertagt. Bremen hat weiterhin zwei Punkte Vorsprung und muss im letzten Spiel gegen Koblenz ran. Stuttgart hat es mit dem Team aus Taufkirchen zu tun.

Sport-Insel Stuttgart – 1. Erlanger SC 4:0
Mark Krajcsak – Raphael Kandra 3:1 8:11, 11:3, 12:10, 11:5
Tim Weber – Martin Grahamer 1:3 14:12, 9:11, 11:9, 0:11, 11:7
Moritz Dahmen – David Kandra 3:0 11:7, 11:9, 11:4
Markus Schwarz – Timo Weber 3:0 11:1, 11:3, 11:3

« Squashclub Worms will Tabellenführung verteidigen » Play-offs: Stuttgart gegen Worms …

Insel-Squasher erreichen in letzter Sekunde die Play-offs

1. März, 2010

Mit einem abschließenden 3:1-Sieg gegen Taufkirchen und der Koblenzer Schützenhilfe – sie besiegten Bremen 3:1 – erreichten die Schwaben doch noch die Play-offs.

Stuttgarts Moritz Dahmen spielte gegen den Taufkirchener Christopher Aßmann von Beginn an konzentriert auf. Dahmen hätte zwar jeder Zeit zulegen können, doch da er das Match stets im Griff hatte, war es nicht notwendig. Aßmann kämpfte zwar um jeden Ball, doch es reichte nicht zum Satzgewinn und so legte Moritz Dahmen 1:0 für Stuttgart vor.

Patrick Gässler (Stuttgart) musste gegen seinen Taufkirchener „Lieblingsgegner“ Kevin Schwentner an den Start. Bislang tat sich Gässler gegen Schwentner oftmals sehr schwer – in der vergangenen Saison unterlag der Stuttgarter sogar einmal. Gässler startete konzentriert und ließ Schwentner nicht ins Spiel kommen. Der Stuttgarter hatte immer das Spielgeschehen im Griff und gewann die ersten beiden Sätze. Anschließend ließ Gässler nach und Schwentner kam ins Spiel zurück. Hinzu kam nun auch, dass Schwentner alles gelang und Gässler die Präzision und Länge in seinem Grundspiel verloren ging. Der Taufkirchener nutzte des Stuttgarters Schwächephase aus und stellte den 2:2-Satzausgleich her. Nun geschah dass, warum Gässler in dieser Saison alle seine Spiele gewann, er war im entscheidenden Moment wieder da. Gässlers Siegeswillen war angetrieben vom Wunsch seine 100 Prozent-Quote zu halten und er hielt sie, was sein Stuttgarter Team die 2:0-Führung brachte.

Der für Stuttgart spielende Ungar Mark Krajcsak hatte es mit dem 18-jährigen Rudi Rohrmüller (Taufkirchen) zu tun. Von Beginn an legte Krajcsak – wie gewöhnlich – ein sehr hohes Tempo vor. Rohrmüller versuchte dagegen zu halten, was ihm auch zeitweise gelang. Doch mit zunehmender Spieldauer ermüdete der Taufkirchener und der Stuttgarter kannte wenig Gnade. Der erste Satz war mit 11:2 deutlicher, als es der Spielverlauf vermuten ließ. Auch in den Sätzen zwei und drei kam Rohrmüller nicht dazu, Krajcsak ernsthaft in Gefahr zu bringen und der Stuttgarter brachte sein Team 3:0 in Führung.

Stuttgarts Tim Weber hatte es mit dem für Taufkirchen spielenden Engländer Lee Drew zu tun. Der erfahrene englische Ex-Nationalspieler startete mit hohem Tempo. Weber versuchte dagegen zu halten, doch die Punkte am Ende der meisten Ballwechsel machte Drew und verkürzte somit auf 1:3.

Nun blickten alle in Richtung Koblenz. Als Bremen 1:2 in Koblenz zurück lag, hing alles am letzten Spiel von Stefan Leifels gegen den Bremer Heiko Schwarzer. Stefan Leifels spielte für Stuttgart, schlug Schwarzer 3:0 und brachte somit Stuttgart in die Play-offs. „Es ist eben einfach so, wie ich schon vorher sagte: Der liebe Herrgott ist mit Sicherheit ein Stuttgarter“, kommentierte Manager Peter Schmidl den glücklichen Stuttgarter Endrundeneinzug.

Squash Insel Taufkirchen – Sport-Insel Stuttgart 1:3
Rudi Rohrmüller – Mark Krajcsak 0:3 2:11, 5:11, 4:11
Lee Drew – Tim Weber 3:0 11:5, 11:4, 11:5
Kevin Schwentner – Patrick Gässler 2:3 3:11, 4:11, 11:4, 11:7, 6:11
Christopher Aßmann – Moritz Dahmen 0:3 7:11 8:11, 5:11

13. Spieltag: Freitag, 26.02.2010 in Stuttgart

Erster klarer Sieg für Stuttgart

Mit 4:0 landeten die Schwaben ihren ersten klaren Sieg in dieser Saison. Nur Tim Weber musste über fünf Sätze gehen – alle anderen Stuttgarter hatten geringere Probleme mit ihren Erlanger Gegnern.

Für den etwas kränkelnden Patrick Gässler kam Stuttgarts Markus Schwarz ins Team. Dieser machte seine Sache gegen den Erlanger Timo Weber recht gut. Schwarz startete mit verschärftem Tempo, das der Erlanger nur zeitweise mitgehen konnte. In keinem der drei Sätze drohte der Stuttgarter ernsthaft in Gefahr zu geraten und so verschaffte er seinem Team nach knapp 30 Minuten die 1:0-Führung

Stuttgarts Ungar Mark Krajcsak (WRL 47) musste als zweiter in den Court, nachdem sich die Manager beider Vereine auf eine geänderte Spielreihenfolge geeinigt hatten. Zunächst tat sich der Stuttgarter Ungar gegen den Erlanger Raphael Kandra recht schwer. Kandra hingegen spielte locker auf und es gelang ihm einfach alles, was ihm auch den ersten Satz brachte. Danach kam Krajcsak besser ins Spiel, er forcierte das Tempo, gab Kandra wenig Angriffsmöglichkeiten und holte den 1:1-Ausgleich. Satz drei war bis zum Tiebreak ausgeglichen, hier behielt der Ungar jedoch erneut die Nerven und ging 2:1 in Führung. Im vierten Satz war Kandras Siegeswille gebrochen und der Stuttgarter holte mit dem 11:5-Satzgewinn die 2:0-Führung.

Der Stuttgarter Moritz Dahmen spielte nun an Position 4 gegen den Erlanger David Kandra. In den ersten beiden Sätzen begann Dahmen mit solidem Grundspiel, wartete geduldig auf seine Chancen, die er dann auch zumeist konsequent zum Punktgewinn verwandelte. Damit nicht das Gleiche passierte wie im Hinspiel – Dahmen führte 2:0 und verlor am Ende 2:3 – spielte der Stuttgarter diesmal im selben Rhythmus weiter wie die beiden ersten Sätze. Er erwischte einen guten Start, ging mit 5:2 in Führung und gab diese bis zum 11:4 Satzgewinn nicht mehr ab.

Das Stuttgarter Team hatte den Sieg bereits in der Tasche, als Tim Weber gegen den Erlanger Martin Grahamer antreten musste. Beide begannen verhalten und das Spiel „plätscherte“ eher so dahin bis zum 10:10. Im Tiebreak wehrte Weber zwei Mal einen Satzball Grahamers ab, um seinerseits die erste Chance zum Satzgewinn zu nutzen. In Satz zwei forcierte Grahamer das Tempo und gewann 11:9. Gleiches drohte im dritten Satz, als Grahamer bereits 7:4 führte, dann allerdings nachließ und Weber Punkt für Punkt zum 11:9 holte. Die Aufholjagd hatte den Stuttgarter viel Kraft gekostet – ohne große Gegenwehr überließ er den vierten Satz Grahamer. Erholt und konzentriert legte Weber im entscheidenden fünften Satz gut vor, zog auf 9:4 davon und machte den 4:0-Sieg seines Teams perfekt

Da auch Konkurrent Bremen siegreich blieb, wird die Entscheidung über den vierten Endrundenteilnehmer auf den letzten Spieltag am kommenden Sonntag vertagt. Bremen hat weiterhin zwei Punkte Vorsprung und muss im letzten Spiel gegen Koblenz ran. Stuttgart hat es mit dem Team aus Taufkirchen zu tun.

Sport-Insel Stuttgart – 1. Erlanger SC 4:0
Mark Krajcsak – Raphael Kandra 3:1 8:11, 11:3, 12:10, 11:5
Tim Weber – Martin Grahamer 1:3 14:12, 9:11, 11:9, 0:11, 11:7
Moritz Dahmen – David Kandra 3:0 11:7, 11:9, 11:4
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