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Black & White Worms

Squashclub Black & White ist deutscher Vize-Meister

25. Mai 2009

Die Endrunde zur deutschen Mannschaftsmeisterschaft 2009 ist gespielt, der neue Meister steht fest, … und der Racketclub Black & White war ganz nahe dran. Am Ende stand die Vize-Meisterschaft zu Buche, nachdem man dem alten und neuen Meister Paderborn einen großen Fight geliefert hatte, und bei einem Endstand von 2-2 nur aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses unterlegen war.

So waren es, wie schon in den letzten Jahren, wieder die Westfalen, die den Meisterpokal in die Höhe halten durften. Aber bis es soweit war, hatte das Team von Trainer Barry Dodson wirklich alles gegeben, um sich den Traum von der Meisterschaft zu erfüllen.

Schon im Halbfinale am Freitag gegen die Mannschaft aus Koblenz war Spannung pur angesagt, bevor der Finaleinzug in trockenen Tüchern war. Youngster Carsten Schoor mußte zuerst ran, gegen keinen geringeren als “Mister 100%”, Bundestrainer Oliver Pettke. dieser war zum zweiten mal in folge in sämtlichen Spielen der abgelaufenen Bundesligasaison ungeschlagen geblieben.

So begann er auch dieses Match und konnte die beiden ersten Sätze schnell für sich entscheiden. Ab Satz drei aber wendete sich das Baltt und Schoor bestimmte von nun an das Spielgeschehen. Nach 70 minuten war der Satzgleichsatnd erreicht und der fünfte Satz mußte die Entscheidung bringen. Hier war es letzendlich die größere Routine, die den Ausschlag zugunsten des Koblenzers gab – Carsten Schoor hatte ein Riesenspiel gezeigt und die Sensaton nur ganz knapp verpasst.

Daniel Hoffmann hatte im nächsten Spiel Johannes Voit zum Gegner – diesem Match hatte man schon vorab entscheidende Bedeutung für den Ausgang der gesamten Begegnung beigemessen. Und Hoffmann zeigte sein wohl bestes Spiel in dieser Saison – bis auf eine kurze Schwächephase in Satz drei lies er seinem Gegner kaum eine Chance und sicherte sich einen ungefährdeten 3-1 Sieg. Mit dem 1-1 Ausgleich im Rücken ging nun der 3-fache Weltmeister

David Palmer für Worms in den Court. gegen die Nummer 16 der Weltrangliste, den Niederländer Laurens Jan Anjiema hatte der Australier im Vorjahr noch überraschend verloren. Diesmal wollte er den Spies umdrehen, begann äußerst konzentriert und sicherte sich Durchgang eins mit 11-5.

Danach kam der Holländer immer besser ins Spiel und konnte mit 11-9 den Ausgleich erzielen. Satz drei war anschließend völlig offen und ging erst im Tiebreak mit 12-10 an den Mann aus down under. Damit hatte er allerdings den Widerstand seines Kontrahenten gebrochen und keine große Mühe mehr Satz 4 mit 11-2 nach Hause zu spielen – die 2-1 Führung war der verdiente Lohn.

Jens Schoor konnte den Finaleinzug klarmachen, wenn er nur einen Satz gegen seinen Nationalmanschaftskollegen Tim Weber gewinnen würde. Doch damit wollte sich die Nummer eins der deutschen Rangliste nicht begnügen und besiegte seinen Gegner , in einem auf 2 Gewinnsätze verkürzten Match mit 2-1. Koblenz war geschlagen, der Finaleinzug geschafft und der Jubel kannte bei Spielern, Betreuern und den zahlreich mitgereisten Fans keine Grenzen.

Der Finalgegner wurde im 2. Halbfinale zwischen den Teams aus Stuttgart und Paderborn ermittelt, wobei sich der Titelverteider aus Westfalen wie erwartet durchsetzen konnte. Somit standen die beiden besten Teams der abgelaufenen Runde im Finale, wo Paderborn als klarer Favorit galt.

Daß man sich in der Außenseiterrolle aber pudelwohl fühlt, zeigte gleich im Auftaktmatch Carsten Schoor gegen den Paderborner Lars Osthoff. Wie schon am Vortag benötigte er zwei Sätze um ins Spiel zu finden. mit 11-5 und 11-9 konnte sich Osthoff einen beruhigenden Vorsprung herausspielen. Aber ab Satz drei war es wieder der Youngster, der die Regie übernahm und fortan das Spiel bestimmte. Mit hohem Tempo und druckvollem Spiel, immermal wieder unterbrochen von kleinen Unkonzentriertheiten, erzwang er Fehler um Fehler seines Gegners. Mit jeweils 11-7 gingen die Sätze 3 und 4 an Worms und der showdown in Satz fünf sollte wiedermal die Entscheidung bringen. Diesmal behielt Schoor die Nerven, gewann den Satz mit 11-9 und brachte sein Team in Führung.

Daß das gesamte Team con Coach Barry Dodson hervorragend vorbereitet und eingestellt war hatte Daniel Hoffmann bereits im Halbfinale gezeigt. Auch im Spiel gegen Paderborns Rekordnationalspieler Stefan Leifels zeigte der Nibelungenstädter eine hervorragende Leistung. Allerdings ist Leifels der vielleicht cleverste und erfahrenste Spieler in der deutschen Squashszene (außer dem Wormser Edgar Schneider) und auch trotz guter Form nur schwer zu besiegen. Hoffmann versuchte alles, um seinen Kontrahenten in Verlegenheit zu bringen, dieser hatte aber fast immer eine noch bessere Antwort parat und letzendlich das Erfolgselebnis auf seiner Seite. Ohne Satzgewinn mußte Hoffmann den 1-1 Spielausgleich quittieren.

Im Spiel an Position eins galt es eine Hiobsbotschaft auf Wormser seite zu verkraften, hatte sich Ex-Weltmeister Palmer doch im Halbfinalspiel eine schmerzende Oberschenkelzerrung zugezogen und konnte nicht am Finale teilnehmen. So war es an Italiens Nummer eins, Davide Bianchetti, die Kastanien aus dem Feuer zu holen und die Farben seines Teams zu vertreten. Gegen die Nummer 14 der Weltrangliste, den Malayen Ong Beng Hee sicher keine leichte Aufgabe. Aber der Mann aus dem Süden Europas ist bekannt dafür immer 100 % zu geben, manchmal sogar ein bischen mehr. Wie erwartet ging der erste Satz an den Mann aus Asien, allerdings erst im Tiebreak mit 12-10. Doch schon da deutete sich an, daß dies kein Spaziergang für den Favoriten geben sollte. Mit einigen Diskussionseinlagen, aber auch fehlerfreiem und variantenreichem Spiel kam Bianchetti immer besser zurecht und konnte nach 40 Minuten zum 1-1 ausgleichen. Jetzt war der Italiener richtig im Match und konnte auch die Sätze 3 und 4 für sich entscheiden, 11-9 hies er hier am Ende jeweils.

Mt 2-1 war Worms in Führung gegangen, eine Überraschung lag in der Luft. Alle Last lag nun auf den beiden Protagonisten des letzten Matches. Dort hatte es jens Schoor mit seinem Kumpel und Dauerrivalen Simon Rösner zu tun – die beiden besten deutschen Spieler mußten nun den Titel des deutschen Mannschaftsmeisters 2009 ausspielen.

Der Wormser begann hochkonzentiert und konnte Satz eins mit 11-8 für sich entscheiden. Mit dem gleichen Ergebnis ging Satz zwei an Rösner, der nun seine Einstellung gefunden hatte. Ab Satz drei lies der Westfale keinen Zweifel daran aufkommen, daß er sich nach dem Einzeltitel auch den des Mannschaftsmeisters auf seine Fahne schreiben wollte. 11-3 und 11-8 endeten die Sätze drei und vier zugunsten von Rösner, wobei seinem Kontrahenten eine hervorragende Leistung zu attestieren ist, anders noch als vor wenigen Wochen, als er Rösner im Finale der Einzelmeisterschaften mit 0-3 unterlegen war.

2-2 stand es somit nachdem alle vier Einzel gespielt waren – die Sätze mußten ausgezählt werden, um den neuen Meister zu ermitteln. Hier hatte Paderborn deren zwei mehr auf der Habenseiteund somit erneut die Hand am Meisterpokal. Aber was das Team um Barry Dodson und Manager Michael Zehe – dieser konnteaufgrund der Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring nicht vorort anwesend sein – geleistet hatte, war aller Ehren wert und eine tolle Werbung für den Squashsport. Aufbauend auf dieses Erfolgserlebnis wird das Team in der nächsten Saison einen neuen Anlauf unternehmen, um den alten und neuen Meister vom Thron zu stoßen.

« Stuttgart scheitert erneut an Paderborn! » Ein Tattoo sollte nun doch jeder haben!

Squashclub Black & White ist deutscher Vize-Meister

25. Mai, 2009

Die Endrunde zur deutschen Mannschaftsmeisterschaft 2009 ist gespielt, der neue Meister steht fest, … und der Racketclub Black & White war ganz nahe dran. Am Ende stand die Vize-Meisterschaft zu Buche, nachdem man dem alten und neuen Meister Paderborn einen großen Fight geliefert hatte, und bei einem Endstand von 2-2 nur aufgrund des schlechteren Satzverhältnisses unterlegen war.

So waren es, wie schon in den letzten Jahren, wieder die Westfalen, die den Meisterpokal in die Höhe halten durften. Aber bis es soweit war, hatte das Team von Trainer Barry Dodson wirklich alles gegeben, um sich den Traum von der Meisterschaft zu erfüllen.

Schon im Halbfinale am Freitag gegen die Mannschaft aus Koblenz war Spannung pur angesagt, bevor der Finaleinzug in trockenen Tüchern war. Youngster Carsten Schoor mußte zuerst ran, gegen keinen geringeren als “Mister 100%”, Bundestrainer Oliver Pettke. dieser war zum zweiten mal in folge in sämtlichen Spielen der abgelaufenen Bundesligasaison ungeschlagen geblieben.

So begann er auch dieses Match und konnte die beiden ersten Sätze schnell für sich entscheiden. Ab Satz drei aber wendete sich das Baltt und Schoor bestimmte von nun an das Spielgeschehen. Nach 70 minuten war der Satzgleichsatnd erreicht und der fünfte Satz mußte die Entscheidung bringen. Hier war es letzendlich die größere Routine, die den Ausschlag zugunsten des Koblenzers gab – Carsten Schoor hatte ein Riesenspiel gezeigt und die Sensaton nur ganz knapp verpasst.

Daniel Hoffmann hatte im nächsten Spiel Johannes Voit zum Gegner – diesem Match hatte man schon vorab entscheidende Bedeutung für den Ausgang der gesamten Begegnung beigemessen. Und Hoffmann zeigte sein wohl bestes Spiel in dieser Saison – bis auf eine kurze Schwächephase in Satz drei lies er seinem Gegner kaum eine Chance und sicherte sich einen ungefährdeten 3-1 Sieg. Mit dem 1-1 Ausgleich im Rücken ging nun der 3-fache Weltmeister

David Palmer für Worms in den Court. gegen die Nummer 16 der Weltrangliste, den Niederländer Laurens Jan Anjiema hatte der Australier im Vorjahr noch überraschend verloren. Diesmal wollte er den Spies umdrehen, begann äußerst konzentriert und sicherte sich Durchgang eins mit 11-5.

Danach kam der Holländer immer besser ins Spiel und konnte mit 11-9 den Ausgleich erzielen. Satz drei war anschließend völlig offen und ging erst im Tiebreak mit 12-10 an den Mann aus down under. Damit hatte er allerdings den Widerstand seines Kontrahenten gebrochen und keine große Mühe mehr Satz 4 mit 11-2 nach Hause zu spielen – die 2-1 Führung war der verdiente Lohn.

Jens Schoor konnte den Finaleinzug klarmachen, wenn er nur einen Satz gegen seinen Nationalmanschaftskollegen Tim Weber gewinnen würde. Doch damit wollte sich die Nummer eins der deutschen Rangliste nicht begnügen und besiegte seinen Gegner , in einem auf 2 Gewinnsätze verkürzten Match mit 2-1. Koblenz war geschlagen, der Finaleinzug geschafft und der Jubel kannte bei Spielern, Betreuern und den zahlreich mitgereisten Fans keine Grenzen.

Der Finalgegner wurde im 2. Halbfinale zwischen den Teams aus Stuttgart und Paderborn ermittelt, wobei sich der Titelverteider aus Westfalen wie erwartet durchsetzen konnte. Somit standen die beiden besten Teams der abgelaufenen Runde im Finale, wo Paderborn als klarer Favorit galt.

Daß man sich in der Außenseiterrolle aber pudelwohl fühlt, zeigte gleich im Auftaktmatch Carsten Schoor gegen den Paderborner Lars Osthoff. Wie schon am Vortag benötigte er zwei Sätze um ins Spiel zu finden. mit 11-5 und 11-9 konnte sich Osthoff einen beruhigenden Vorsprung herausspielen. Aber ab Satz drei war es wieder der Youngster, der die Regie übernahm und fortan das Spiel bestimmte. Mit hohem Tempo und druckvollem Spiel, immermal wieder unterbrochen von kleinen Unkonzentriertheiten, erzwang er Fehler um Fehler seines Gegners. Mit jeweils 11-7 gingen die Sätze 3 und 4 an Worms und der showdown in Satz fünf sollte wiedermal die Entscheidung bringen. Diesmal behielt Schoor die Nerven, gewann den Satz mit 11-9 und brachte sein Team in Führung.

Daß das gesamte Team con Coach Barry Dodson hervorragend vorbereitet und eingestellt war hatte Daniel Hoffmann bereits im Halbfinale gezeigt. Auch im Spiel gegen Paderborns Rekordnationalspieler Stefan Leifels zeigte der Nibelungenstädter eine hervorragende Leistung. Allerdings ist Leifels der vielleicht cleverste und erfahrenste Spieler in der deutschen Squashszene (außer dem Wormser Edgar Schneider) und auch trotz guter Form nur schwer zu besiegen. Hoffmann versuchte alles, um seinen Kontrahenten in Verlegenheit zu bringen, dieser hatte aber fast immer eine noch bessere Antwort parat und letzendlich das Erfolgselebnis auf seiner Seite. Ohne Satzgewinn mußte Hoffmann den 1-1 Spielausgleich quittieren.

Im Spiel an Position eins galt es eine Hiobsbotschaft auf Wormser seite zu verkraften, hatte sich Ex-Weltmeister Palmer doch im Halbfinalspiel eine schmerzende Oberschenkelzerrung zugezogen und konnte nicht am Finale teilnehmen. So war es an Italiens Nummer eins, Davide Bianchetti, die Kastanien aus dem Feuer zu holen und die Farben seines Teams zu vertreten. Gegen die Nummer 14 der Weltrangliste, den Malayen Ong Beng Hee sicher keine leichte Aufgabe. Aber der Mann aus dem Süden Europas ist bekannt dafür immer 100 % zu geben, manchmal sogar ein bischen mehr. Wie erwartet ging der erste Satz an den Mann aus Asien, allerdings erst im Tiebreak mit 12-10. Doch schon da deutete sich an, daß dies kein Spaziergang für den Favoriten geben sollte. Mit einigen Diskussionseinlagen, aber auch fehlerfreiem und variantenreichem Spiel kam Bianchetti immer besser zurecht und konnte nach 40 Minuten zum 1-1 ausgleichen. Jetzt war der Italiener richtig im Match und konnte auch die Sätze 3 und 4 für sich entscheiden, 11-9 hies er hier am Ende jeweils.

Mt 2-1 war Worms in Führung gegangen, eine Überraschung lag in der Luft. Alle Last lag nun auf den beiden Protagonisten des letzten Matches. Dort hatte es jens Schoor mit seinem Kumpel und Dauerrivalen Simon Rösner zu tun – die beiden besten deutschen Spieler mußten nun den Titel des deutschen Mannschaftsmeisters 2009 ausspielen.

Der Wormser begann hochkonzentiert und konnte Satz eins mit 11-8 für sich entscheiden. Mit dem gleichen Ergebnis ging Satz zwei an Rösner, der nun seine Einstellung gefunden hatte. Ab Satz drei lies der Westfale keinen Zweifel daran aufkommen, daß er sich nach dem Einzeltitel auch den des Mannschaftsmeisters auf seine Fahne schreiben wollte. 11-3 und 11-8 endeten die Sätze drei und vier zugunsten von Rösner, wobei seinem Kontrahenten eine hervorragende Leistung zu attestieren ist, anders noch als vor wenigen Wochen, als er Rösner im Finale der Einzelmeisterschaften mit 0-3 unterlegen war.

2-2 stand es somit nachdem alle vier Einzel gespielt waren – die Sätze mußten ausgezählt werden, um den neuen Meister zu ermitteln. Hier hatte Paderborn deren zwei mehr auf der Habenseiteund somit erneut die Hand am Meisterpokal. Aber was das Team um Barry Dodson und Manager Michael Zehe – dieser konnteaufgrund der Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring nicht vorort anwesend sein – geleistet hatte, war aller Ehren wert und eine tolle Werbung für den Squashsport. Aufbauend auf dieses Erfolgserlebnis wird das Team in der nächsten Saison einen neuen Anlauf unternehmen, um den alten und neuen Meister vom Thron zu stoßen.

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