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Mohamed Elshorbagy v Simon Rösner (Al-Ahram Squash Open 2016)

Mohamed Elshorbagy (li) und Simon Rösner (re) kamen sich ein ums andere Mal in die Quere, was ja bei einem souveränen Referee auch kein Problem sein dürfte, falls vorhanden | Bild: Steve Cubbins

Alle News/ International

Rösner nah dran, aber dennoch ausgeschieden!

Ägypten, Al Ahram Squash Open, Ali Farag, Mohamed Elshorbagy, Nour El Sherbini, Nour El Tayeb, PSA Men, PSA Women, Ramy Ashour, Simon Rösner 21. September, 2016

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Bei den Al-Ahram Squash Open, vor den Pyramiden von Gizeh, werden am Dienstag und Mittwoch je zwei Viertelfinale der Damen und Herren ausgetragen. Simon Rösner (WRL 12) unterlag Mohamed Elshorbagy in fünf Sätzen. Ramy Ashour (EGY, WRL 5) musste im Match gegen Ali Farag (EGY, WRL 10) bereits nach 15 Minuten Spielzeit im ersten Satz verletzungsbedingt aufgeben. Bei den Damen setzt sich Nour El Sherbini (EGY, WRL 1) gegen Omneya Abdel Kawy (EGY, WRL 8) in drei Sätzen und Nour El Tayeb (EGY, WRL 12) gegen Alison Waters (ENG, WRL 9) in fünf Sätzen durch.

Elshorbagy kämpft Rösner nieder!

Im ersten Herren-Viertelfinale standen sich der topgesetzte Mohamed Elshorbagy und der an Position sechs gesetzte Simon Rösner im Court, direkt vor den Pyramiden von Gizeh, gegenüber. Im direkten Vergleich führte der Weltranglistenerste mit 7:0-Siegen. Elshorbagy hatte in Runde eins bereits auf dem ASB-Show-Court gespielt. Rösner spielte die erste Runde auf einem konventionellen Court. Der Ägypter hatte das Publikum hinter sich. All dies förderte nicht gerade Optimismus für einen Erfolg des zehnfachen Deutschen Einzelmeisters.

Dennoch hatte Rösner den besseren Start. Er spielte geduldig, bewegte sich gut und antizipierte die Schläge seines Kontrahenten ein ums andere Mal. Der machte zudem mehr unbedrängte Fehler und so gewann der Deutsche den ersten Satz. Im zweiten Satz erhöhte Elshorbagy den Druck. Dazu ereigneten sich einige Kollissionen zwischen den beiden. Dann kam einmal mehr die Person des Schiedsrichters ins Spiel. Der griff nämlich mit seinen teils nicht nachvollziehbaren, inkonsistenten Entscheidungen nicht unerheblich in den Verlauf des Spiels ein. Elshorbagy glich zum 1:1 nach Sätzen aus.

Der dritte Durchgang ging wieder relativ klar und scheinbar ohne große Mühen an Rösner. Im vierten Satz schien der Deutsche dem Sieg gegen Elshorbagy näher denn je. Bis zum 5:5 war alles ausgeglichen, bis der Referee wieder einmal mit einer No-Let-Entscheidung gegen Rösner, dessen Konzentration beeinträchtigt zu haben schien. Denn ab da machte nur noch Elshorbagy die Punkte und glich erneut nach Sätzen aus.

Auch im fünften Satz begegneten sich die Kontrahenten auf Augenhöhe. Rösner spielte weiter sehr präzise und schloss die harten Ballwechsel oft mit genau platzierten Volley-Drops ab. Allerdings schien man dem Deutschen nun ein wenig die Anstrengungen der ersten vier Sätze anzumerken. Weiterhin werden wohl auch die Reise-Strapazen des erst am Samstag zu Ende gegangenen Europa-Cups ihr Übriges dazu beigetragen haben, was die Squash-Site-Kollegin Framboise Gommendy in ihrem Bericht anmerkte.

Hinzu kam, dass auch im entscheidenden Satz wieder der Unparteiische, beim Stande von 7:5 für den Weltranglistenersten, das Zünglein an der Waage war: Ein Gegen-Stopp Elshorbagys war für alle sichtbar tief – für alle? Nein, für einen nicht, den Schiedsrichter. Alle sahen es – Elshorbagy selbst hob sogar die Hand. Doch dann die unfassbare Ansage des Referees, er sei sich nicht sicher, ob der Ball gut war, man solle bitte ein Let spielen. Diese Entscheidung verhöhnten die beiden Squash-Kommentatoren, Joey Barrington und Lee Drew (selbst Schiri-Obmann der PSA) mit schallendem Gelächter. Warum allerdings Elshorbagy die Sache nicht auflöste und statt des Let-Balls den Ball tief gab, bleibt wohl auch dessen Geheimnis. Jedenfalls schien er am Ende die größeren Reserven zu haben und entschied den fünften Satz und damit das Viertelfinale gegen Simon Rösner für sich.

“Ich glaube nicht, dass ich im fünften Satz viel falsch gemacht habe”, sagte Simon Rösner nach dem Match. “Ich konnte ihn nur nicht mehr so sehr kontrollieren. Vielleicht wurde ich ein wenig zu passiv, aber das zeigt eben, warum er die Nummer eins der Welt ist und nicht ich.”

“Er spielte sehr gut, aber wenn ich Druck machte, denke ich, dass er defensiv wurde und das half mir”, sagte Mohamed Elshorbagy nach der Begegnung. “Ehrlich gesagt bin ich wirklich stolz, dass ich heute gewinnen konnte. In solchen Momenten wie heute unterscheiden sich die Top-Athleten von den anderen – heute war es hart, aber ich lebe für diese Herausforderungen.”

Nächste Schrecksekunde mit Ramy Ashour!

Das andere Viertelfinale bestritten der an Position vier gesetzte Ali Farag und sein Landsmann Ramy Ashour. Die beiden standen sich erst einmal zuvor als Gegener im Court gegenüber. Im Viertelfinale der British Open 2016 siegte Ashour in vier Sätzen. Der erste Satz begann sehr ausgeglichen. Gerade als man als Zuschauer Gefallen an den präzisen Schlägen und dem Fluss der geschmeidigen Bewegungen der beiden gefunden hatte, folgte die Schrecksekunde.

Ashour ging zu einem für ihn einfach zu erreichenden Ball in die vorderen Rückhand-Ecke. Nah dem Schlag sah er seinen Kontrahenten fragend an, warum der ihn in die Wade gestoßen habe. Doch beim nächsten Schritt bemerkte Ashour, dass nicht sein Gegner, sondern sein Körper ihm wieder einmal einen Streich gespielt hatte. Nach der dreiminütigen Verletzungspause musste Ramy Ashour beim Stande von 5-6 im ersten Satz aufgeben.

Somit zieht Ali Farag ins Halbfinale gegen Mohamed Elshorbagy ein. Die beiden standen sich bisher drei Mal im Court gegenüber, zwei Mal hieß der Sieger Elshorbagy. Zuletzt gewann allerding Farag im Viertelfinale der Motor City Open. Man darf also auf eine harte Auseinandersetzung gespannt sein – aber dafür lebt man ja.

Am Mittwoch werden in den verbleibenden Viertelfinal-Paarungen zwischen Karim Abdel Gawad (EGY, WRL 6) gegen Tarek Momen (EGY, WRL 11) und Omar Mosaad (EGY, WRL 3) gegen Zahed Mohamed (EGY, WRL 30) die restlichen Semifinalisten ausgespielt.

El Sherbini macht kurzen Prozess – El Tayeb braucht fünf Sätze!

Die erste Halbfinal-Paarung bei den Damen lautet Nour El Sherbini gegen Nour El Tayeb. El Sherbini besiegte Landsfrau Omneya Abdel Kawy in drei Sätzen. Nour El Tayeb hatte gegen Alison Waters bei 2:0-Satzführung und 10:8 bereits zwei Matchbälle. Doch die Engländerin kämpfte sich zurück ins Match, gewann die Sätze drei und vier. Den wiederrum sehr hart umkämpften fünften Satz entschied dann letztlich El Tayeb für sich und zieht ins Halbfinale gegen die Weltranglistenerste ein.

Die zweite Halbfinal-Begegnung wird am Mittwoch-Abend in den Partien Raneem El Welily (EGY, WRL 5) gegen Amanda Sobhy (USA, WRL 7) und Nicol David (MAS, WRL 3) gegen Sarah-Jane Perry (ENG, WRL 14) ermittelt. Alle Matches können auf Eurosport Player live gesehen werden.

Außerdem gibt es hier die iLoveSquash-Bildergalerie mit Bildern der Al-Ahram Squash Open.

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