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2-2 Unentschieden in Bremen – 2. Platz in der Tabelle

20. Oktober 2008

Nachdem der Spieltag in Bremen für die 1. Mannschaft mit einem 2-2 unentschieden ausgegangen ist und wir uns die Punkte teilen mussten, wechselte auch die Tabellenführung

So hatten wir uns das eigentlich nicht vorgestellt. In der Besetzung Edgar Schneider, Daniel Hoffmann, Greg Marche und Jens Schoor hatten wir vielleicht mit einem verlorenen Spiel gerechnet, aber die Punkteteilung wollte keiner. Aber es war auch ein Spieltag in Bremen….

Nachdem die Mannschaft schon Samstags in den hohen Norden gereist war und dort auch die Nacht verbracht hatte, ging es auf die Minute genau um 13 Uhr los.

Die erste Partie bestritten Edgar und Jill Witt. Jill begann von Anfang an mit viel Druck und guten Grundschlägen, die Edgar etwas aus dem Konzept brachten. Er verlor somit Durchgang 1 konnte sich aber im 2. Satz berappeln und holte sich diesen. Es ging in den 3. und es wurde knapp – viele lange Ballwechsel und scheinbar eine endlose Serie von Letbällen. Hinzu wurden gelegentlich einige interessante Entscheidungen des Unparteiischen eingestreut, die wohl kaum jemand verstehen oder nachvollziehen konnte. Im 4. Satz war dann der Höhepunkt erreicht nach einigen Letbällen schaltete sich dann der Oberschiedsrichter Wilhelm Eickworth ein und ermahnte die Spieler (oder den Spieler – man konnte es nicht genau verstehen), indem er den Court selbst nach einem langen Weg herab von der Tribüne betratt. Allerdings konnte Edgar auch im 4. Satz leider seine Erfahrung und Genialität nicht ausspielen und musste den Satz und das erste Spiel abgeben.

Weiter ging es mit dem Spiel an Position 3 zwischen Daniel Hoffmann und dem jungen Bremer Norman Junge. Norman hatte sich auf das Spiel gegen Daniel scheinbar gut vorbereitet und konnte von Anfang das Tempo machen und das Spiel bestimmen, was ihm Durchgang 1 einbrachte. Im 2. Satz ging Daniel deutlich konzentrierter an die Sache und beherrschte den Court fast alleine. Im 3. Satz konnte Norman wieder zu seiner Anfangsform zurückfinden und Daniel permanent beschäftigen, sodass es für Daniel schwer war sein eigenes Spiel aufzuziehen. Ähnlich verlief auch der 4. Satz und Daniel fand kein Mittel seinen Gegner aus seinem Spiel zu bringen. Er musste sich wie sein Teamkollege Edgar mit 3-1 geschlagen geben. Die Bremer führten also 2-0.

Nun war es an Jens gegen Gary Wheadon an Position 1 die Chance auf ein Unentschieden zu wahren. Jens begann anfangs mit guten, flachen Grundschlägen und profitierte davon. Er gewann Durchgang 1. Der 2. Satz war wie der erste von hohem Tempo geprägt, allerdings traf Jens zwischenzeitlich das Tin eine Spur zu oft und konnte den Satz nicht gewinnnen. Es folgte an anstrengender, sehr knapper 3. Durchgang der ebenfalls, wie nicht anders zu erwarten, von sehr interessanten Entscheidungen über Let und Ball-an Situationen geprägt war.  Allerdings blieb Jens ruhig, argumentierte sachlich und fuhr den Satz 11-9 nach Hause. Im 4. Satz begann Gary sehr stark und zog schon zu Anfang mit 3 oder 4 Punkten davon. Dazu kamen noch einige Fehler von Jens und der Satz war nicht mehr zu holen und Jens konzentrierte sich voll und ganz auf den 5. alles entscheidenden Satz. Es wurde sehr eng in der Anfangsphase und die Punkte wechselten ständig bis zum 6-6. Dann erhöhte Jens abermals das Tempo und spielte schnell nach vorn, was ihm die 10-6 Matchballführung und eigentlich auch das 11-6 einbrachte, dachte man. Allerdings wurde die Entscheidung von anfangs KEIN LET auf LET geändert nachdem Jens erklärte, dass sein Gegner ihn bei der Ausholbewegung gestriffen hatte. Der nächste Ballwechsel beendete das Spiel dann jedoch und Gary wandte sich wutentbrannt ab und verließ den Court. Stand 1-2

Nun war es an unserem jungen Neuzugang, Greg Marche, dass rettende Spiel gegen Heiko Schwarzer zum Unentschieden zu holen. Er hatte durch die langen Spiele zuvor auch ein wenig Zeitdruck, da er den Flieger um 18.40 in Bremen bekommen musste und erst um 17.15 den Court betrat. Greg legte los wie die Feuerwehr und ließ Heiko keine Chance auch nur in die Nähe des Satzgewinns zu kommen. Satz 2 sollte etwas knapper werden, da Heiko sich an das Tempo und die Spielweise des Franzosen gewöhnt zu haben schien. Greg konnte trotz alledem den Satz mit 11-9 für sich entscheiden. In Satz 3 dominierte Greg das Spiel nach Belieben und gewann den Satz völlig ungefährdet. Somit ging die Partie mit einem 2-2 Unentschieden und einer Punkteteilung aus….

 Einzelergebnisse:

Position 4 Edgar Schneider – Jill Witt 7-11, 11-8, 7-11, 7-11

Position 3 Daniel Hoffmann – Norman Junge 7-11, 11-6, 7-11, 3-11

Position 1 Jens Schoor – Gary Wheadon 11-5, 6-11, 11-9, 4-11, 11-6

Position 2 Greg Marche – Heiko Schwarzer 11-5, 11-9, 11-4

« Als Tabellenführer nach Bremen » Black & White empfängt den Meister

2-2 Unentschieden in Bremen – 2. Platz in der Tabelle

20. Oktober, 2008

Nachdem der Spieltag in Bremen für die 1. Mannschaft mit einem 2-2 unentschieden ausgegangen ist und wir uns die Punkte teilen mussten, wechselte auch die Tabellenführung

So hatten wir uns das eigentlich nicht vorgestellt. In der Besetzung Edgar Schneider, Daniel Hoffmann, Greg Marche und Jens Schoor hatten wir vielleicht mit einem verlorenen Spiel gerechnet, aber die Punkteteilung wollte keiner. Aber es war auch ein Spieltag in Bremen….

Nachdem die Mannschaft schon Samstags in den hohen Norden gereist war und dort auch die Nacht verbracht hatte, ging es auf die Minute genau um 13 Uhr los.

Die erste Partie bestritten Edgar und Jill Witt. Jill begann von Anfang an mit viel Druck und guten Grundschlägen, die Edgar etwas aus dem Konzept brachten. Er verlor somit Durchgang 1 konnte sich aber im 2. Satz berappeln und holte sich diesen. Es ging in den 3. und es wurde knapp – viele lange Ballwechsel und scheinbar eine endlose Serie von Letbällen. Hinzu wurden gelegentlich einige interessante Entscheidungen des Unparteiischen eingestreut, die wohl kaum jemand verstehen oder nachvollziehen konnte. Im 4. Satz war dann der Höhepunkt erreicht nach einigen Letbällen schaltete sich dann der Oberschiedsrichter Wilhelm Eickworth ein und ermahnte die Spieler (oder den Spieler – man konnte es nicht genau verstehen), indem er den Court selbst nach einem langen Weg herab von der Tribüne betratt. Allerdings konnte Edgar auch im 4. Satz leider seine Erfahrung und Genialität nicht ausspielen und musste den Satz und das erste Spiel abgeben.

Weiter ging es mit dem Spiel an Position 3 zwischen Daniel Hoffmann und dem jungen Bremer Norman Junge. Norman hatte sich auf das Spiel gegen Daniel scheinbar gut vorbereitet und konnte von Anfang das Tempo machen und das Spiel bestimmen, was ihm Durchgang 1 einbrachte. Im 2. Satz ging Daniel deutlich konzentrierter an die Sache und beherrschte den Court fast alleine. Im 3. Satz konnte Norman wieder zu seiner Anfangsform zurückfinden und Daniel permanent beschäftigen, sodass es für Daniel schwer war sein eigenes Spiel aufzuziehen. Ähnlich verlief auch der 4. Satz und Daniel fand kein Mittel seinen Gegner aus seinem Spiel zu bringen. Er musste sich wie sein Teamkollege Edgar mit 3-1 geschlagen geben. Die Bremer führten also 2-0.

Nun war es an Jens gegen Gary Wheadon an Position 1 die Chance auf ein Unentschieden zu wahren. Jens begann anfangs mit guten, flachen Grundschlägen und profitierte davon. Er gewann Durchgang 1. Der 2. Satz war wie der erste von hohem Tempo geprägt, allerdings traf Jens zwischenzeitlich das Tin eine Spur zu oft und konnte den Satz nicht gewinnnen. Es folgte an anstrengender, sehr knapper 3. Durchgang der ebenfalls, wie nicht anders zu erwarten, von sehr interessanten Entscheidungen über Let und Ball-an Situationen geprägt war.  Allerdings blieb Jens ruhig, argumentierte sachlich und fuhr den Satz 11-9 nach Hause. Im 4. Satz begann Gary sehr stark und zog schon zu Anfang mit 3 oder 4 Punkten davon. Dazu kamen noch einige Fehler von Jens und der Satz war nicht mehr zu holen und Jens konzentrierte sich voll und ganz auf den 5. alles entscheidenden Satz. Es wurde sehr eng in der Anfangsphase und die Punkte wechselten ständig bis zum 6-6. Dann erhöhte Jens abermals das Tempo und spielte schnell nach vorn, was ihm die 10-6 Matchballführung und eigentlich auch das 11-6 einbrachte, dachte man. Allerdings wurde die Entscheidung von anfangs KEIN LET auf LET geändert nachdem Jens erklärte, dass sein Gegner ihn bei der Ausholbewegung gestriffen hatte. Der nächste Ballwechsel beendete das Spiel dann jedoch und Gary wandte sich wutentbrannt ab und verließ den Court. Stand 1-2

Nun war es an unserem jungen Neuzugang, Greg Marche, dass rettende Spiel gegen Heiko Schwarzer zum Unentschieden zu holen. Er hatte durch die langen Spiele zuvor auch ein wenig Zeitdruck, da er den Flieger um 18.40 in Bremen bekommen musste und erst um 17.15 den Court betrat. Greg legte los wie die Feuerwehr und ließ Heiko keine Chance auch nur in die Nähe des Satzgewinns zu kommen. Satz 2 sollte etwas knapper werden, da Heiko sich an das Tempo und die Spielweise des Franzosen gewöhnt zu haben schien. Greg konnte trotz alledem den Satz mit 11-9 für sich entscheiden. In Satz 3 dominierte Greg das Spiel nach Belieben und gewann den Satz völlig ungefährdet. Somit ging die Partie mit einem 2-2 Unentschieden und einer Punkteteilung aus….

 Einzelergebnisse:

Position 4 Edgar Schneider – Jill Witt 7-11, 11-8, 7-11, 7-11

Position 3 Daniel Hoffmann – Norman Junge 7-11, 11-6, 7-11, 3-11

Position 1 Jens Schoor – Gary Wheadon 11-5, 6-11, 11-9, 4-11, 11-6

Position 2 Greg Marche – Heiko Schwarzer 11-5, 11-9, 11-4

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