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Sport-Insel Stuttgart

Bitteres Remis gegen den Meister

06. Februar 2010

Wie bereits im Hinspiel in Paderborn kamen die Schwabenpfeile nicht über ein Unentschieden gegen Meister Paderborn hinaus.Gegen den Deutschen Meister ein Unentschieden zu holen ist normalerweise aller Ehren wert. In diesem Fall ist es jedoch kein Punktgewinn sondern ein Verlust, da kaum jemand damit gerechnet hatte, dass der für Stuttgart spielende Ungar Mark Krajcsak den neuen Stern am deutschen Squashhimmel, Simon Rösner würde besiegen können.

Diese Überraschung trat zwar am Freitag Abend in der voll besetzten Vaihinger Sport-Insel nach einem absolut hochklassigen Spiel ein, dafür gab aber der zuletzt wieder stark spielende Moritz Dahmen sein Spiel – vor allem in dieser Deutlichkeit – vollkommen unerwartet ab. Dies ist doppelt ärgerlich, da der direkte Konkurrent Bremen in Worms 1:3 unterlag und so der Abstand in der Tabelle von drei auf nur noch einen Punkt hätte verringert werden können – nun sind es derer zwei.

Stuttgarts Moritz Dahmen hat in der gesamten Saison eher durchwachsene und vor allem unberechenbare Leistungen abgegeben. Heute war es eine der schlechteren. Mit 0:3 musste sich Dahmen dem 19-jährigen Paderborner Nachwuchsspieler Cederic Lenz geschlagen geben. Cederic Lenz reichte dabei ein solide Leistung, um dem Stuttgarter auf die Verliererstraße zu bringen. Zu oft spielte Dahmen riskante Boasts, die dann oftmals im Tin landeten oder Lenz in eine gute Position brachten. Zu hastig und ungeduldig agierte Dahmen bei seinen Versuchen einen Stoppball zu setzen, anstatt auf bessere Gelegenheiten zu warten und diese dann konsequent auszunutzen.

Patrick Gässler durfte nun erneut – wie bereits im Hinspiel in Paderborn – gegen den Paderborner Lennart Osthoff ran. Von Beginn an spielte Gässler konzentriert und souverän auf und behielt zu jedem Zeitpunkt das Match unter Kontrolle. Selbst als es im zweiten Satz – nach einer 9:6-Führung – drohte knapp zu werden, behielt der Stuttgarter im Tiebreak die Nerven. Der Paderborner versuchte alles, um das Match nochmals herumzureißen, doch Gässler ließ sich nicht beirren und siegte am Ende klar und verdient 3:0.

Stuttgarts Ungar Mark Krajcsak (WRL 47)durfte sich nun mit dem dreifachen deutschen Einzelmeister (2007-2009) Simon Rösner (WRL 36) auseinandersetzen. Rösner war direkt nach seiner Erstrundenniederlage gegen Amr Shabana (WRL 3) bei den Swedish Open nach Stuttgart gekommen, um seinem Team den notwendigen Rückhalt zu geben. Krajcsak machte von Beginn an Tempo um von der vermeintlichen Reise-Müdigkeit des Paderborners zu profitieren. Dies gelang auch in den ersten beiden Sätzen (jeweils 11:7). Wer jedoch dachte, dass Rösners sich schon geschlagen geben würde, der irrte – der Paderborner kämpfte um jeden Ball und bekam das Match zusehends in den Griff. Lohn der Mühe war der 2:2-Satzausgleich. Im entscheidenden Satz konnte Krajcsak jedoch noch einmal forcieren; Rösner musste der Aufholjagd Tribut zollen und dem Stuttgarter den von den Zuschauern überschwänglich gefeierten Sieg überlassen.

Wie zu erwarten war, konnte sich Stuttgarts Tim Weber gegen den erfahrenen langjährigen englischen Weltranglistenspieler Tim Garner nicht durchsetzen. Hin und wieder ließ er zwar sein Können aufblitzen, es gelang ihm jedoch nicht damit seinen ungenügenden Fitnesszustand zu kompensieren, so dass es Garner am Ende sicher leichter hatte als erwartet, das Unentschieden für den Meister zu sichern.

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Bitteres Remis gegen den Meister

6. Februar, 2010

Wie bereits im Hinspiel in Paderborn kamen die Schwabenpfeile nicht über ein Unentschieden gegen Meister Paderborn hinaus.Gegen den Deutschen Meister ein Unentschieden zu holen ist normalerweise aller Ehren wert. In diesem Fall ist es jedoch kein Punktgewinn sondern ein Verlust, da kaum jemand damit gerechnet hatte, dass der für Stuttgart spielende Ungar Mark Krajcsak den neuen Stern am deutschen Squashhimmel, Simon Rösner würde besiegen können.

Diese Überraschung trat zwar am Freitag Abend in der voll besetzten Vaihinger Sport-Insel nach einem absolut hochklassigen Spiel ein, dafür gab aber der zuletzt wieder stark spielende Moritz Dahmen sein Spiel – vor allem in dieser Deutlichkeit – vollkommen unerwartet ab. Dies ist doppelt ärgerlich, da der direkte Konkurrent Bremen in Worms 1:3 unterlag und so der Abstand in der Tabelle von drei auf nur noch einen Punkt hätte verringert werden können – nun sind es derer zwei.

Stuttgarts Moritz Dahmen hat in der gesamten Saison eher durchwachsene und vor allem unberechenbare Leistungen abgegeben. Heute war es eine der schlechteren. Mit 0:3 musste sich Dahmen dem 19-jährigen Paderborner Nachwuchsspieler Cederic Lenz geschlagen geben. Cederic Lenz reichte dabei ein solide Leistung, um dem Stuttgarter auf die Verliererstraße zu bringen. Zu oft spielte Dahmen riskante Boasts, die dann oftmals im Tin landeten oder Lenz in eine gute Position brachten. Zu hastig und ungeduldig agierte Dahmen bei seinen Versuchen einen Stoppball zu setzen, anstatt auf bessere Gelegenheiten zu warten und diese dann konsequent auszunutzen.

Patrick Gässler durfte nun erneut – wie bereits im Hinspiel in Paderborn – gegen den Paderborner Lennart Osthoff ran. Von Beginn an spielte Gässler konzentriert und souverän auf und behielt zu jedem Zeitpunkt das Match unter Kontrolle. Selbst als es im zweiten Satz – nach einer 9:6-Führung – drohte knapp zu werden, behielt der Stuttgarter im Tiebreak die Nerven. Der Paderborner versuchte alles, um das Match nochmals herumzureißen, doch Gässler ließ sich nicht beirren und siegte am Ende klar und verdient 3:0.

Stuttgarts Ungar Mark Krajcsak (WRL 47)durfte sich nun mit dem dreifachen deutschen Einzelmeister (2007-2009) Simon Rösner (WRL 36) auseinandersetzen. Rösner war direkt nach seiner Erstrundenniederlage gegen Amr Shabana (WRL 3) bei den Swedish Open nach Stuttgart gekommen, um seinem Team den notwendigen Rückhalt zu geben. Krajcsak machte von Beginn an Tempo um von der vermeintlichen Reise-Müdigkeit des Paderborners zu profitieren. Dies gelang auch in den ersten beiden Sätzen (jeweils 11:7). Wer jedoch dachte, dass Rösners sich schon geschlagen geben würde, der irrte – der Paderborner kämpfte um jeden Ball und bekam das Match zusehends in den Griff. Lohn der Mühe war der 2:2-Satzausgleich. Im entscheidenden Satz konnte Krajcsak jedoch noch einmal forcieren; Rösner musste der Aufholjagd Tribut zollen und dem Stuttgarter den von den Zuschauern überschwänglich gefeierten Sieg überlassen.

Wie zu erwarten war, konnte sich Stuttgarts Tim Weber gegen den erfahrenen langjährigen englischen Weltranglistenspieler Tim Garner nicht durchsetzen. Hin und wieder ließ er zwar sein Können aufblitzen, es gelang ihm jedoch nicht damit seinen ungenügenden Fitnesszustand zu kompensieren, so dass es Garner am Ende sicher leichter hatte als erwartet, das Unentschieden für den Meister zu sichern.

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