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Black & White Worms

Squashclub unterliegt dem Meister

15. Dezember 2008

Alles hatte so verheißungsvoll begonnen, als Mannschaftskapitän Mathias Scholl im Spitzenspiel der Squash-Bundesliga seinen Gegner Oliver Post überraschend besiegen konnte. In diesem Moment rechneten wohl die meisten der zahlreichen Wormser Anhänger schon mit dem ersten Sieg gegen den Abonnementmeister aus Paderborn, doch es sollte wiedermal anders kommen. Zurück zum ersten Match, Mathias Scholl lieferte wohl eine der besten Leistungen in seiner doch schon etwas längeren Karriere, was auch sein beeindruckter Gegner mit Verwunderung und Anerkennung zur Kenntnis nehmen mußte. Manchmal ist es eben auch bei Squashspielern wie bei einem guten Wein, der erst reifen muß, um richtig gut zu werden.

Im zweiten Match hatten man Daniel Hoffmann keine allzu großen Chancen gegen Nationalspieler Stefan Leifels eingeräumt. Letzendlich hatte er die auch nicht und mußte seinem Gegner einen ungefährdeten Sieg überlassen. Große Hoffnungen ruhten im nächsten Spiel auf dem Engländer Marcus Berrett, der einige Jahre für Beindersheim in der 2. Bundesliga aktiv war und dort in all seinen Spielen ungeschlagen geblieben war. In Deutschlands Spitzenspieler Simon Rösner hatte er einen entschlossenen Gegner, der von Beginn an das Spiel bestimmte und den Mann von der Insel permanent in die Defensive zwang. Dass es schwierig ist nur durch reagieren ein Spiel zu gewinnen, mußte Berrett schmerzlich erfahren, da Rösner den Druck konstant hoch hielt und es seinem Gegener nie gestattete sein eigenes Spiel aufzuziehen. Folgerichtig ging der Deutsche nach gut 50 Minuten als verdienter Sieger aus dem Court, was vom sachverständigen Publikum mit fairem Applaus honoriert wurde.

Aus dem erhofften Sieg der Nibelungenstädter konnte nun maximal noch eine Punkteteilung werden, wofür aber ein Sieg der neuen deutschen Nummer 1, Nationalspieler Jens Schoor, gegen Paderborns Spielertrainer Tim Garner von Nöten war. Die letzte Spiele der Beiden waren jeweils kanpp zugunsten des Engländers ausgegangen. Schoor hatte nicht seinen besten Tag erwischt und fand nur schwer ins Spiel. Bis es soweit war fand er sich bereits im Tiebreak des zweiten Satzes wieder, Satz eins hatte sich Garner gesichert. Trotz harter Gegenwehr ging auch Durchgang zwei an die Gäste und als dem Engländer im dritten Satz einfach alles gelang, war dessen Sieg in trockenen Tüchern. Mit 3-1 nahm Paderborn beide Punkte mit und untermauerete wiedermal seine Vormachtstellung im deutschen Squash. Im Sonntagspiel in Erlangen konnte sich das Team um Coach Barry Dodson für die Niederlage gegen den Miester rehabilitieren, am Ende stand ein 3-1 Sieg zu Buche, womit man den 2. Tabellenplatz mit in die Winterpause nehmen kann. Siegen von Mathias Scholl, Daniel Hoffmann und Jens Schoor stand nur die Niederlage von Marcus Berrett gegenüber, der im Spitzeneinzel seinem Landsmann Andrew Whipp unterlegen war.

Das nächste Heimspiel findet am 20.01.2009 statt, wenn der Aufsteiger aus dem niederrheinischen Hünxe in Worms zu Gast sein wird. Bis dahin werden sich Spieler und Offizielle auf die Rückrunde einstimmen und dann versuchen, wie schon im Vorjahr, die Meisterschafts-Playoffs im Mai zu erreichen.

« Black & White empfängt den Meister » Squashclub Black & White hat sich für 2009 viel vorgenommen

Squashclub unterliegt dem Meister

15. Dezember, 2008

Alles hatte so verheißungsvoll begonnen, als Mannschaftskapitän Mathias Scholl im Spitzenspiel der Squash-Bundesliga seinen Gegner Oliver Post überraschend besiegen konnte. In diesem Moment rechneten wohl die meisten der zahlreichen Wormser Anhänger schon mit dem ersten Sieg gegen den Abonnementmeister aus Paderborn, doch es sollte wiedermal anders kommen. Zurück zum ersten Match, Mathias Scholl lieferte wohl eine der besten Leistungen in seiner doch schon etwas längeren Karriere, was auch sein beeindruckter Gegner mit Verwunderung und Anerkennung zur Kenntnis nehmen mußte. Manchmal ist es eben auch bei Squashspielern wie bei einem guten Wein, der erst reifen muß, um richtig gut zu werden.

Im zweiten Match hatten man Daniel Hoffmann keine allzu großen Chancen gegen Nationalspieler Stefan Leifels eingeräumt. Letzendlich hatte er die auch nicht und mußte seinem Gegner einen ungefährdeten Sieg überlassen. Große Hoffnungen ruhten im nächsten Spiel auf dem Engländer Marcus Berrett, der einige Jahre für Beindersheim in der 2. Bundesliga aktiv war und dort in all seinen Spielen ungeschlagen geblieben war. In Deutschlands Spitzenspieler Simon Rösner hatte er einen entschlossenen Gegner, der von Beginn an das Spiel bestimmte und den Mann von der Insel permanent in die Defensive zwang. Dass es schwierig ist nur durch reagieren ein Spiel zu gewinnen, mußte Berrett schmerzlich erfahren, da Rösner den Druck konstant hoch hielt und es seinem Gegener nie gestattete sein eigenes Spiel aufzuziehen. Folgerichtig ging der Deutsche nach gut 50 Minuten als verdienter Sieger aus dem Court, was vom sachverständigen Publikum mit fairem Applaus honoriert wurde.

Aus dem erhofften Sieg der Nibelungenstädter konnte nun maximal noch eine Punkteteilung werden, wofür aber ein Sieg der neuen deutschen Nummer 1, Nationalspieler Jens Schoor, gegen Paderborns Spielertrainer Tim Garner von Nöten war. Die letzte Spiele der Beiden waren jeweils kanpp zugunsten des Engländers ausgegangen. Schoor hatte nicht seinen besten Tag erwischt und fand nur schwer ins Spiel. Bis es soweit war fand er sich bereits im Tiebreak des zweiten Satzes wieder, Satz eins hatte sich Garner gesichert. Trotz harter Gegenwehr ging auch Durchgang zwei an die Gäste und als dem Engländer im dritten Satz einfach alles gelang, war dessen Sieg in trockenen Tüchern. Mit 3-1 nahm Paderborn beide Punkte mit und untermauerete wiedermal seine Vormachtstellung im deutschen Squash. Im Sonntagspiel in Erlangen konnte sich das Team um Coach Barry Dodson für die Niederlage gegen den Miester rehabilitieren, am Ende stand ein 3-1 Sieg zu Buche, womit man den 2. Tabellenplatz mit in die Winterpause nehmen kann. Siegen von Mathias Scholl, Daniel Hoffmann und Jens Schoor stand nur die Niederlage von Marcus Berrett gegenüber, der im Spitzeneinzel seinem Landsmann Andrew Whipp unterlegen war.

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    ... von ROWE Motor Oil präsentiert - dem deutschen Schmierstoffhersteller mit Sitz in Worms. Das Engagement in Sport und Kultur gehört zur Firmen-Philosophie. Im Squash-Sport ist ROWE beim Bundesliga-Team in Worms, beim dreifachen World Champion Nick Matthew und als Titel-Sponsor und Partner bei nationalen und internationalen Events engagiert. Die Produktlinie umfasst alle Arten von Schmierstoffe (Motorenöle, Zweiradöle, Getriebe- oder Hydrauliköl oder Schmierstoffe für den industriellen Einsatz).

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