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Mohamed Elshorbagy vs Cameron Pilley (World Series Finals 2016)

Cameron Pilley (re) schafft im Halbfinale der PSA Dubai World Series Finals die große Überraschung: er besiegt den topgesetzten Mohamed Elschorbagy (li) und zieht ins Finale gegen Greg Gaultier ein | Bild: Stephen Line

Alle News/ International

World Series Finals: Pilley besiegt Elshorbagy!

Cameron Pilley, Dubai, Greg Gaultier, Laura Massaro, Miguel Angel Rodriguez, Mohamed Elshorbagy, Nicol David, Nour El Sherbini, PSA Men, PSA Women, Raneem El Welily, Vereinigte Arabische Emirate, World Series, World Series Finals 27. Mai, 2016

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Die Halbfinal-Begegnungen der PSA Dubai World Series Finals 2016 hielten bei Damen wie Herren, was sie zuvor versprachen. Cameron Pilley (Bild re, AUS, WRL 12) schaffte gegen Mohamed Elshorbagy (Bild li, EGY, WRL 1) die große Überraschung, indem er ihn im Halbfinale mit 2:0-Sätzen besiegt und ins Finale einzieht. Sein Gegner wird Greg Gaultier (FRA, WRL 2) sein, der sich gegen Miguel Rodriguez (COL, WRL 5) durchsetzte. Bei den Damen werden sich Laura Massaro (ENG, WRL 2) und Raeem El Welily (EGY, WRL 3) im Finale, im pinkfarbenen ASB-Show-Glas-Court gegenüberstehen. Massaro überwand Nour El Sherbini (EGY, WRL 1) und El Welily war gegen Nicol David (MAS, WRL 5) siegreich.

Pilley überzeugt gegen topgesetzten Weltranglistenersten!

Cameron Pilley hatte sich als Zweiter der Gruppe B fürs Halbfinale qualifiziert. Er gewann gegen Omar Mosaad (EGY, WRL 4) und Simon Rösner (WRL 11) und musste sich lediglich dem an Position zwei gesetzten Greg Gaultier geschlagen geben. In der Vorschlussrunde sollte sein Gegner kein Geringerer als der topgesetzte Weltranglistenerste Mohamed Elshorbagy sein. Der hatte sich mit Siegen über Mathieu Castagnet (FRA, WRL 6) und Miguel Rodriguez qualifiziert. Im letzten Gruppen-Match gegen Nick Matthew habe er sich geschont, sagte er nach der Niederlage.

Gebracht hat es ihm nichts. Denn die „Yamba-Mamba“, wie Pilley gerne nach seiner Heimatstadt Yamba, im australischen New South Wales, genannt wird, war bissig. „Pistol Pilley“ wird er vom Squash-Kommentator Joey Barrington genannt. „Yamba-Mamba gefällt ihm aber besser“, sagte Pilley im squashnet.de-Interview. Er beherrschte den ein wenig derangiert wirkenden Elshorbagy von Beginn an. Der versuchte zwar sich gegen die sich drohende Niederlage zu stemmen. Vergeblich, denn Pilley gewann klar in zwei Sätzen.

„Ich spielte gegen Elshorbagy schon so oft (14 Mal, davon 9 Niederlagen, Anmerkung der Redaktion). Wenn ich so wie heute spielte, konnte ich ein paar Mal gewinnen. Aber sobald ich ein paar Zentimeter unpräzise bin, killt er mich. Somit musste ich heute dafür sorgen, dass meine Bälle präzise waren und die Länge stimmte. Andererseits bestraft er einen. Ich war heute sehr zufrieden mit mir!“, sagte Pillley nach dem Match. Sein Halbfinal-Gegner sagte, er habe gepushed, so stark er konnte, habe aber seit El Gouna körperliche Probleme. Es sei eine lange Saison gewesen und und es sei Zeit für ene Pause. Diese sei dem Gewinner von sechs der sieben World Series Events, der die Professional Squash Association (PSA) seit über zwei Jahren dominiert, auch sehr gegönnt.

Gaultier geduldig gegen Rodriguez!

Während Greg Gaultier im letzten Gruppen-Match gegen Cameron Pilley Gas gegeben und ihn humorlos in zwei Sätzen abgefertigt hatte, trat er das Halbfinale gegen Rodriguez, den „Colombian Cannonball“, mit einem anderen Match-Plan an. Er spielte über die gesamte Spielzeit geduldig, verteilte klug die Bälle und ließ seinen Kontrahenten die Laufarbeit erledigen. Diese Taktik ging auf. Gaultier behielt klar in zwei Sätzen gegen Rodriguez die Oberhand.

Er zieht in sein fünftes Endspiel bei World Series Finals ein. Zwei davon gewann er, im Jahr 2008 gegen Amr Shabana (EGY) und ein Jahr später gegen Landsmann Thierry Lincou. Im Jahr 2007 unterlag er Ramy Ashour und im Jahr 2012 schaffte Amr Shabana die Revanche. Gegen seinen Finalgegner Cameron Pilley hat der aktuelle World Champion eine komfortable Matchbilanz von 15 Siegen in 17 Aufeinandertreffen. Dennoch ist Pilley sicherlich nicht zu unterschätzen, was Gaultier, „The French General“, aber auch bestimmt nicht tun wird.

Massaro revanchiert sich für WM-Niederlage!

Im ersten Damen-Halbfinale standen sich Laura Massaro und Nour El Sherbini gegenüber. Massaro setzte sich mit drei klaren Siegen als Erste der Gruppe A durch. El Sherbini hatte das Gruppen-Match gegen Landsfrau Raneem El Welily verloren und kam so als Zweite der Gruppe B ins Semifinale. El Sherbini hatte erst jüngst mit ihrem Sieg über Massaro im Finale der Women’s World Championship diese von der Weltspitze verdrängt.

Im Halbfinale der Dubai World Series Finals schien die Engländerin fest gewillt, sich dafür zu revanchieren. Von Beginn an spielte sie druckvoll und geradlinig und ließ El Sherbini, die ihrerseits nichts unversucht ließ, zu ihrem Offensiv-Spiel zu finden, keine Chance zur Entfaltung. Die Ägypterin schien davon beeindruckt, denn sie begann mehr und mehr Fehler zu machen. Am Ende siegte die Engländerin verdient in zwei Sätzen.

El Welily bezwingt David!

Die Historie weist 24 Begegnungen zwischen Raneem El Welily und Nicol David vor. 20 Mal verließ die Malayin den Court als Siegerin. El Welilys bitterste Niederlage, von geradezu traumatischer Dimension, war wohl Davids Sieg bei der World Champioship 2014 in Kairo. Damals hatte sich El Welily im vierten Satz des Sieges schon sicher geglaubt und vier Matchbälle gehabt. David wehrte alle ab und gewann noch in fünf Sätzen. Das darauffolgende Finale der Cleveland Classic gewann David klar in drei Sätzen. Bei den im nächsten Monat ausgetragenen Windy City Open konnte sich die Ägypterin erstmals wieder durchsetzen.

In Dubai schien El Welily beweisen zu wollen, dass ein etwaiges Trauma aus Kairo längst Geschichte ist. Sie begann überzeugend und gewann den ersten Satz. David hielt dagegen und glich zum 1:1 nach Sätzen aus. Der dritte und entscheidende Satz verlief sehr ausgeglichen. Am Ende hatte die Ägypterin aber die Nase vorn. Sie besiegt David mit 2:1-Sätzen und zieht in ihr erstes Endspiel bei den World Series Finals ein.

Massaro und El Welily trafen bisher 26 Mal aufeinander. 16 Mal war Massaro die Siegerin. Darunter die beiden letzten Begegnungen, im vergangenen April, im Halbfinale der WWC, in Kuala Lumpur und vergangenen Dezember, im Halbfinale der Hong Kong Open. Man darf sich also auf eine spannende Begegnung freuen, in der die Engländerin leicht fevorisiert sein dürfte, freuen. Das Finale beginnt am Samstag, um 17 Uhr deutscher Zeit – direkt im Anschluss spielen die Herren.

Die Endspiele, die Samstag, ab 17 Uhr deutscher Zeit, gespielt werden, im Überblick mit Match-Bilanzen:

[1] Laura Massaro (ENG) v [4] Raneem El Welily (EGY) – (16:10)
[8] Cameron Pilley (AUS) v [2] Gregory Gaultier (FRA) – (15:2)

In der iLoveSquash Galerie sehen Sie Impressionen der Dubai PSA World Series Finals 2016.

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