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Paul Coll vs Simon Rösner (Canary Wharf Classic 2017, London)

Paul „Superman" Coll (li), wie man ihn kennt: im Fluge. Er bezwingt in der ersten Runde der Canary Wharf Classic (PSA M70) Simon Rösner (re) in fünf Sätzen und zieht ins Viertelfinale ein | Bild: PSA World Tour

Alle News/ International

Canary Wharf Classic: Coll ringt Rösner nieder!

Cameron Pilley, Canary Wharf Classic, Daryl Selby, London, Nick Matthew, Paul Coll, PSA Men, Simon Rösner 7. März, 2017

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Am Montag begann die 14. Ausgabe der Canary Wharf Classic, im East Wintergarden zu London. Paul Coll (Bild li, NZL, WRL 16) besiegte im Auftakt-Match Simon Rösner (Bild re, WRL 9), in einem nervenaufreibenden Fünfsatz-Thriller, mit 3:2-Sätzen. Mit Nick Matthew (ENG, WRL 4), Daryl Selby (ENG, WRL 15) und Cameron Pilley (AUS, WRL 18) erreichen sonst alle Gesetzten, aus der ersten Hälfte der gesplitteten ersten Runde, das Viertelfinale.

Immer wieder das Thema Schiedsrichter!

Das mit 70.000 US Dollar dotierte Turnier in London ist bei den Spielern der World Tour der Professional Squash Association (PSA) beliebt und deswegen trotz überschaubaren Preisgeldes von jeher sehr gut besetzt. In diesem – wie bereits im vergangenen Jahr – findet es unmittelbar vor den British Open, als eine Generalprobe für das prestigeträchtige Turnier, statt. Für Simon Rösner ging die Generalprobe schief – das lässt für die British Open, vom 21. bis 26. März, hoffen. Dabei kann man ihm gar nicht vorwerfen, er habe schlecht gespielt.

Der Neuseeländer Paul Coll gewann, nicht erst seit seines überraschenden Sieges bei den St George’s Hill Open (PSA M100), im vergangenen Dezember, wo er als Qualifikant ins Finale kam und Tarek Momen (EGY, WRL 10) besiegte, eine große Zahl an Anhängern im Vereinigten Königreich. Zu Recht, denn er spielt sich mit seiner dynamischen, kämpferischen Art in die Herzen der Squash Fans. Dass auch der „Unparteiische“ John Massarella zu seinen Fans zählt, ist allerdings ein wenig verwunderlich.

Der Referee ließ es dem „Kiwi“ nämlich über die gesamte Spieldauer zahlreiche Male durchgehen, dass dieser den Ball oft nicht freigab. Wenn ein Spieler das tut, ist die entsprechende Entscheidung normalerweise Ball an seinen Gegner. Nicht so bei Massarella. Er entschied ein ums andere Mal sogar „Kein Let“ gegen Rösner. Im Match war auch zu sehen, dass ein Grund für Colls Schnelligkeit im Court wohl auch dessen direkte Laufwege sind. Er geht nach seinen Schlägen immer direkt in die T-Position zurück, ungeachtet seines Gegners. Rösner konnte davon ein Lied singen. Durch die zahlreichen No-Let-Entscheidungen Massarellas, verunsicherte dieser nicht nur den Deutschen.

Hinzu kommt nämlich auch noch, dass der zweite Unparteiische am Video-Bildschirm mit Ralf Harenberg – dass ein Deutscher beim Match eines deutschen Spielers eingesetzt wird, ist zudem mehr als unverständlich – auch noch zahlreiche teils knifflige Entscheidungen treffen musste, die je nach Ausgang dann auch noch ein „Gschmäckle“ hatten, wie es die Schwaben zu sagen pflegen. Dies führte dann auch noch zu Unbehagen bei den Zuschauern. Diese Umstände waren sicherlich nicht spielentscheidend. Das zu behaupten würde weder der Leistung Colls noch Rösners gerecht werden. Aber lästig ist es dennoch und deswegen der Erwähnung wert, denn es wäre Sache der PSA solche Konstellationen zu verhindern.

Coll weiter auf Höhen- und teils auch wieder im Tief-Flug!

Squash wurde auch noch gespielt. Und zwar auf einem Niveau, das man sich bei einem Endspiel eines großen PSA-Turniers wünschen kann – dennoch war es die erste Runde der Canary Wharf Classic. Der an Position drei gesetzte Rösner begann stark und erspielte sich zunächst eine kleine Führung. Doch dann glich Coll aus und gewann sogar noch den ersten Satz. Der zweite Durchgang war wieder enorm ausgeglichen, wie alle der insgesamt fünf gespielten. Diesmal hatte der Deutsche das bessere Ende für sich und glich zum 1:1 nach Sätzen aus. Coll gewann Satz drei dann mit 12:10 im Tiebreak, Rösner glich durch den Gewinn des vierten erneut nach Sätzen aus und der fünfte Satz musste die Entscheidung bringen.

Im Entscheidungssatz sah man schließlich beiden Spielern die Intensität der vorangegangenen vier Sätze an. Rösner hatte teils mit Krämpfen zu kämpfen und auch Coll war über Erholungsphasen dankbar. Der Neuseeländer erspielte sich zunächst eine Führung, die Rösner im weiteren Verlauf wieder aufholte und ausglich. Auch im fünften Satz erzielten beide Spieler wieder jeweils neun Punkte. Nach 116 Minuten Gesamtspielzeit hatte Coll das bessere Ende für sich. Er besiegte Rösner im zweiten Aufeinandertreffen erstmals und zieht ins Viertelfinale ein.

Andere Gesetzten erreichen Viertelfinale!

Colls Viertelfinalgegner wird der an sechs gesetzte Daryl Selby sein. Der setzte sich im rein englischen Auftakt-Match gegen seinen Landsmann, den Qualifikanten Charles Sharp (WRL 48), mit 3:0-Sätzen ein wenig deutlicher durch, als es in Wirklichkeit war – zwei der drei Sätze endeten im Tiebreak. Auch der topgesetzte Nick Matthew hatte ein Auftakt-Match, bei dem das 3:0-Ergebnis den wahren Verlauf nicht ganz richtig widergibt. Gegen Ryan Cuskelly (AUS, WRL 12) dauerte es ganze 38 Minuten, bevor der erste Satz mit 15:13 im Tiebreak, nach Abwehr dreier Satzbälle, an Matthew ging. Im letzten Match des ersten Abends gewann Cameron Pilley gegen den Qualifikanten Joel Makin (WAL, WRL 50) ebenfalls in drei Sätzen. Er wird in der Runde der besten Acht auf Matthew treffen.

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