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Pro Kennex schlägt wieder auf!

Die Marke Pro Kennex hat im Racket-Sport eine lange Tradition und ist bekannt für ihre hochwertigen Produkte rund um den Squash-Sport. Pro Kennex hat sich zum Ziel gesetzt – zusammen mit dem Paderborner Nationalspieler Raphael Kandra – wieder verstärkt im deutschen Squash-Markt aktiv zu werden. Mit neuen innovativen Produkten sowie ihrem Engagement bei Events in der deutschen Squash-Szene (z. B. Deutschen Einzelmeisterschafen 2013) will man wieder Punkten.

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I love squash - you too?

Das Facebook--Projekt „I love squash“ startete vor ein paar Jahren und hat mittlerweile über 100.000 facebook-Fans weltweit, mit stark steigender Tendenz. Das Erfolgsgeheimnis – jeden Monat kommen mehr als 500 Fans hinzu – dürfte wohl der Name selbst sein, der gleichzeitig das Programm ist und bei den weltweiten Squash-Fans einen gemeinschaftlichen Geist, ein „Wir-Gefühl“, erzeugt hat. Täglich sind aktuelle Nachrichten und Kurioses aus der Welt des Squashs zu entdecken, natürlich kommentiert von den Fans.

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Weitere News

Women’s World Championship 2014 in Kairo!

Women’s World Championship 2014 in Kairo!

Vor einem Tag berichteten wir über eine Studie der BBC, wonach in einigen Sportarten für Männer mehr Preisgelder bezahlt werden, als für Frauen. Und prompt bekommen wir gleich das nächste und beste Beispiel, mit den Women’s World Squash Championships 2014, serviert.

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Gemeinsam will man stärker werden!

Gemeinsam will man stärker werden!

Und weiter geht es mit dem „Gleichstellungs-Thema“ im Squash: Die beiden Spieler-Vereinigungen der Damen- und Herren-Squashprofis, die Women’s Squash Association (WSA) und die Professional Squash Association (PSA) werden, zum ersten Mal in der Geschichte des professionellen Squash-Sports überhaupt, in einen einheitlichen Verband zusammengeführt. Das ist das Ergebnis eines monatelangen Beratungsprozesses der verschiedenen beteiligten Interessenvertreter und wurde zu Wochenbeginn beschlossen.

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Männer verdienen mehr Preisgeld als Frauen!

Männer verdienen mehr Preisgeld als Frauen!

Der Sport muss sich „im Kampf für Geschlechtergleichstellung und Fairness“ engagieren, sagte die englische Sportministerin Helen Grant in einem Interview mit der BBC, nachdem eine Studie des britischen Senders ergab, dass bei 30 Prozent der 56 herangezogenen Sportarten, Männer mehr Preisgeld verdienen als Frauen. Die größten verhältnismäßigen Unterschiede fanden sich dabei, laut Studie, in den Sportarten Fußball, Cricket, Golf, Darts, Snooker, Klippenspringen und Skispringen. Squash rangiert, gemessen am Preisgeld bei einer World Championship, dahinter – der Herren-Sieger bekam etwas mehr als das Doppelte.

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