USA

Ramy Ashour erneut weltmeisterlich!

Vier Monate musste der Ägypter Ramy Ashour (Bild, WRL 4) warten, bis er nach dem Gewinn der WM in Manchester, erneut ganz oben auf dem Siegerpodest steht. Bei den mit 94.000 US Dollar dotierten North American Open, dauerte es genau 91 Minuten, bis er Sieger feststand. Ashour hatte zunächst seinen englischen Kontrahenten Nick Matthew (WRL 9) einigermaßen gut im Griff und lag mit 2:0-Sätzen vorn, wobei der zweite Satz bereits im Tiebreak (13:11) entschieden wurde. Weiterlesen ...

Ashour und Matthew stehen im Finale!

Der letzte Sieg vor drei Wochen in New York, nutzte dem Franzosen Greg Gaultier ebenso wenig, wie die 10:5-Führung in der Matchbilanz – der Engländer Nick Matthew war im Halbfinale von Virginia nicht zu bezwingen. Was Gaultier auch anstellte, der 28-jährige Engländer hatte immer eine bessere Antwort parat. Sein Finalgegner wird der 21-jährige ägyptische Weltmeister Ramy Ashour (Bild re) sein, der seinen Landsmann Karim Darwish (Bild li) in fünf Sätzen niederkämpfte. Weiterlesen ...

Shabana rettete sich mal wieder …

... über die Ziellinie. Alle Achtelfinal-Begegnungen, der North American Open, sahen ausschließlich Siege der Favoriten. Karim Darwish (Egy, WRL 1) gab einen Satz gegen Renan Lavigne (Fra, WRL 34) ab. David Palmer, Ramy Ashour (Egy, WRL 4) und Thierry Lincou (Fra, WRL 7) besiegten ihre Gegner – Saurav Ghosal (Ind, WRL 36), Joey Barrington (Eng, WRL 31) und Miguel Angel Rodriguez (Col, WRL 23) – jeweils mit 3:0-Sätzen. Weiterlesen ...

North American Open: zweite Runde komplett …

... und alles was Rang und Namen hat, ist weiterhin dabei. Bei den mit knapp 94.000 US Dollar dotierten North American Open ist der zweite Teil der ersten Runde auch gut über die Bühne gegangen – gut aus Sicht der Topspieler, denn die sind alle weiter. Nur der ägyptische Weltmeister Ramy Ashour (WRL 4) musste gegen den Südafrikaner Stephen Coppinger etwas mehr tun, als ihm hätte lieb sein können. Coppinger gewann Satz eins und hatte im zweiten Satz auch einen Satzball, verlor diesen dann allerdings im Tiebreak. Weiterlesen ...

Virginia: Es läuft (fast) alles nach Plan!

Die ersten acht Spiele waren in der vergangenen Nacht bereits vorbei, die nächsten acht folgen im Moment. Alle Topgesetzten haben die nächste Runde erreicht. Zumeist siegten sie recht einfach und in drei Sätzen – Wael El Hindi (Egy, WRL 8) und Greg Gaultier (Fra, WRL 3) mussten jedoch ihren Gegnern Scott Arnold (Aus, WRL 60) und Patrick Chifunda (Zim, WRL ) jeweils einen Satz überlassen. Weiterlesen ...

Greg Gaultier siegt in New York!

Das vermeintlich gute Omen (Matthew besiegte den Gaultier zuletzt im März 2006 beim Tournament of Champions), welches den Engländer Nick Matthew (WRL 12) hätte zusätzlich beflügeln sollen, half ihm nicht viel. Sein Gegner, der französische weltranglistenvierte Greg Gaultier (Bild), nutzte seinen psychologischen Vorteil (fünf Siege in den letzten fünf Begegnungen gegen Matthew), um entsprechend selbstbewusst aufzutreten. Obwohl Gaultier zunächst 2:7 zurücklag, gewann der Franzose den Eröffnungssatz. Weiterlesen ...

Europäisches Finale: Gaultier gegen Matthew!

Beide Halbfinale des Tournament of Champions hatten einen eher unerwarteten Ausgang – zumindest, wenn man den einschlägigen Meinungen einiger internationaler Experten Glauben schenkte. Da lagen die squashnet-User schon wesentlich besser – schätzten sie in der Umfrage zumindest Greg Gaultier hoch ein. Den an Position zehn gesetzten Engländer Nick Matthew (Bild vo, WRL 12) hatte so richtig wohl niemand auf der Rechnung – am wenigsten der 21-jährige ägyptische Weltmeister Ramy Ashour (Bild hi, WRL 3). Weiterlesen ...

Halbfinale Nummer zwei: Darwish gegen Gaultier!

Im zweiten Halbfinale des Tournament of Champions stehen sich der ägyptische weltranglistenerste Karim Darwish und der französische weltranglistenvierte Greg Gaultier (Bild li) gegenüber. Während Darwish keinerlei Probleme hatte, den Malayen Azlan Iskandar (WRL 13) 3:0 in nur 27 Minuten unter die Dusche zu schicken, musste Gaultier hart kämpfen, um den zweifachen australischen Weltmeister (2002 und 2006), David Palmer (Bild re, WRL 6), zu bezwingen. Weiterlesen ...

Halbfinale Nummer eins steht: Ashour gegen Matthew!

Da das Tournament of Champions eines der Turniere ist, bei denen in „split rounds“ (eine Runde wird an zwei Tagen hintereinander ausgetragen) gespielt wird, steht Halbfinale Nummer eins bereits fest. Zur Auswahl standen die beiden Engländer Nick Matthew und James Willstrop sowie die ägyptisch-französische Begegnung zwischen dem aktuellen Weltmeister Ramy Ashour (Bild hi) und dem Weltmeister des Jahres 2004, Thierry Lincou Bild vo). Weiterlesen ...

Überraschungen mal zwei – Shabana raus …

... ebenso sein ägyptischer Landsmann Wael El Hindi. Der Weltranglistenzweite und an Position Eins gesetzte Amr Shabana ist beim Tournament of Champions ausgeschieden. Bereits im Spiel in der Runde zuvor quälten ihn Oberschenkelprobleme, doch gegen den Engländer Nick Matthew (Bild) konnte er sich nicht über die Zeit retten. Nach 3:11 und 1:5-Rückstand gab Shabana auf und Matthew hat somit sein zweites „walk over". Bereits in Runde eins kam der Engländer eine Runde weiter, ohne spielen zu müssen, da der Australier Stewart Boswell verletzt zurückziehen musste. Weiterlesen ...

Alles im grünen Bereich – nur zwei Überraschungen …

... beim Tournament of Champions in New York. Über zwei Tage zog sich die erste Runde hin, denn sie wurde in so genannten „split rounds“ gespielt, was bedeutet, dass je acht der 16 Erstrundenbegegnungen an je einem Tag gespielt werden. Fast alles lief gut aus Sicht der gesetzten Spieler. Nur zwei blieben auf der Strecke: Der Schotte John White (WRL 22) unterlag dem ägyptischen Qualifikanten Yasser El Halaby (WRL 53) 2:3. Außerdem unterlag Borja Golan (Esp, WRL 14) gegen den Engländer Alister Walker (WRL 18). Weiterlesen ...

Rösner raus – Krajcsak bezwang Barrington!

Simon Rösner nutzte die Chance, in die Hauptrunde der Tournament of Champions vorzustoßen, nicht. Er unterlag dem Ägypter Amr Swelim nach 48 Minuten 0:3. „Er war heute einfach besser als ich“, kommentierte Rösner die Niederlage sportlich fair. Ob Rösner direkt nach Deutschland zurückfliegen wird und dem Paderborner Team in der Bundesliga zur Verfügung stehen wird, war bislang nicht zu erfahren – wir werden es Freitagabend sehen. Ansonsten setzten sich die vermeintlichen Favoriten der Finalqualifikationsrunde für das Hauptfeld durch – bis auf einen: Weiterlesen ...

Seite 9 von 10« Erste...678910