Die wichtigsten Squash Turniere 2026!
Das Jahr 2026 bringt eine Reihe bedeutender Wettbewerbe im professionellen Squash mit sich. Die Saison erstreckt sich über mehrere Kontinente und verbindet etablierte Austragungsorte mit neuen Schauplätzen.
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Australian Open, British Open, El Gouna International Open, Grasshopper Cup, Men's PSA World Championship, Men's World Team Championship, New Zealand Open, PSA Women's World Championship, PSA World Championship, Tournament of Champions, Women's World Team Championships
Das Jahr 2026 bringt eine Reihe bedeutender Wettbewerbe im professionellen Squash mit sich. Die Saison erstreckt sich über mehrere Kontinente und verbindet etablierte Austragungsorte mit neuen Schauplätzen.
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ASB Squash Courts, Diego Elias, Fußball-WM, Greg Gaultier, Mohamed Elshorbagy, Mostafa Asal, Peter Nicol, PSA World Championship
Wenn Welten aufeinandertreffen: Die größten WM-Momente in Fußball und Squash im Vergleich. Weltmeisterschaften im Sport erzeugen Momente, die sich ins kollektive Gedächtnis einbrennen. Im Fußball sind es oft Sekunden, in denen sich Jahre der Vorbereitung entscheiden.
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Ali Farag, ASB Squash Courts, British Open, Diego Elias, Egyptian Open, Hania El Hammamy, Heather McKay, Jahangir Khan, Jansher Khan, Mostafa Asal, Nicol David, Nour El Sherbini, Nouran Gohar, Paul Coll, PSA World Championship, Qatar Classic, Simon Rösner, Tournament of Champions
England gilt als Mutterland des Sports, wobei die Briten in Anspruch nehmen, „Erfinder“ vieler Sportarten zu sein aber Genaues weiß man oft nicht. Dennoch haben sie eine dementsprechend hohe Anzahl an Squash-Courts. Neben England ist Squash in Ägypten, USA, Malaysia, Hong Kong und Frankreich besonders beliebt. Zudem kommen vormals große Squashnationen wie Pakistan und Australien hinzu.
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Nour El Sherbini (EGY, WRL 2) und Mostafa Asal (EGY, WRL 1) gewinnen die Titel bei der PSA World Championship 2025, in Chicago (USA). El Sherbini besiegt Hania El Hammamy (EGY, WRL 3) mit 3:1-Sätzen und stellt mit ihrem insgesamt achten Titel den Rekord von Nicol David (MAS) ein. Asal besiegt den vierfachen PSA World Champion Ali Farag (EGY, WRL 2) mit 3:0-Sätzen und gewinnt, nachdem er im vergangenen Jahr zum ersten Mal im Finale der World Championships stand, erstmals den prestigeträchtigsten aller PSA-Titel.
Diego Elias, Greg Gaultier, Men's PSA World Championship, Mostafa Asal, Nour El Sherbini, Nouran Gohar, PSA Men, PSA Women, PSA Women's World Championship, PSA World Championship
Die Ägypterin Nouran Gohar (WRL 2, Bild re) und der Peruaner Diego Elias (WRL 4, Bild li) feiern gemeinsam ihren ersten Weltmeistertitel, nachdem sie Nour El Sherbini (EGY, WRL 1) und Mostafa Asal (EGY, WRL 3) an einem emotionalen Finalabend der CIB PSA World Championships im Nationalmuseum der ägyptischen Zivilisation in Kairo besiegt hatten.
Ali Farag, Chicago, Greg Gaultier, Karim Abdel Gawad, Karim Darwish, Men's PSA World Championship, Nour El Sherbini, Nouran Gohar, PSA Men, PSA Women, PSA Women's World Championship, PSA World Championship, USA
Die “alten” Weltmeister sind auch die neuen. Praktisch im Gleichschritt haben die beiden Titelverteidiger Nour El Sherbini (EGY, WRL 1, Bild re) und Ali Farag (EGY, WRL 4, Bild li), die bereits 2021 und 2022 siegreich waren, erneut die Weltmeistertitel bei den Damen und Herren abgeräumt – ein lupenreiner Hattrick also, wenn man sich einmal kurz den Begriff aus der Fußballterminologie ausleiht. Dabei ist es für El Sherbini der siebte und für Farag der vierte WM-Titel.
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Einzig ohne ägyptischen Pass im Halbfinale verblieben war die Neuseeländerin Joelle King (WRL 4), aber nachdem sie nun gegen Titelverteidigerin Nour El Sherbini (EGY, WRL 1) unterlag, sind für die beiden Finale die ägyptische Festspiele eröffnet. Der wohl bemerkenswerteste Halbfinal-Sieg gelang erneut Karim Abdel Gawad (EGY, WRL 17, Bild li), der diesmal Mohamed ElShorbagy (ENG, WRL 2, Bild re) zur Strecke brachte.
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Die vier verbliebenen Viertelfinale der World Championships in Chicago konnten unterschiedlicher nicht sein. Bei den Damen dauerte es insgesamt nur 60 Minuten, bis Joelle King (NZL, WRL 4) und Titelverteidigerin Nour El Sherbini (EGY, WRL 1) das Halbfinale erreichten. Bei den Herren beförderte Karim Abdel Gawad (EGY, WRL 17) den Weltranglistenersten Diego Elias (PER) überraschen klar 3:0 aus dem Rennen und Mohamed ElShorbagy (ENG, WRL 2, Bild) kämpfte Tarek Momen (EGY, WRL 7) in fünf Sätzen nieder.