Die wichtigsten Squash Turniere 2026!
Das Jahr 2026 bringt eine Reihe bedeutender Wettbewerbe im professionellen Squash mit sich. Die Saison erstreckt sich über mehrere Kontinente und verbindet etablierte Austragungsorte mit neuen Schauplätzen.
Alle News/ Buntes/ International/ Let's Squash
Australian Open, British Open, El Gouna International Open, Grasshopper Cup, Men's PSA World Championship, Men's World Team Championship, New Zealand Open, PSA Women's World Championship, PSA World Championship, Tournament of Champions, Women's World Team Championships
Das Jahr 2026 bringt eine Reihe bedeutender Wettbewerbe im professionellen Squash mit sich. Die Saison erstreckt sich über mehrere Kontinente und verbindet etablierte Austragungsorte mit neuen Schauplätzen.
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England gilt als Mutterland des Sports, wobei die Briten in Anspruch nehmen, „Erfinder“ vieler Sportarten zu sein aber Genaues weiß man oft nicht. Dennoch haben sie eine dementsprechend hohe Anzahl an Squash-Courts. Neben England ist Squash in Ägypten, USA, Malaysia, Hong Kong und Frankreich besonders beliebt. Zudem kommen vormals große Squashnationen wie Pakistan und Australien hinzu.
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Nouran Gohar (EGY, WRL 1) und Diego Elias (PER, WRL 2) gewinnen die British Open 2025. In den Final-Matches besiegen sie im Birmingham Repertory Theatre die PSA World Champions Nour El Sherbini (EGY, WRL 2) in fünf-, beziehungsweise Mostafa Asal (EGY, WRL 1) in vier Sätzen. Elias erringt in seinem zweiten British-Open-Finale seinen ersten Titel, Gohar gewinnt bei ihrer insgesamt siebten Finalteilnahme ihren dritten Titel.
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Die beiden ägyptischen Weltranglistenzweiten Nouran Gohar (Bild re) und Mostafa Asal (Bild li) haben sich die British Open-Titel 2024 gesichert, nachdem sie an einem spannenden, rein ägyptischen Finaltag, im spektakulären Birmingham Rep Theatre die beiden Weltranglistenersten Nour El Sherbini und Ali Farag und besiegt hatten.
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In beiden Final-Begegnungen der British Open waren die “Quoten-Favoriten” auch die Sieger. Im rein ägyptischen Damenfinale hatte Nour El Sherbini (WRL 3, Bild li) mit 17:7-Siegen gegen Nouran Gohar (WRL 1) die Nase deutlich vorn und konnte ihren 18. Sieg über ihre Landsfrau hinzufügen. Bei den Herren lag Ali Farag (EGY, WRL 5, Bild re) mit 16:3-Siegen ebenso deutlich vor Diego Elias (PER, WRL 2) und auch er fügte einen weiteren Sieg gegen den Peruaner, der ab Montag auf Platz eins der Weltrangliste stehen wird, hinzu.
Ali Farag, Birmingham, British Open, Diego Elias, Mazen Hesham, Paul Coll, PSA Men, PSA Platinum, PSA World Tour
Nachdem Titelverteidiger Paul Coll (NZL, WRL 4, Bild re) gegen den Peruaner Diego Elias (WRL 2, Bild li) das Halbfinale recht klar verlor, stand fest, dass es bei den Herren einen neuen, erstmaligen British-Open-Sieger geben wird. Ali Farag (WRL 5), der sein Halbfinale gegen seinen ägyptischen Landsmann Mazen Hesham (WRL 9) 3:1 gewann, ist bereits zum vierten Mal hintereinander im Finale. Ob es diesmal reicht, hängt entscheidend von Elias ab.
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Die beiden Damen-Halbfinale hätten nicht kontrastreicher verlaufen können. Auf der einen Seite fackelte Nouran Gohar (EGY, WRL 1) nicht lange umher und überrollte Joelle King (NZL, WRL 4) förmlich. Das zweite Halbfinale wärte mit 59 Minuten fast doppelt solang und wurde erst im fünften Satz entschieden: Dabei setzte sich die dreifache British-Open-Gewinnerin (2016, 2018 und 2021) Nour El Sherbini (EGY, WRL 3, Bild li) gegen die Amerikanerin Amanda Sobhy (USA, WRL 5, Bild re) durch.
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Im zweiten Teil der Viertelfinale der British Open sahen die Zuschauer in Birmingham drei Fünfsatz-Matches und eine 3:0-Überraschung. Titelverteidiger Paul Coll (NZL, WRL 4, Bild vo) benötigte fünf Sätze gegen Marwan ElShorbagy (EGY, WRL 6, Bild hi), Diego Elias ebenso und dies nach 0:2 Rückstand gegen Victor Crouin (FRA, WRL 8).