Fish und Chips in London!

Leider ist bei den London Open nicht mehr für Raphael Kandra (WRL 75) und Jens Schoor (WRL 82) herausgekommen, als eine Sightseeing Tour und das englische Traditionsgericht Fish and Chips.

Beide Deutsche kamen bei den mit 10.000 US Dollar dotierten London Open nicht über die erste Runde hinaus. Jens Schoor unterlag dem an Position zwei gesetzten Engländer Chris Ryder (WRL 48). Der 34 Weltranglisten-Plätze besser platzierte Ryder startete druckvoll und ging schnell mit 2:0 in Führung. Mit dem Gewinn des dritten Satzes kam Schoor zwar nochmals ran, musste sich aber nach umkämpften vierten Satz mit 3:1 geschlagen geben.

Auch Raphael Kandra hatte es mit einem Engländer zu tun. Der Londoner Robbie Temple (WRL 66), der an Position drei gesetzt wurde, nutze seinen Heimvorteil gekonnte aus und setzte sich deutlich mit 3:0 durch. Normalerweise hätten die die wenigen Plätze Unterschied in der Weltrangliste ein enges Spiel versprechen sollen, doch Temple lies Kandra wenig Chancen sich zu entfalten.

In einer Woche könnte für beide das nächste Turnier auf dem Programm stehen. Diesmal kein PSA-Turnier sondern das deutsche Elite-Ranglistenturnier in Berlin.