Bundesliga-Endrunde 2015

Bundesliga-Endrunde 2015

Turnierinformationen

Rahmendaten

Kategorie: Deutsche Mannschaftsmeisterschaft/Endrunde der fotobuch.de Squash Bundesliga
Ort: TSC Heuchelhof, Berner Straße 7, 97084 Würzburg
Datum: 8. bis 9. Mai 2015
Teilnehmer: Die besten vier der Bundesligasaison 2014/2015 aus den drei Ligen: Nord, Mitte und Süd
Kontakt: DSL Geschäftsstelle, Alexander Lukasch (info@squash-bundesliga.de) oder beim Ausrichter: TSC Heuchelhof Steffen Rösner (steffen.roesner@t-online.de) und ZSM Events, Peter Schmidl (schmidl@squashnet.de)

Programm/Zeitplan

08. Mai (Freitag)
ab 15.00 Uhr – Halbfinale 1: Paderborner SC – SC Monopol Frankfurt
im Anschluss – Halbfinale 2: Black & White RC Worms – Sport-Insel Stuttgart

9. Mai (Samstag)
ab 11.30 Uhr – Finale Damen
ab 15.00 Uhr – Finale Herren

Im Anschluss Siegerehrung und Playersparty in der Anlage

Tickets

Tickets: Buchen Sie jetzt!

Tickets für die Endrunde – Würzburg 2015 können per E-Mail bei info@squashnet.de bestellt werden. Die Vorverkaufskarten werden nach Zahlungseingang per Post (bitte Adresse und Telefon bei Bestellung mit angeben) an Ihre angegebene Adresse geschickt. Bis 20.4.2015 ist der Dauerkarten-Verkauf der Kategorie 1 vorrangig.

Datum Tag(e) Runde Kategorie 1 Kategorie 2 Kategorie 2* (bis 16 Jahre)
08.05.2015 Freitag 1. HF: 17 € 12 € 5 €
08.05.2015 Freitag 2. HF: 17 € 12 € 5 €
08.05.2015 Freitag Beide Halbfinale 26 € 17 € 7,50 €
09.05.2015 Samstag Finale inkl. Eintritt Playersparty 20 € 15 € 8 €
08.-09.05. Freitag – Samstag Alle Begegnungen (Dauerkarte**) 40 €** 26 €** 12 €
Hinweise
Kategorie 1 Nummerierte Sitzplätze (Dunkelblau, Haupt- und Seitentribüne – limitierte Anzahl)
Kategorie 2 Nicht nummerierte Sitzplätze (Hellblau Haupt- und Seitentribüne – freie Platzwahl)
Kategorie 2* Für Kinder und Jugendliche (* bis einschließlich 16 Jahre) gibt es vergünstigte Karten in der Kategorie 2 gegen Ausweisvorlage.
Dauerkarte** Dauerkarten-Käufer erhalten einen Einkaufs-Gutschein (Kat.1 = 10€ / Kat.2 = 5€) von inselshop.de
Tribünen

Übernachten im Turnierhotel

Turnierhotel ist das GHOTEL hotel & living Würzburg, welches in der Schweinfurter Straße 1-3, 97080 Würzburg
(Stadtmitte), ca. 7 km vom Austragungsort entfernt, ist. Alle Zimmer verfügen über Fernseher, Internetzugang (W-LAN), Telefon, Bad oder Dusche/WC und Schreibtisch.

Für alle Endrunden-Besucher gewährt das GHOTEL hotel & living Würzburg einen Turnierpreis von 80,00 € pro Zimmer (Doppelzimmer) inklusive Frühstück, bei Buchungen bis 1. April 2015. Tiefgarage – Sonderpreis pro Tag: 6,00 €.
Reservierungen können direkt im Hotel (reservierung.wuerzburg@ghotel.de) mit dem Stichwort „Deutsche Squash Meisterschaft“ vorgenommen werden.

Grußwort Christian Schuchardt (Oberbürgermeister der Stadt Würzburg)


Herzlich Willkommen zu den Deutschen Squash-Mannschaftsmeisterschaften 2015!

Sehr geehrte Damen und Herren, verehrte Gäste, liebe Squashfreunde,

Ein Blick in den Squash-Kalender 2015 sagt alles: Im Mai gibt es nur ein Ziel und das heißt Würzburg! Neben der Ausrichtung der Squash-Bundesligaendrunde am 8. und 9. Mai 2015 und der Deutschen Einzelmeisterschaft vom 22. Bis 25. Mai 2015, ist der TSC Heuchelhof ebenfalls Ausrichter der offenen Squash-Stadtmeisterschaften am 16. und 17. Mai 2015 in Würzburg.

Ich freue mich sehr die Schirmherrschaft für diese bedeutenden Sportereignisse übernehmen zu dürfen. Würzburg ist eine Stadt des Sports! Rund 40.000 Menschen sind Mitglied in einem der 110 Sportvereine in Würzburg. Die Aktivitäten vom Breitensport bis hin zum Leistungssport sind vielfältig.

Der TSC Heuchelhof ist dabei eines der Aushängeschilder der Sportstadt Würzburg. Die Squash-Spieler spielen hier auf höchstem Niveau und haben in den vergangenen Jahren immer wieder nationale und internationale Erfolge erzielen können. Große Talente der Squash-Szene, allen voran natürlich unser Simon Rösner, stammen aus diesem Verein. Um den Anforderungen an eine so große Squash-Aktion gerecht zu werden lässt der TSC Heuchelhof seine Tennishalle für diesen Zeitraum zum Squash-Stadion umbauen.

Herzstück wird ein brandneuer ASB Show-Glas-Court sein, der von zwei Tribünen für zirka 450 Zuschauer, einem VIP-Bereich und einer Catering-und Verkaufsstand-Meile umkleidet sein wird: Würzburg wird so zum Squash-Mekka in Deutschland. Als Oberbürgermeister der Stadt Würzburg freue ich mich besonders auf die bevorstehenden Turniere und heiße alle Mannschaften, Spieler, Betreuer und Gäste in unserer schönen Stadt herzlich willkommen.

Ich danke dem Organisationsteam, dem Vorstandskollegium und den Mitgliedern des TSC Heuchelhof für ihr persönliches Engagement bei der Vorbereitung und Durchführung dieser absoluten Highlights im Squash-Sport. Ich wünsche den Turnieren einen erfolgreichen Verlauf und bin überzeugt davon, dass es gelingen wird Spieler wie auch Zuschauer zu begeistern. In diesem Sinne wünsche ich allen teilnehmenden Mannschaften und Spielern viel Spaß und Erfolg und allen Gästen eine schöne Zeit in unserer schönen Stadt. Freuen wir uns auf spannende, faire Spiele und auf eine rundum gelungene Veranstaltung.

Herzlichst
Christian Schuchardt

Oberbürgermeister der Stadt Würzburg

AGB Tickets

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Erwerb von Eintrittskarten zur Deutschen Squash Mannschaftsmeisterschaft 2015 in Würzburg(DMM)

1. Geltungsbereich
Der Ausrichter der DMM verkauft die Eintrittskarten für die DMM an Wiederverkäufer, Firmen- und Einzelkunden (im folgenden einheitlich „Kunden“). Für Rechtsgeschäfte zwischen dem Ausrichter und dem Kunden gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im folgenden „AGB“) in ihrer jeweils aktuellen Fassung.

Abweichende Bedingungen des Kunden erkennt der Ausrichter nicht an, es sei denn, der Ausrichter hat ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

2. Rückgabe und Umtausch von Eintrittskarten / Kartenverlust
(2.1.) Eine Rückgabe bzw. der Umtausch von Eintrittskarten ist grundsätzlich ausgeschlossen. Dies gilt auch dann, wenn einer oder mehrere Spieler ihre Teilnahme an dem Turnier absagen oder wenn einzelne Spiele ausfallen.

(2.2.) Fällt ein Veranstaltungstag vollständig aus, tauscht der Ausrichter nach Wahl des Kunden die Eintrittskarten gegen Karten der gleichen Preiskategorie für einen anderen Veranstaltungstag um oder erstattet den Kaufpreis gegen Rückgabe der Eintrittskarten.

Bei Abbruch der Veranstaltung wird kein Ersatz geleistet, es sei denn, der Abbruch erfolgt aufgrund vom Veranstalter zu vertretender grober Fahrlässigkeit oder Vorsatzes.

Der Tausch, die Rückgabe oder die Geltendmachung des Erstattungsanspruchs müssen unverzüglich, spätestens aber innerhalb von zwei Wochen nach dem Ausfall des Veranstaltungstages erfolgen.

Weitergehende Ansprüche des Kunden sind ausgeschlossen.

(2.3.) Eine Erstattung des Kaufpreises oder die Aushändigung von Ersatzkarten bei Verlust von Eintrittskarten ist ausgeschlossen.

Bei einer Bestellung der Eintrittskarten über Fernkommunikationsmittel, wie z.B. Internet oder E-Mail, besteht gemäß § 312 b Abs. 3 Nr. 6 BGB kein Widerrufsrecht.

3. Haftung / Schadensersatz
Schadenersatzansprüche des Kunden gegen den Ausrichter sind ausgeschlossen, es sei denn, sie beruhen auf Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, der schuldhaften Verletzung vertragswesentlicher Pflichten, dem Fehlen einer garantierten Beschaffenheit oder anfänglichem Unvermögen oder sie betreffen eine Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

Diese Haftungsbeschränkung gilt auch für Arbeitnehmer und Vertreter sowie von Verrichtungs- und Erfüllungsgehilfen des Ausrichters.

4. Datenschutz
Der Ausrichter ist berechtigt, die im Zusammenhang mit der Geschäftsverbindung erhaltenen Daten des Kunden im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes zu bearbeiten und zu speichern.

Für den Fall, dass während eines Spieles Bild- und/oder Tonaufnahmen wie beispielsweise Rundfunk- oder Fernsehaufnahmen durch dazu berechtigte Personen durchgeführt werden, erklärt sich der Kunde damit einverstanden, dass er eventuell in Bild und/oder Wort aufgenommen wird und die Aufzeichnungen ohne Anspruch auf Vergütung gesendet bzw. veröffentlicht werden dürfen.

5. Hausordnung
Der Kunde erkennt die nachfolgende Hausordnung an und verpflichtet sich, sie jedem Abnehmer beim Kartenerwerb bekannt zu geben:

(5.1.) Der Ausrichter verlangt bei allen ermäßigten Eintrittskarten vor Einlass den Nachweis der entsprechenden Berechtigung. Ermäßigungen müssen mit Lichtbildausweis beim Einlass nachgewiesen werden. Wird der Nachweis nicht erbracht, muss die Differenz zum vollen Kartenpreis vor Einlass nachentrichtet werden.

(5.2.) Wurfgeschosse, Taschenmesser oder andere gefährliche Gegenstände sind nicht erlaubt und müssen am Eingang abgegeben werden. Tiere sind auf den Tribünen nicht zugelassen. Stark angetrunkenen Personen wird der Eintritt untersagt.

(5.3.) Ton-, Film-, Foto- und Videoaufnahmen jeder Art sind aus urheberrechtlichen Gründen untersagt. Dies bezieht sich auch auf Mobilfunkgeräte mit Fotofunktion. Bei Zuwiderhandlungen sind der Ausrichter und seine Mitarbeiter berechtigt, Aufnahmegeräte und Kameras einzuziehen und bis zum Ende der Veranstaltung gegen Gebühr einzubehalten. Filme und Aufzeichnungsmaterialien jeder Art, auf denen Teile der Veranstaltung festgehalten sind, können vom Veranstalter eingezogen und verwahrt werden. Sie werden dem Eigentümer wieder ausgehändigt, wenn dieser der vorherigen Löschung der Aufzeichnung zugestimmt hat.

(5.4.) Der Veranstalter behält sich vor, den angekündigten Turnierplan (Platzbelegungen und Spielplan) auch kurzfristig zu ändern, insbesondere aus sportlichen Gesichtspunkten. Ersatzansprüche des Kunden deswegen sind ausgeschlossen.

(5.5.) Während eines laufenden Spieles erfolgt kein Einlass. Ausnahmen, wie z.B. der Einlass während der Spielpausen, sind möglich.

(5.6.) Während eines laufenden Spieles ist die Benutzung von Mobilfunktelefonen untersagt.

Das Mitbringen von Speisen und Getränken ist untersagt. Speisen und Getränke dürfen auf der Tribüne nicht verzehrt werden.

Bei Verlassen des Veranstaltungsortes verliert die Eintrittskarte ihre Gültigkeit.

6. Anwendbares Recht / Erfüllungsort und Gerichtsstand
(6.1.) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(6.2.) Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Ansprüche, die sich zwischen dem Ausrichter und dem Kunden aus der Geschäftsbeziehung ergeben, ist Würzburg.

Team-Aufstellungen

Alle Teams auf einen Blick

Nachfolgend sehen Sie die momentanen Aufstellungen der Endrunden-Teams 2015 – die entgültige Reihenfolge muss eine Stunde vor Spielbeginn dem Bundesliga-Spielleiter mitgeteilt werden.

Paderborner SC
1. Simon Rösner (GER, WRL 9, DRL 1)
2. Miguel Angel Rodriguez (COL, WRL 5)
3. Raphael Kandra (GER, WRL 51, DRL 2)
4. Lennart Osthoff (GER, DRL 8)
Ersatz Pos.1 – Chris Simpson (ENG, WRL 23)
Ersatz – Cederic Lenz (GER, DRL 11)
Ersatz – Lucas Wirths (GER, DRL 17)
Ersatz – Hendrik Vössing (GER, DRL 18)

Black & White Worms
1. Jens Schoor (GER, WRL 62, DRL 4)
2. David Palmer (AUS, beste WRL 1)
3. Tim Weber (GER, WRL 126, DRL 3)
4. André Haschker (GER, DRL 34)
Ersatz Pos.1 – Davide Bianchetti (ITA, WRL -)
Ersatz – Carsten Schoor (GER, WRL 372, DRL 5)
Ersatz – Daniel Hoffmann (GER, DRL -)
Ersatz – Matthias Heinemann (GER, DRL -)

Sport-Insel Stuttgart
1. Greg Gaultier (FRA, WRL 3)
2. Valentin Rapp (GER, DRL 6)
3. Moritz Dahmen (GER, DRL -)
4. Patrick Gässler (GER, DRL 85)
Ersatz Pos.1 – Fares Dessouki (EGY, WRL 19)
Ersatz – Ben Petzoldt (GER, DRL 10)
Ersatz – Marco Deeg (GER, DRL -)
Ersatz – Yannik Omlor (GER, DRL 14)

SC Monopol Frankfurt
1. Johannes Voit (GER, DRL 16)
2. Florian Silbernagl (GER, DRL)
3. Kai Wetzstein (GER, DERL )
4. Julian Wollny (GER, DRL -)
Ersatz – Ünver Metin (GER, DRL -)
Ersatz – Jared Butz (GER, DRL -)
Ersatz – Stuart Sinclair (GER, DRL -)

Den Tabellenendstand nach der Bundesliga Hin- und Rückrunde der Saison 2014/2015 sowie die kompletten Spieler-Meldungen der Teams finden Sie auf den Seiten der fotobuch.de Squash Bundesliga

Ergebnisse

Ergebnisse

Finale:
Paderborner SC bt Black & White Worms 3:1
Pos.: 1 Simon Rösner – Jens Schoor 11-7, 11-5, 11-5
Pos.: 2 Miguel Angel Rodriguez – David Palmer 11-4, 12-14, 11-7, 11-5
Pos.: 3 Raphael Kandra – Tim Weber 11-8, 11-2, 11-6
Pos.: 4 Lennart Osthoff – Carsten Schoor 6-11, 5-11, 5-11

Halbfinale:
Paderborner SC bt SC Monopol Frankfurt 4:0
Pos.: 1 Simon Rösner – Johannes Voit 11-4, 11-9, 11-3
Pos.: 2 Miguel Angel Rodriguez – Florian Silbernagl 11-5, 11-2, 11-2
Pos.: 3 Raphael Kandra – Kai Wetzstein 11-8, 6-11, 11-7, 11-6
Pos.: 4 Lennart Osthoff – Julian Wollny 8-11, 11-5, 11:2, 11-7

Black & White Worms bt Sport-Insel Stuttgart 3:1
Pos.: 1 Jens Schoor – Greg Gaultier 4-11, 4-11, 2-11
Pos.: 2 David Palmer – Valentin Rapp 11-4, 11-5, 11-5
Pos.: 3 Tim Weber – Patrick Gässler 10-12, 11-6, 11-4, 11-5
Pos.: 4 Carsten Schoor – Marco Deeg 11-6, 11-8, 11-3

Presse

Presse-Info/Fotos

Liebe Presse-Vertreter,

hier finden Sie Informationen zur Endrunde 2015 der fotobuch.de Squash Bundesliga in Würzburg.

Bilder
In der Endrunden-Bildergalerie (Jordan Mansfield) finden Sie Fotos der Endrunde 2015 (rechts, die vom Squash-Fotografen Jordan Mansfield aufgenommen wurden.

Hier die Bildergalerie 2014.

Die Bilder sind honorarfrei mit dem Bildnachweis „Jordan Mansfield“ nutzbar. Sollten Sie ein Bild in größerer Auflösung benötigen, fordern Sie dieses unter Angabe der Bild-Nummer unter info@squashnet.de an.

Pressemitteilungen
Pressemitteilungen Finaltag (9.5.2015):

fotobuch.de Squash-Bundesliga-Endrunde 2015, am 8. und 9. Mai
Deutsche Damen-Mannschaftsmeisterschaft 2015, am 8. und 9. Mai

Paderborn Mannschaftsmeister im Doppelpack!

Die Herren des Paderborner SC besiegt den Black & White RC Worms im Finale der Bundesliga-Endrunde 2014/2015 mit 3:1. Die Paderborner Damen siegten gegen das Damenteam von SRV im Westen – somit holter der Club aus Ostwestfalen die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft im Doppelpack!

In einem packenden Finale, in der ausverkauften Halle des TSC Heuchelhof, in Würzburg, wurden die 500 Zuschauer Zeuge Squashs auf allerhöchstem Niveau. Allem voran das Match der Position zwei zwischen dem 38-jährigen ehemaligen Weltranglistenersten, David Palmer (AUS), und seinem kolumbianischen Kontrahenten Miguel Angel Rodriguez (WRL 5) riss die Zuschauer immer wieder von ihren Plätzen. Obwohl es um nicht weniger als den Titel ging, unterhielten die beiden die Zuschauer so, wie es sonst nur auf Schaukämpfen zu sehen ist. Palmer der den Kolumbianer als Coach in die Weltspitze geführt hatte, setzte den flinken Weltranglisten-Fünften mit präzisen, druckvollen Spiel lange Strecken unter Druck. Rodriguez, der zu den schnellsten Männern der Welt im Court zählt, konterte aber oft und so entwickelte sich das Spiel zu einem wahren Leckerbissen.

Am Ende gewann der Kolumbianer in Paderborner Diensten verdient mit 3:1-Sätzen. Der Gewinn des dritten Satzes hätte bereits für die Meisterschaft ausgereicht. Zuvor hatte zwar der Wormser Carsten Schoor (DRL 5) den Paderborner Lennart Osthoff (DRL 8) glatt in drei Sätzen bezwungen. Anschließend gewannen aber Raphael Kandra (WRL 52) gegen Tim Weber (WRL 125) mit 3:1-Sätzen und Simon Rösner (WRL 7) setzte sich in drei Sätzen gegen Jens Schoor (WRL 62) durch.

Padervorner Damen legten vor!

Bereits am Vormittag spielten die Damen des Paderborner SC und vom SRV Squash im Westen die Deutsche Damen-Meisterschaft aus. Da es die letzten Jahre keine Damen-Bundesliga mehr gab, treffen sich seither die besten Damen-Teams jährlich und spielen direkt den Deutschen Meister aus. Mit von der Partie waren acht Teams aus ganz Deutschland. Am Ende standen sich die beiden topgesetzten im Finale gegenüber. Die Paderbornerinnen, in der Besetzung Emma Beddoes (ENG, WRL 13), Sina Wall (WRL 79) und Franziska Hennes (WRL 180). Ihre Gegnerinnen aus Nordrhein-Westfalen, vom SRV Squash in Westen, traten mit Natalie Grinham (NED, WRL 85), Eva-Maria Brauckmann und Nele Hatschek (DRL 11) an. Die Paderbornerinnen setzten sich klar mit 3:0 gegen ihre Kontrahentinnen durch und werden Deutscher Damen-Mannschaftsmeister 2015.

Pressemitteilungen Halbfinaltag (8.5.2015):
Keine Überraschungen im Halbfinale der Endrunde!

In der Deutschen Squash Liga wurden am Freitag, in Würzburg, die Halbfinale der fotobuch.de Bundesliga-Endrunde ausgetragen. Zuerst standen sich der Paderborner SC und der SC Monopol Frankfurt gegenüber. Paderborn setzte sich erwartungsgemäß mit 4:0 gegen die Frankfurter durch. In der zweiten Begegnung standen sich anschließend Black & White Worms und die Sport-Insel Stuttgart gegenüber. Der Favorit Worms wurde seiner Rolle gerecht und bezwang die Stuttgarter mit 3:1.

In der ersten Begegnung zwischen dem Titelverteidiger Paderborn und den Frankfurtern, waren die Rollen klar verteilt: Der zehnfache Rekordmeister aus Ostwestfalen war der haushohe Favorit, die Frankfurter, für die das Erreichen der Endrunde bereits der größte Erfolg der Vereinsgeschichte war, schien kaum in der Lage, dem etwas entgegenzusetzen. Vor Allem, weil die Hessen ohne Profi auf der Position eins antraten, waren sie im Vorfeld zum Kanonenfutter degradiert worden. Doch die Frankfurter zogen sich äußert tapfer aus der Affäre und fielen nicht zuletzt, aber keineswegs allein, wegen der zahlreich mitgereisten Fans positiv auf.

An Position vier standen sich im ersten Spiel der Partie, zunächst Paderborns Lennart Osthoff (DRL 8) und Frankfurts Julian Wolllny (DRL 83) im ASB Glass-Court gegenüber. Wollny gewann den ersten Durchgang, es schien aber, als sei danach sein Pulver verschossen, denn Osthoff gewann die folgenden drei Sätze, somit das Match und holte den ersten Punkt für die Ostwestfalen.

In der nun folgenden Begegnung der Positionen drei, traf Raphael Kandra (WRL 52) auf Kai Wetzstein (DRL 12). Obwohl Kandra seinem Gegner spielerisch jederzeit überlegen zu sein schien, gestaltete Wetzstein die Begegnung streckenweise ausgeglichen und hielt tapfer dagegen. Dennoch siegte der Paderborner scheinbar ohne große Mühen in drei Sätzen.

Als nächstes standen sich auf der Spitzenposition der Würzburger Lokalmatador in Reihen der Paderborner, Simon Rösner (WRL 7), und für Frankfurt spielende Saarländer, Johannes Voit (DRL 16), gegenüber. Rösner war jederzeit Herr im Ring und setzte sich somit in drei Sätzen über seinen Kontrahenten hinweg.

Schließlich trafen noch, im Duell der Positionen zwei, Paderborns Kolumbianer Miguel Angel Rodriguez (WRL 5), und Florian Silbernagl aufeinander. Silbernagl konnte streckenweise dem Tempo des Kolumbianers folgen, ohne dessen Sieg jeweils zu gefährden. So gewann Rodriguez das Match in drei Sätzen und Paderborn die Begegnung gegen Frankfurt klar mit 4:0. Obwohl die Spieler auf Seiten der Frankfurter durch das Fehlen eines Profis aufrücken mussten und dadurch gegen ihren weit überlegenen Gegner nicht den Hauch einer Chance zu haben schienen, schafften die Hessen es, sich würdevoll aus der Affäre zu ziehen. Somit stand mit dem Paderborner SC der erste Finalist der Endrunde fest.

Die zweite Halbfinalpaarung des Tages hieß Black & White Worms gegen Sport-Insel Stuttgart. Worms galt als der Favorit, obwohl sie, wegen der Verletzung ihrer Nummer eins Nick Matthew (ENG, WRL 2), geschwächt in Würzburg antraten. Die Stuttgarter hatten dennoch nicht mehr, als eine Außenseiter-Chance gegen die Wormser.

Im ersten Einzelspiel sollte gleich eine Vorentscheidung fallen. Mit Carsten Schoors Sieg über Stuttgarts Marco Deeg nahmen die Wormser den Schwaben gleich den Wind aus den Segeln, denn eine

Überraschung wäre nur mit Siegen auf den Postionen eins und vier denkbar gewesen. Deeg mangelte es nicht am Willen, vielleicht hatte er dessen zu viel, denn er machte zu viele Fehler, gegen einen routiniert agierenden Schoor. Der Wormser setzte sich klar in drei Sätzen gegen den Schwaben durch.

Als nächstes waren die beiden Dreier, Tim Weber (WRL 125, DRL 3) und Patrick Gässler (DRL 85), an der Reihe. Als Gässler in einem durchweg ausgeglichenen ersten Satz, am Ende mit 12:10 im Tiebreak gewann, witterte der Stuttgarter Anhang wieder Morgenluft. Doch das Spiel wurde von den beiden Kontrahenten auf solch hohem Tempo geführt und war durchwachsen von kleinen taktischen Scharmützeln, dass am Ende der Spieler die Oberhand behielt, der Momentan mehr Turnier-Spielpraxis auf höherem Niveau besitzt: Tim Weber. Letztendlich war Weber in vier Sätzen über Gässler erfolgreich und holte den Wormsern den zweiten Punkt.

In der vorletzten Partie des Abends traf Stuttgarts eins, der „französische General“, wie er von den Moderartoren von Squash TV genannt wird, auf Jens Schoor (WRL 62). Der Stuttgarter brachte durch einen klaren 3:0-Sieg über Schoor, seinem Team scheinbar ohne große Mühen den ersten Punkt.

Im letzen Spiel des Halbfinals spielten David Palmer (AUS, beste WRL 1, im Jahr 2001) und einer der Stuttgarter Nachwuchshoffnungen, der 22-jährige Valentin Rapp (DRL 6) gegeneinander. Palmer stellte eindrucksvoll unter Beweis, dass er mit seinen 38 Jahren, zwar reifer geworden ist, aber noch genau weiß, was im Court zu tun ist. So gewann der Australier, in Wormser Diensten, in drei Sätzen gegen Rapp und Worms entschied das Halbfinale mit 3:1-Spielen für sich.

So lautet das Finale der fotobuch.de Bundesliga-Endrunde 2015, am Samstag, den 9. Mai, um 15 Uhr, Paderborner SC gegen Black & White RC Worms. Vor ausverkaufter Kulisse, in der Halle des TSC Heuchelhof, wird Paderborn versuchen, den Vorjahreserfolg zu wiederholen und Titel Nummer elf nach Paderborn zu holen.

Sponsoren & Partner

Sponsoren-Übersicht

fotobuch.de

Fotobuch ist seit einigen Jahren im Squash-Sport engagiert und Titelsponsor der fotobuch.de Squash Bundesliga. Die Geschäftsidee von fotobuch.de ist es, hochwertige Produkte und Software im Bereich der digitalen Fotoverarbeitung anzubieten, die es jedem ermöglichen, seine Kreativität auszuleben und anschließend ein hochwertiges Unikat in den Händen zu halten. Fotobuch.de hat das Fotobuch erfunden, als man sich Gedanken darüber gemacht hat, wie jeder Mensch sein eigener Verleger werden kann. Die Kunden finden bei fotobuch.de Produkte genau nach Ihrem Geschmack, weil sie es selbst sind, die den Produkten Persönlichkeit geben.

ROWE Motor Oil

ROWE Motor Oil ist ein deutscher Schmierstoffhersteller mit Sitz in Bubenheim. Das Engagement in Sport und Kultur gehört zur Firmen-Philosophie. Im Squash-Sport ist ROWE beim Bundesliga-Team in Worms und als Titel-Sponsor mehrerer Top-Events in Deutschland engagiert. Die Produktlinie umfasst alle Arten von Schmierstoffe (Motorenöle, Zweiradöle, Getriebe- oder Hydrauliköl oder Schmierstoffe für den industriellen Einsatz).

Victor

Die umfassende Angebotsvielfalt von Victor deckt die gesamte Produktpalette generell für Indoor und speziell für Squash und Badminton ab. Victor ist ein internationaler Hersteller – mit eigenen Fabriken – für Squash-Produkte wie Rackets, Bälle, Griffbänder, Saiten und Zubehör. Seit der neuen Saison ist der Victor Squash Ball (double yellow) offizieller Spielball des Deutschen Squashverbandes.

Rösner Backstube

Die Rösner Backstube ist ein traditioneller Meisterbetrieb mit 75-jährige Tradition, der für eine Vielfalt täglich ofenfrischer Backwaren und höchste Ansprüche an Qualität und Service steht. Dabei vereint das Unternehmen, mit seinen 600 Mitarneitern, alte Handwerkskunst mit moderner Technik. Neben traditionellen Brot- und Gebäcksorten werden den Kunden immer wieder neue Erlebnisse für Gaumen und Augen, in den mehr als 80 Filialen in und um Würzburg und Fürth, geboten.

Oliver

Oliver ist ein Squash- und Badminton-Spezialist mit Sitz in Dossenheim (nahe Heidelberg). Die Traditionsmarke hat sich mit ihren Qualitätsprodukten (Rackets, Bekleidung, Bällen, Griffbänder, Schuhe, Saiten und Zubehör) im Squash-Sport zu einem der führenden Hersteller in Deutschland etabliert. Der achtfache Deutsche Einzelmeister und Weltranglistenzwölfte, Simon Rösner, vertraut auf Oliver und ist seit mehreren Jahren nationales und internationales Aushängeschild von Oliver.

prince design

prince design ist eine Internet-Agentur, die sich auf den Bereich Performance-Marketing spezialisiert hat. Was ist Performance-Marketing? Dies ist ein kontinuierlicher Prozess, „der Conversion-Prozess“, der alle Maßnahmen rund um eine Webseite messbaren Zielen unterordnet. Dabei ist die konsequente Umsetzung sowie die Bereitschaft entscheidend, alle Dinge auf den Prüfstand zu stellen, um das Ziel zu erreichen: „Nur der Erfolg des Kunden zählt“!

squashnet News

News zur Bundesliga-Endrunde 2014

  • Mulhouse zweifacher Mannschaftsmeister!

    Bei den Play-offs der französischen ersten Liga, sind die Damen und Herren aus Mulhouse (Frankreich) jeweils französischer Mannschaftsmeister 2016 geworden. Am Samstag gewannen die Damen gegen Vorjahres-Meister Créteil mit 2:1 – die Herren verteidigten im Finale gegen Aix-en-Provence ihren Titel mit einem 3:1-Sieg. Dritte werden die Damen aus Pessac und die Herren aus Valence.

  • Traumfinale bei Play-offs in Mulhouse!

    Die beiden Teams aus Mulhouse – Gastgeber der Play-offs der französischen ersten Liga, haben sich in den Halbfinal-Begegnungen durchsetzt und die Endspiele erreicht. Somit haben die Elsässer ihr Traumfinale, in welchem die Herren ihren Titel verteidigen und die Damen Revanche an Meister Créteil nehmen wollen. Die Damen schlagen Pessac klar mit 3:0. Die Herren besiegen Valence mit 3:1-Matches. So kommt es bei Damen wie Herren zu Neuauflagen der letztjährigen Finalspielen: Bei den Damen trifft Mulhouse auf Titelverteidiger Créteil. Beginn ist 17 Uhr und es kann auf dem Livestream zugeschaut werden. Bei den Herren wird Mulhouse gegen Aix-en-Provence versuchen seinen Titel zu verteidigen. Start ist 15 Uhr und hier geht’s zum Livestream.

  • Französische Liga-Play-offs in Mulhouse!

    Am Freitag und Samstag finden im elsässischen Mulhouse die Play-offs der französischen Ligen statt. Es werden die Mannschaftsmeister bei Damen und Herren in je drei Ligen ermittelt. Geplant war einen Show-Glas-Court in einer Mall zu errichten. Die Ordnungsbehörden verweigerten allerdings aus Sicherheitsgründen die Freigabe. So wird nun im Squash3000, einem Center in Mulhouse, auf konventionellen Courts gespielt. Die Matches beginnen am Freitag, ab 11 Uhr, und können auf den Livestreams – Court 1 und Court 2 – live verfolgt werden. Titelverteidiger sind bei den Damen Créteil und bei den Herren Mulhouse.

  • Hamburg vierter Endrunden-Teilnehmer!

    Das Bundesliga-Team des Sportwerk Hamburg hat die Qualifikation der drei Staffel-Zweiten der fotobuch.de Squash-Bundesliga gewonnen. Mit einem klaren 4:0-Sieg über Königsbrunn und einem hart erkämpften 3:1-Sieg über Vorjahres-Qualifikant Frankfurt, wurden die Hamburger ihrer Favoritenrolle gerecht und qualifizierten sich als vierter Teilnehmer für die am 14. und 15. Mai stattfindende Bundesliga-Endrunde.

  • Bundesliga-Endrunden-Qualifikation in Frankfurt!

    Am Samstag findet in der Squash Insel Frankfurt die Relegation zur Bundesliga-Endrunde statt. Die drei Zweitplatzierten der drei Staffeln Nord, Mitte und Süd, der regulären Saison, spielen den vierten Endrunden-Teilnehmer aus, der dann am 14. und 15. Mai, im baden-württembergischen Böblingen an der Endrunde teilnehmen wird. Die Gastgeber aus Frankfurt empfangen Hamburg aus dem Norden und Königsbrunn aus der Süd-Staffel. Im vergangenen Jahr qualifizierten sich an gleicher Stelle die Frankfurter mit Siegen über Diepholz und Königsbrunn. Dieses Jahr ist mit Hamburg ein starkes Team neu dabei und wohl auch leicht favorisiert. Königsbrunn scheint sich keine Chancen auszurechnen, treten sie doch ohne ausländische Verstärkung an.

  • Bundesliga geht in die Endrunde: Die DMM 2016!

    Vergangenes Wochenende wurden in der Bundesliga-Nord und -Mitte die letzten Begegnungen der regulären Saison 2015/2016 ausgetragen. Im Süd war im Februar bereits Schluss und Stuttgart stand als Staffel-Sieger fest. Der aktuelle Deutsche Mannschaftsmeister Paderborn und der Europa-Cup-Sieger Worms qualifizieren sich als Sieger der Staffeln Nord und Mitte nun ebenfalls direkt für die Endrunde (Bild), die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft (DMM) 2016. Diese findet am 14. und 15. Mai, in Böblingen statt. Der vierte Endrunden-Teilnehmer wird unter den drei Zweitplatzierten, Hamburg, Frankfurt und Königsbrunn, am 9. April, in Frankfurt ermittelt.