Bundesliga-Endrunde 2017

Bundesliga-Endrunde 2017

Turnierinformationen

Rahmendaten

Kategorie: Endrunde der Squash Bundesliga / Deutsche Mannschaftsmeisterschaft
Ort: Pink Power, Röhrer Weg 2, 71032 Böblingen
Datum: 26. bis 27. Mai 2017
Teilnehmer: Die besten vier der Herren-Bundesligasaison 2016/2017 aus Ligen: Nord und Süd.

Kontakt: DSL Geschäftsstelle, Lennard Jessen, Martin Ritter (info@squash-bundesliga.de) oder beim Ausrichter: ZSM Events, Peter Schmidl (info@squashnet.de)

Programm/Zeitplan

26. Mai (Freitag)
ab 15.00 Uhr – Halbfinale 1: Sport-Insel Stuttgart – Sportwerk Hamburg
im Anschluss – Halbfinale 2: Paderborner SC – Black & White RC Worms

27. Mai (Samstag)
ab 15.00 Uhr – Finale Herren Deutsche Mannschaftsmeisterschaft (ASB-Glas-Court)

Im Anschluss Siegerehrung und Playersparty (im Pink Power)

Tickets

Tickets: Buchen Sie jetzt!

Tickets für die Endrunde – Böblingen 2017 können per E-Mail bei info@squashnet.de bestellt werden. Die Vorverkaufskarten werden nach Zahlungseingang verbindlich reserviert und zur Abholung am Veranstaltungstag im Pink Power hinterlegt. Bis 12.5.2017 werden Dauerkarten vorrangig vor Einzelkarten behandelt.

Datum Tag(e) Runde Kategorie 1 Kategorie 2 Kategorie 2*
(bis 17 J.)
26.05.2017 Freitag HF: Stuttgart – Hamburg 19 € / ausverkauft 14 € 5 €
26.05.2017 Freitag HF: Paderborn – Worms 19 € / ausverkauft 14 € 5 €
26.05.2017 Freitag Beide Halbfinale 29 € / ausverkauft 19 € 7,50 €
27.05.2017 Samstag Finale inkl. Eintritt Playersparty 22 € 17 € 8 €
26.-27.05. Freitag – Samstag Alle Begegnungen (Dauerkarte) 44 €** / ausverkauft 29 € 12 €
Hinweise
Kategorie 1 Nummerierter Sitzplatz (Dunkelblau, Haupttribüne – limitierte Anzahl)
Kategorie 2 Sitz- und Stehplatz (Hellblau, freie Platzwahl)
Kategorie 2* Für Kinder und Jugendliche (* bis einschließlich 17 Jahre) gibt es vergünstigte Karten in der Kategorie 2 gegen Ausweisvorlage.
Dauerkarte** Dauerkarten-Käufer erhalten vor Ort einen Gutschein für ein Begrüßungsgetränk
Tribünen

Team-Aufstellungen

Alle Teams auf einen Blick

Nachfolgend sehen Sie die Aufstellungen der Endrunden-Teams 2017.

Vorläufige Aufstellungen Herren-Teams

Paderborner SC
1. Ali Farag (EGY, WRL 6)
2. Simon Rösner (GER, WRL 10, DRL 1)
3. Raphael Kandra (GER, WRL 46, DRL 2)
4. Abdullah Al Muzayen (KUW, beste WRL 33)
Ersatz Pos.1/2 – Diego Elias (PER, WRL 22)
Ersatz – Lennart Osthoff (GER, DRL -)
Ersatz – Lucas Wirths (GER, DRL 8)
Ersatz – Cederic Lenz (GER, DRL 11)

Black & White RC Worms
1. Nick Matthew (ENG, WRL 4)
2. Jens Schoor (GER, WRL 81, DRL 3)
3. David Palmer (AUS, beste WRL 1)
4. Tim Weber (GER, DRL 4)
Ersatz Pos.1 – Mohamed Elshorbagy (EGY, WRL 3)
Ersatz – Carsten Schoor (GER, DRL 5)
Ersatz – Daniel Hoffmann (GER, DRL -)
Ersatz – Jörg Schoor (GER, DRL -)

Sport-Insel Stuttgart
1. Greg Gaultier (FRA, WRL 1)
2. Mark Krajcsak (HUN, beste WRL 37)
3. Valentin Rapp (GER, WRL 406, DRL 7)
4. Yannik Omlor (GER, WRL 226, DRL 9)
Ersatz Pos.1 – Fares Dessouki (EGY, WRL 9)
Ersatz – Patrick Gässler (GER, DRL 7)
Ersatz – Ben Petzoldt (GER, DRL 10)
Ersatz – Moritz Dahmen (GER, DRL -)

Sportwerk Hamburg
1. Ramy Ashour (EGY, WRL 8)
2. Laurens Jan Anjema (NED, beste WRL 9)
3. Rudi Rohrmüller (GER, DRL 29)
4. Ali El Karargui (GER, DRL -)
Ersatz Pos.1 – Tarek Momen (EGY, WRL 11)
Ersatz – Norman Junge (GER, DRL -)
Ersatz – Christian Wucherer (GER, DRL 24)
Ersatz – Julius Winkler (GER, DRL 42)

Den Tabellenendstand nach der Bundesliga Hin- und Rückrunde der Saison 2016/2017 sowie die kompletten Spieler-Meldungen der Teams finden Sie auf den Seiten der Squash Bundesliga:
Bundesliga Nord
Bundesliga Süd

Auf der Bundesliga Site werden Sie aktuellen Ergebnisse finden.

Übernachten im Turnierhotel

Turnierhotel ist das 4-Sterne Mercure Hotel Böblingen, welches über 116 Zimmer, Restaurant, Bar, Außenpool, Sauna und Fitnessraum verfügt. Alle Zimmer verfügen über Fernseher, Internetzugang (W-LAN), Telefon, Bad oder Dusche/WC und Schreibtisch. Die Nutzung des Pool-, Sauna- und Fitnessbereiches ist kostenfrei.

Für alle Endrunden-Besucher gewährt das Mercure Hotel einen Turnierpreis von 55,00 und 73,00 € pro Zimmer (Einzel- oder Doppelzimmer) inklusive Frühstück, bei Buchungen bis 15. Mai 2017. Reservierungen können per E-Mail bei Biggi Leuschner (geschaeftsstelle@squash-bw.de) vorgenommen werden.

Ergebnisse

Ergebnisse 2017

Bundesliga-Endrunde:

Finale: Sportwerk Hamburg vs Paderborner SC 1:3
Position eins: Cameron Pilley (AUS, WRL 17) lost to Ali Farag (EGY, WRL 8) 0:3 – 10:12, 8:11, 9:11
Position zwei: Laurens-Jan Anjema (NED, beste WRL 9) lost to Simon Rösner (WRL 11, DRL 1) 0:3 – 5:11, 0:11, 0:11
Position drei: Rudi Rohrmüller (beste WRL 239, DRL 63) lost to Raphael Kandra (WRL 47, DRL 2) 0:3 – 4:11, 5:11, 4:11
Position vier: Ali El Karargui bt Tim Garner (beste WRL 26) 3:0 – 11:9, 11:8, 11:6

HF 1: Sportwerk Hamburg vs Sport-Insel Stuttgart 2:2 (9:7-Sätze)
Position eins: Cameron Pilley (AUS, WRL 17) lost to Greg Gaultier (FRA, WRL 2) 2:3 – 11:8, 10:12, 10:12, 12:10, 6:11
Position zwei: Laurens-Jan Anjema (NED, beste WRL 9) bt Mark Krajcsak (beste WRL 37) 3:1 – 8:11, 11:8, 11:2, 11:9
Position drei: Rudi Rohrmüller (beste WRL 239, DRL 63) bt Valentin Rapp (WRL 387, DRL 6) 3:0 – 11:5, 11:9, 11:7
Position vier: Ali El Karargui lost to Yannik Omlor (WRL 215, DRL 8) 1:3 – 8:11, 11:5, 3:11, 10:12

HF 2: Black & White Worms vs Paderborner SC 1:3
Position eins: Nick Matthew (ENG, WRL 4) lost to Ali Farag (EGY, WRL 8)0:3 – 7:11, 8:11, 3:11
Position zwei: Jens Schoor (WRL 73, DRL 3) lost to Simon Rösner (WRL 11, DRL 1) 0:3 – 9:11, 7:11, 7:11
Position drei: David Palmer (AUS, beste WRL 1) lost to Raphael Kandra (WRL 47, DRL 2) 0:3 – 9:11, 6:11, 3:11
Postion vier: Tim Weber (beste WRL 124, DRL 4) bt Felix Auer (DRL 16) 3:0 – 11:4, 11:3, 11:2

Ergebnisse Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft

Ergebnsse Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft auf squashsite.co.uk

Presse-Info/Fotos

Liebe Presse-Vertreter,

hier finden Sie Informationen und nähere Details zur Bundesliga-Endrunde 2017 in Böblingen.

Pressemitteilungen

PM3, 26. Mai 2017

Hamburg und Paderborn im Finale der Bundesliga-Endrunde, Paderborn und Frankfurt in Neuauflage des Vorjahres-Damen-Finals!

Am 26. und 27. Mai finden im schwäbischen Böblingen, 30 Kilometer südlich von Stuttgart, die Bundesliga-Endrunde der Deutschen Squash Liga (Herren) und die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft der Damen des Deutschen Squash Verband (DSQV) statt. Im Finale der Herren treffen der Meister Paderborn und der Zweite der Bundesliga-Nord, Hamburg, aufeinander. Das Damen-Finale ist wie bereits im Vorjahr Paderborn gegen Frankfurt. Die Finalspiele beginnen am Sonntag, um 13 Uhr, mit dem der Damen. Die Herren spielen dann um 15 Uhr den Deutschen Mannschaftmeister 2017 aus.

Die Bundesliga-Endrunde – die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2017

Halbfinale eins: Sportwerk Hamburg vs Sport-Insel Stuttgart

Das erste Halbfinale der Bundeliga-Endrunde bestritten der Nordmeister aus Hamburg und der Zweite der Staffel-Süd Stuttgart. Hamburg hatte sich in der Staffel-Nord gegen Paderborn durchgesetzt und war Staffel-Sieger geworden. Stuttgart belegte hinter Worms im Süden den zweiten Platz und wurde den gesetzten Hansestädtern zugelost.
Den Beginn machten die Spieler an der Position vier, Ali El Karargui für Hamburg und Yannik Omlor für Stuttgart. Der 20-jährige Stuttgarter spielte von Beginn an konzentriert und bestimmte das Geschehen. So gewann er den ersten Durchgang. Im zweiten schien der Hamburger besser zu seinem Spiel zu finden und er machte ein ums andere Mal den Punkt. Er glich zum 1:1 nach Sätzen aus. Im dritten Satz gelang es dem Stuttgarter ans sein gutes Spiel vom ersten Durchgang anzuknüpfen. Er ging erneut nach Sätzen in Führung. Der vierte Durchgang war schließlich hart umkämpft. Am Ende hatte der Stuttgarter mit 12:10 im Tiebreak die Nase vorn. Damit ging der erste Matchpunkt an die Schwaben.

Im Match der Positionen drei standen sich dann Hamburgs Rudi Rohrmüller und Valentin Rapp für Stuttgart als Gegner im Court gegenüber. Der Stuttgarter begann zunächst stark und konnte in jedem der drei Sätze auf eine kleine Führung davonziehen. Doch der erfahrene Rohrmüller machte am Ende der Sätze jeweils die Punkte. So endete das Match zwar klar in drei Sätzen, das 3:0 fällt aber zu deutlich aus.

Nachdem Ramy Ashour (EGY, WRL 7) noch am ersten Tag krankheitsbedingt wieder abgereist war, hatten alle mit einer klaren Angelegenheit in der Partie der Spitzen-Positionen zwischen Stuttgarts Greg Gaultier (FRA, WRL 2) und dem Ersatz-Spitzenspieler Cameron Pilley (AUS, WRL 17) gerechnet. Dementgegen entwickelte sich allerdings ein hart umkämpftes Fünfsatz-Match, das etwas vom „Jetlag“ geplagte „French General“ mit 3:2-Sätzen für sich entschied. Somit stand es 2:1 für die Stuttgarter.

Nun musste also das letzte Match an der Position zwei die Entscheidung bringen. In der Begegnung zweier ehemaliger Profis der Professional Squash Association (PSA) wurde schönstes Squash gezeigt. Der Stuttgarter Mark Krajcsak (HUN, beste WRL 37) gewann den ersten Durchgang und spielte sich im zweiten einen kleinen Vorsprung heraus. Der Niederländer Laurens Jan Anjema (NED, beste WRL 9) in Hamburgs Reihen hielt dagegen und glich zum 1:1 nach Sätzen aus.

Im dritten Satz schien Krajcsak dem Tempo der vorangegangenen Sätze Tribut zollen zu müssen. Damit ging der Hamburger mit 2:1-Sätzen in Führung. Dann schwächelte Anjema im vierten Satz ein wenig und ließ den Stuttgarter zurück ins Spiel kommen. Im Verlauf des Satzes erholte sich der Hamburger und zog den Schlussspurt an, der ihm den Satz- und Matchgewinn einbrachte. Damit stand es in der Begegnung 2:2 unentschieden. Durch das Satzverhältnis von 9:7 zu Gunsten der Nordlichter gewann Hamburg das Halbfinale und zieht erstmals ins Endspiel einer Bundesliga-Endrunde ein.

Halbfinale zwei: Black & White Worms vs Paderborner SC

Paderborn gewann gegen Worms im Halbfinale die Neuauflage des letztjährigen Endspiels der Endrunde mit 3:1-Begegnungen. Während Tim Weber (DRL 4) an Position vier gegen Felix Auer (DRL 16) den ersten Punkt für Worms einfuhr, gewannen anschließend alle Paderborner ihre Matches jeweils in drei Sätzen.

An Position drei spielte zunächst Raphael Kandra (WRL 47, DRL 2) gegen Altmeister David Palmer (AUS, beste WRL 1). Palmer zeigte, warum er zu den größten Squash-Sportlern aller Zeiten zählt. Kandra hielt allerdings gut dagegen, bewegte den mittlerweile 40-jährigen Doppelweltmeister gekonnt, machte Druck und konnte auf seine Physis vertrauen. So gewann der Paderborner in drei Sätzen und es stand nach Matches 1:1 unentschieden.

Als nächstes standen sich Ali Farag (Bild re, EGY, WRL 8) und Nick Matthew (Bild li, ENG, WRL 4) im Duell der Spitzenspieler gegenüber. Farag gewann drei der bisherigen vier Matches gegen Matthew. Auch in Böblingen bestimmte er weitestgehend das Geschehen und gewinnt mit 3:0-Sätzen.

Am Ende siegte auch Simon Rösner (WRL 11, DRL 1) an Position zwei gegen Jens Schoor (WRL 73, DRL 3). Somit ging das zweite Halbfinale mit 3:1-Matches an Paderborn, das zum insgesamt sechste Mal in Folge ins Finale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft einzieht.

Mit Paderborn und Frankfurt stehen sich im Finale um die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft die beiden gleichen Teams wie im Vorjahr als Gegner im Court gegenüber. Die Paderbornerinnen besiegten in der Vorschlussrunde Würzburg mit 3:0 – genau wie Frankfurt die Devils Stuttgart. Am Samstag, um 11 Uhr, spielen Würzburg und die Devils das „kleine Finale“ um den dritten Platz. Um 13 Uhr findet das Damen-Finale auf dem ASB-Show-Court statt, bevor um 15 Uhr die Herren ihren Deutschen Mannschaftsmeister ausspielen.

Die Ergebnisse des ersten Tages der Bundesliga-Endrunde im Überblick:

Sportwerk Hamburg vs Sport-Insel Stuttgart 2:2 (9:7-Sätze)
Position eins: Cameron Pilley (AUS, WRL 17) lost to Greg Gaultier (FRA, WRL 2) 11:8, 10:12, 10:12, 12:10, 6:11
Position zwei: Laurens-Jan Anjema (NED, beste WRL 9) bt Mark Krajcsak (beste WRL 37) 8:11, 11:8, 11:2, 11:9
Position drei: Rudi Rohrmüller (beste WRL 239, DRL 63) bt Valentin Rapp (WRL 387, DRL 6) 11:5, 11:9, 11:7
Postion vier: Ali El Karargui lost to Yannik Omlor (WRL 215, DRL 8) 8:11, 11:5, 3:11, 10:12

Black & White Worms vs Paderborner SC 1:3
Position eins Nick Matthew (ENG, WRL 4) vs Ali Farag (EGY, WRL 8) 7:11, 8:11, 3:11
Position zwei: Jens Schoor (WRL 73, DRL 3) vs Simon Rösner (WRL 11, DRL 1) 9:11, 7:11, 7:11
Position drei: David Palmer (AUS, beste WRL 1) vs Raphael Kandra (WRL 47, DRL 2) 9:11, 6:11, 3:11
Postion vier: Tim Weber (beste WRL 124, DRL 4) vs Felix Auer (DRL 16) 11:4, 11:3, 11:2

Die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft 2017

Bei der Deutschen Damen Mannschaftsmeisterschaft stehen sich mit Paderborn und Frankfurt im Finale um die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft die gleichen Teams wie im Vorjahr als Gegner im Court gegenüber. Die Paderbornerinnen besiegten in der Vorschlussrunde Würzburg mit 3:0 – genau wie Frankfurt die Devils Stuttgart.

Am Samstag, um 11 Uhr, spielen Würzburg und die Devils das „kleine Finale“ um den dritten Platz. Um 13 Uhr findet das Damen-Finale auf dem ASB-Show-Court statt, bevor um 15 Uhr die Herren ihren Deutschen Mannschaftsmeister ausspielen.

Die Ergebnisse des ersten Tages der Deutschen Damen Mannschaftsmeisterschaft 2017:

Halbfinale eins: Paderborner SC vs 1. Würzburger SC 3:0
Position eins: Milou van der Heijden bt Katerina Tycova 11:5, 8:11, 11:5, 11:9
Position zwei: Sina Wall bt Alice Kramer 11:6, 11:4, 11:1
Position drei: Franziska Hennes bt Caroline Sayegh 11:9, 11:5, 11:4

Halbfinale zwei: Squash Devils Stuttgart vs SC Monopol Frankfurt 0:3
Position eins: Celine Walser lost to Nele Gilis 13:11, 4:11, 4:11, 6:11
Position zwei: Simone Luka lost to Saskia Beinhard 6:11, 4:11, 7:11
Position drei: Eve Rixen lost to Lisa Sedlmeier 10:12, 11:6, 4:11, 5:11

PM2, 24. Mai 2017

Die Fakten der Bundesliga-Endrunde 2017!

Heute möchten wir ihnen nochmals die Fakten der Bundesliga-Endrunde und der Deutschen Damen Mannschaftsmeisterschaft darlegen. Eine Veranstaltung mit vier aktuellen-, drei ehemaligen Top-Ten-Profis und insgesamt neun World-Champions-Titeln bekommt man nicht alle Tage zu sehen. Das macht die Deutsche Squash Liga (DSL) zur derzeit stärksten Liga der Welt!

Die Bundesliga-Endrunde – die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2017
Im ersten Halbfinale der Bundesliga-Endrunde am Freitag, 26. Mai 2017, um 15 Uhr, stehen sich der Meister der Staffel Nord Sportwerk Hamburg und der Zweite der Staffel-Süd Sport-Insel Stuttgart gegenüber:

Sportwerk Hamburg vs Sport-Insel Stuttgart
Position eins: Ramy Ashour (EGY, WRL 7) vs Greg Gaultier (FRA, WRL 2)
Position zwei: Laurens-Jan Anjema (NED, beste WRL 9) vs Mark Krajcsak (beste WRL 37)
Position drei: Rudi Rohrmüller (beste WRL 239, DRL 63) vs Valentin Rapp (WRL 387, DRL 6)
Postion vier: Ali El Karargui vs Yannik Omlor (WRL 215, DRL 8)

Das zweite Halbfinale der Bundesliga-Endrunde am Freitag, 26. Mai 2017, im Anschluss an HF1, nicht aber vor 18:30 Uhr, bestreiten der Meister der Staffel-Süd Black & White Worms und der Zweite der Staffel Nord Paderborner SC:

Black & White Worms vs Paderborner SC
Position eins: Nick Matthew (ENG, WRL 4) vs Ali Farag (EGY, WRL 8)
Position zwei: Jens Schoor (WRL 73, DRL 3) vs Simon Rösner (WRL 11, DRL 1)
Position drei: David Palmer (AUS, beste WRL 1) vs Raphael Kandra (WRL 47, DRL 2)
Postion vier: Tim Weber (beste WRL 124, DRL 4) vs Lucas Wirths (WRL 455, DRL 9)

Die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft 2017

Die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft bietet das Beste der deutschen Damen der höchsten Spielklassen des Deutschen Squashverbandes (DSQV) auf:

Paderborner SC: Nour El Tayeb (EGY, WRL 12), Milou van der Heijden (NED, WRL 43), Sina Wall (WRL 122, DRL 1), Franziska Hennes (beste WRL 105, DRL 2)

SC Monopol Frankfurt: Camille Serme (FRA, WRL 3), Nele Gillis (BEL, WRL 34), Saskia Beinhard (DRL 4), Lisa Sedlmaier

SRV im Westen: Nele Hatschek (DRL 7), Suzanne Peters (NED), Zoe Brosig (DJRL 14), Dana Maille (DJRL 10)

Squash Devils Stuttgart: Celine Walser (SUI, WRL 162), Simone Luka, Eve Rixen (DRL 28), Maria Thürauf (DRL 8)

Yellow Dot Maintal: Mareike Omlor (DRL 6), Miriam Bagehorn (DRL 35), Heike Sauder, Störte Becker

1. SC Berlin: Xenia Schlingelhof (DRL 11), Inga Jörger (DRL 38), Karolin Tampere, Nela Lorenz

1. SC Würzburg: Kacenka Tycova (DJRL 2), Alice Kramer (DRL 3), Caroline Sayegh, Eva Nistler (DJRL 3)

Sport-Insel Stuttgart: Fabienne Oppliger (SUI, beste WRL 242), Melanie Kreisel, Farah Mohamed Abdelmonan, Theresa Fegers (DRL 16)

Die Vorrunden-Matches beginnen am Freitag, um 9 Uhr, das Endspiel findet am Samstag, um 13 Uhr, in der Squash-Arena, im Pink Power Böblingen statt. Die DDMM ist mit freiem Eintritt. Für die Bundesliga-Endrunde sind Karten der Kategorie 1 ausverkauft. Einige wenige der Kategorie 2 sind derzeit noch erhältlich und können unter info@squashnet.de bestellt werden oder an der Tageskasse erworben werden.

PM1, 17. Mai 2017

Die besten deutschen Teams spielen Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2017 aus!

Die Bundesliga-Endrunde der Deutschen Squash Liga (DSL) und die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft des Deutschen Squash Verbandes (DSQV) sind in diesem Jahr erneut in Böblingen. Bereits im vergangenen Jahr war in der schwäbischen Stadt, vor den Toren Stuttgarts, die nationale- und internationale Squash-Elite zu Gast. Die vier besten Teams der Bundesliga und die besten acht Damen-Teams spielen ihre Meister aus. Am Freitag, ab 15 Uhr, gibt es im Pink Power mit den Herren-Halbfinal-Begegnungen bereits das erste Highlight: Insgesamt fünf Profis aus der Top Ten der Professional Squash Association (PSA) werden zusammen mit den besten deutschen Spielern um den Finaleinzug kämpfen. Am Samstag, ab 15 Uhr, wird dann im Finale der Deutsche Mannschaftsmeister 2017 ermittelt. Vom Veranstalter ZSM ist zu hören, dass nur noch wenige Restkarten vorhanden sind. Wer sich das Spektakel live vor Ort ansehen will, muss sich also beeilen und unter info@squashnet.de Tickets bestellen!

Die Bundesliga-Endrunde – die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2017

Für die Bundesliga-Endrunde 2017, am 26. und 27. Mai, in Böblingen, haben sich Hamburg und Worms als Sieger der Staffeln Nord und Süd sowie die beiden Zweiten Paderborn und Stuttgart qualifiziert. Im Halbfinale, am Freitag, um 15 Uhr, trifft zuerst Hamburg auf Stuttgart. Der Nordmeister wird mit Ramy Ashour (EGY, WRL 7) an der Spitzenposition antreten. Als zweiten internationalen Spieler – seit dieser Saison darf ein zweiter ausländischer Spieler, der nicht in der PSA spielt oder nicht unter den besten 100 in der Weltrangliste geführt wird, aufgestellt werden – wird der Niederländer Laurens-Jan Anjema (beste WRL 9) auflaufen. Auf den weiteren Positionen folgen Nationalspieler Rudi Rohrmüller (DRL 30), Ali El Karargui und Norman Junge. Die Stuttgarter werden mit dem aktuellen British-Open-Sieger und Weltranglistenzweiten Greg Gaultier (FRA) an Position eins, dem Ungarn Mark Krajcsak (beste WRL 37) an zwei sowie Valentin Rapp (WRL 387, DRL 6), Yannik Omlor (WRL 215, DRL 8) oder Spielertrainer Patrick Gässler (GER, DRL 7) versuchen das Finale zu erreichen.
Das Los ergab für das zweite Halbfinale, das im Anschluss – aber nicht vor 18:30 Uhr – stattfinden wird, dass die beiden erfolgreichsten Mannschaften der vergangenen Jahre aufeinandertreffen. Da Paderborn nach der regulären Spielzeit im Norden hinter Hamburg Platz zwei belegte, wurden die Ostwestfalen dem Dauerrivalen aus Worms zugelost. Somit bestreiten der aktuelle Deutsche Mannschaftsmeister und Europa-Cupsieger Paderborn und Worms, Mannschaftsmeister der Jahre 2011 und 2013 und mehrfacher Europa-Cupsieger, das zweite Semifinale. Dabei werden die Paderborner voraussichtlich mit dem Ägypter Ali Farag (WRL 8), Simon Rösner (WRL 11, DRL 1), Raphael Kandra (WRL 47, DRL 2) und dem Kuwaiti Abdullah Al Muzayen (beste WRL 33) antreten. Worms wird sich Paderborn wohl mit Nick Matthew (ENG, WRL 4) an der Top-Position, Jens Schoor (WRL 73, DRL 3), dem Weltmeister der Jahre 2002 und 2006, David Palmer (AUS, beste WRL 1), und Tim Weber (DRL 4) entgegentreten.

Die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft 2017

Mangels Existenz einer Damen-Bundesliga haben sich für die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaften die besten Damen-Teams aus den jeweils höchsten Spielklassen der Landesverbände qualifiziert. Gemeldet sind der SRV im Westen, Paderborner SC, 1. SC Berlin, SC Monopol Frankfurt, Yellow Dot Maintal, 1. SC Würzburg, Squash Devils Stuttgart und Sport Insel Stuttgart. Favorit ist der aktuelle Meister aus Paderborn, der wohl in der Aufstellung Nour El Tayeb (EGY, WRL 12), Milou van der Heijden (NED, WRL 43), Sina Wall (WRL 122, DRL 1), Franziska Hennes (DRL 2), Annika Wiese und Christine Rossum antreten wird. Die Finalistinnen des Vorjahres aus Frankfurt müssen den Ausfall Sharon Sinclairs (DRL 3) kompensieren und treten mit Camille Serme (FRA, WRL 3), Nele Gillis (BEL, WRL 34), Saskia Beinhard (DRL 4), Lisa Sedlmaier (DRL 22), Veronika März und Sabrina Katzke an. Die Vorrunden-Matches beginnen am Freitag, ab 9 Uhr, das Endspiel findet am Samstag, um 13 Uhr, in der Squash-Arena, im Pink Power Böblingen statt.

Die Karten sind nahezu ausverkauft. Einige wenige der Kategorie 2 sind derzeit noch erhältlich und können unter info@squashnet.de bestellt werden und an der Tageskasse hinterlegt.

Endrunde der Squash Bundesliga 2017

Für die Endrunde der Bundesliga haben sich Hamburg und Worms als Tabellenerste der Bundesligen Nord und Süd sowie die beiden Zweiten Paderborn und Stuttgart qualifiziert. Das Los wies Hamburg die Stuttgarter für das erste Halbfinale (am Freitag, um 15 Uhr) zu. In diesem Jahr greift, wie bereits in der gesamten Saison, die „Zwei-Ausländer-Regelung“, wobei der zweite ausländische Spieler entweder nicht mehr in der Professional Squash Association (PSA) spielen darf oder in der PSA-Weltrangliste schlechter als Platz 100 sein muss.

Hamburg wird somit aller Voraussicht nach endweder mit Ramy Ashour (EGY, WRL 8) oder Tarek Momen (EGY, WRL 11) antreten und als zweiten internationalen Spieler den Niederländer Laurens-Jan Anjema (beste WRL 9) einsetzen. Danach folgen Rudi Rohrmüller (DRL 29), Ali El Karargui und Norman Junge. Die Stuttgarter werden mit dem aktuellen British-Open-Sieger und Weltranglistenersten Greg Gaultier (FRA) an eins, dem Ungarn Mark Krajcsak (beste WRL 37) and zwei sowie Valentin Rapp (WRL 406, DRL 6), Yannik Omlor (WRL 226, DRL 9) oder Spielertrainer Patrick Gässler (GER, DRL 7) versuchen das Finale zu erreichen.

Das Los für das zweite Halbfinale, das im Anschluss – aber nicht vor 18:30 Uhr – stattfinden wird, hat die beiden besten Teams der letzten Jahre zusammengebracht, da Paderborn im Norden nur Platz zwei belegte. Somit bestreiten der aktuelle Deutsche Mannschaftsmeister und Europa-Cupsieger Paderborn sowie Worms, Mannschaftsmeister der Jahre 2011 und 2013 und mehrfacher Europa-Cupsieger, das zweite Halbfinale. Dabei werden die Paderborner voraussichtlich mit dem Ägypter Ali Farag (WRL 6), Simon Rösner (WRL 10, DRL 1), Raphael Kandra (WRL 46, DRL 2) und dem Kuwaiti Abdullah Al Muzayen (beste WRL 33) antreten. Worms wird sich Paderborn wohl mit dem dreifachen World Champion (der Jahre 2010, 2011 und 2013) Nick Matthew (ENG, WRL 4) an der Top-Position, Jens Schoor (WRL 81, DRL 3), dem Weltmeister der Jahre 2002 und 2006, David Palmer (AUS, beste WRL 1), und Tim Weber (DRL 4) entgegenstellen.

Bilder
Bildmaterial zur honorarfreien Verwendung unter Angabe Bildnachweis (Bild: Steve Cubbins) finden Sie hier.

Grußwort Wolfgang Lützner (Oberbürgermeister der Stadt Böblingen)

Herzlich Willkommen zu den Deutschen Squash-Mannschaftsmeisterschaften 2017!

Sehr geehrte Damen und Herren,
verehrte Gäste, liebe Squashfreunde,

ich möchte im Namen der Stadt Böblingen und des Gemeinderates – aber auch ganz persönlich – alle Teilnehmer und Gäste bei den Deutschen Squash-Mannschaftsmeisterschaften (DMM) herzlich willkommen heißen.

Nachdem Böblingen Anfang April diesen Jahres bereits Austragungsort der Deutschen Jugenmeisterschaften sein durfte, freut es mich umso mehr, dass sich die Stadt zu einer Art „Squash-Mekka“ gemausert hat, nachdem sie bereits mehrfach Gastgeber der Deutschen Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften, German Junior Open und sogar Europameisterschaften sein durfte.

Mit der 2017-Ausgabe der Mannschaftsmeisterschaft kommt nun erneut eine hochrangige Squash-Veranstaltung mit internationaler Spitzenbesetzung nach Böblingen. Mein besonderer Dank gilt daher der Deutschen Squash Liga für die Vergabe der Deutschen Meisterschaften nach Böblingen sowie der Geschäftsinhaberin des Pink Power, Frau Dagmar Schlecht, mit ihrem gesamten Organisationsteam für ihren engagierten Einsatz, der eine solche Großveranstaltung erst durchführbar macht.

Allen nationalen und internationalen Teilnehmern wünsche ich eine gute Anreise, viel Spaß und den erhofften sportlichen Erfolg – der DMM einen guten, spannenden Verlauf und allen Beteiligten, insbesondere den Zuschauern schöne Stunden in Böblingen.

Mit sportlichen Grüßen

Wolfgang Lützner
Oberbürgermeister der Stadt Böblingen

Sponsoren & Partner

ROWE Motor Oil

ROWE Motor Oil ist ein deutscher Schmierstoffhersteller mit Sitz in Bubenheim. Das Engagement in Sport und Kultur gehört zur Firmen-Philosophie. Im Squash-Sport ist ROWE beim Bundesliga-Team in Worms und als Titel-Sponsor mehrerer Top-Events in Deutschland engagiert. Die Produktlinie umfasst alle Arten von Schmierstoffe (Motorenöle, Zweiradöle, Getriebe- oder Hydrauliköl oder Schmierstoffe für den industriellen Einsatz).

ASB

Innovation ist eine Frage der Erfahrung, dies ist der Leitspruch ASB SquashCourts, dem weltweit führenden Hersteller von Squash-Courts. Seit 1976 wurden in über 70 Ländern der Welt weit mehr als 6.000 ASB SquashCourts bebaut. Der Erfolg dürfte darin begründet sein, dass sich ASB nie darauf beschränkt, einfach nur Squash-Courts zu bauen. Mit Produkten wie beispielsweise dem GlassFloor, der drehbaren Glasrückwand sowie der verschiebbaren Seitenwand hat ASB den Bau von Freizeit-Centern revolutioniert.

Victor

Die umfassende Angebotsvielfalt von Victor deckt die gesamte Produktpalette generell für Indoor und speziell für Squash und Badminton ab. Victor ist ein internationaler Hersteller – mit eigenen Fabriken – für Squash-Produkte wie Rackets, Bälle, Griffbänder, Saiten und Zubehör. Seit der neuen Saison ist der Victor Squash Ball (double yellow) offizieller Spielball des Deutschen Squashverbandes.

Dunlop

Dunlop ist als Herstellung und im Vertrieb von Rackets, Bällen, Griffbänder, Saiten und Zubehör im Squash-Sport weltweit die wohl bekannteste Marke. Durch ein weltweites Engagement bei einzelnen Squash-Spieler, Liga-Teams, Nationalmannschaften, Verbänden und Turnieren unterschiedlicher Kategorien zeigt die Dunlop ein klares Bekenntnis zum Squash-Sport.

SZ Water Treatment System

SZ Water Treatment System ist ein innovatives Unternehmen im Bereich der Wasseraufbereitung und Wärmeträgerflüssigkeit. Das Kerngebiet ist die Aufbereitung und Wiederverwendung von industriellen Abwässern. Mit Hilfe neuer, fortschrittlichster Technologien bereitet SZ industrielle Abwässer auf und führt diese zur Wiederverwendung zurück, was weltweit Milliarden Liter Trinkwasser einsparen wird. Zum Portfolio gehören Wasseraufbereitungssysteme und -produkte der neuesten Generation zur Behandlung von Kalk, Korrosion, organischen und anorganischen Problemen, die sowohl im Haushalt als auch in der Industrie erfolgreich eingesetzt werden.

Salming

Seit geraumer Zeit mischt das schwedische Label Salming die Squash-Welt auf. Aus gutem Grund. Neben leichten und flexiblen Indoorschuhen überzeugt die Marke auch mit funktionaler Bekleidung sowie mit hochwertigen Rackets für jeden Spielertyp. Innovative Technologien und großartige Designs. Mehr unter salming.com/de/squash/

prince design

prince design ist eine Internet-Agentur, die sich auf den Bereich Performance-Marketing spezialisiert hat. Was ist Performance-Marketing? Dies ist ein kontinuierlicher Prozess, „der Conversion-Prozess“, der alle Maßnahmen rund um eine Webseite messbaren Zielen unterordnet. Dabei ist die konsequente Umsetzung sowie die Bereitschaft entscheidend, alle Dinge auf den Prüfstand zu stellen, um das Ziel zu erreichen: „Nur der Erfolg des Kunden zählt“!

Unsquashable

„Play it wild!“ heißt das Markenkonzept von Unsquashable. Es soll jedem Squash-Spieler die Auswahl des optimalen Rackets für seine Spielweise vereinfachen. Ob aggressiver oder defensiver Spieler, die Eigenschaften der Rackets lassen sich durch die Zuordnung zum passenden Raubtier, da mit Raubtieren intuitiv Eigenschaften wie Power, Dynamik oder Leichtigkeit in Verbindung gebracht werden. Mit solchen und weiteren Ideen will Unsquashable beim Squasher punkten.

Rösner Backstube

Die Rösner Backstube ist ein traditioneller Meisterbetrieb mit 75-jährige Tradition, der für eine Vielfalt täglich ofenfrischer Backwaren und höchste Ansprüche an Qualität und Service steht. Dabei vereint das Unternehmen, mit seinen 600 Mitarneitern, alte Handwerkskunst mit moderner Technik. Neben traditionellen Brot- und Gebäcksorten werden den Kunden immer wieder neue Erlebnisse für Gaumen und Augen, in den mehr als 80 Filialen in und um Würzburg und Fürth, geboten.

Pink Power

Das Pink Power gilt seit Jahren als die führende Multisport-Anlage in Böblingen. Badminton, Squash, Tischtennis, Kleinfeldfußball und Klettern gehören ebenso zum Programm wie eine große Palette an Fitnessangeboten an modernen Fitness- Kraft- und Ausdauergeräten. Ein kompetentes Team von Fitnesstrainern, Sporttherapeuten, Core Training Spezialisten, Rückenschullehrern, Heilpraktikern, Yogalehrern, Pilates- und Entspannungstrainern sowie Ernährungsberatern betreut die Kunden individuell, um ein ganzheitliches und ausgewogenes Training für jedes Trainingsziel anzubieten.

AGB Tickets

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Erwerb von Eintrittskarten zur Deutschen Squash Mannschaftsmeisterschaft in Böblingen (DMM)

1. Geltungsbereich
Der Ausrichter der DMM verkauft die Eintrittskarten für die DMM an Wiederverkäufer, Firmen- und Einzelkunden (im folgenden einheitlich „Kunden“). Für Rechtsgeschäfte zwischen dem Ausrichter und dem Kunden gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im folgenden „AGB“) in ihrer jeweils aktuellen Fassung.

Abweichende Bedingungen des Kunden erkennt der Ausrichter nicht an, es sei denn, der Ausrichter hat ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

2. Rückgabe und Umtausch von Eintrittskarten / Kartenverlust
(2.1.) Eine Rückgabe bzw. der Umtausch von Eintrittskarten ist grundsätzlich ausgeschlossen. Dies gilt auch dann, wenn einer oder mehrere Spieler ihre Teilnahme an dem Turnier absagen oder wenn einzelne Spiele ausfallen.

(2.2.) Fällt ein Veranstaltungstag vollständig aus, tauscht der Ausrichter nach Wahl des Kunden die Eintrittskarten gegen Karten der gleichen Preiskategorie für einen anderen Veranstaltungstag um oder erstattet den Kaufpreis gegen Rückgabe der Eintrittskarten.

Bei Abbruch der Veranstaltung wird kein Ersatz geleistet, es sei denn, der Abbruch erfolgt aufgrund vom Veranstalter zu vertretender grober Fahrlässigkeit oder Vorsatzes.

Der Tausch, die Rückgabe oder die Geltendmachung des Erstattungsanspruchs müssen unverzüglich, spätestens aber innerhalb von zwei Wochen nach dem Ausfall des Veranstaltungstages erfolgen.

Weitergehende Ansprüche des Kunden sind ausgeschlossen.

(2.3.) Eine Erstattung des Kaufpreises oder die Aushändigung von Ersatzkarten bei Verlust von Eintrittskarten ist ausgeschlossen.

Bei einer Bestellung der Eintrittskarten über Fernkommunikationsmittel, wie z.B. Internet oder E-Mail, besteht gemäß § 312 b Abs. 3 Nr. 6 BGB kein Widerrufsrecht.

3. Haftung / Schadensersatz
Schadenersatzansprüche des Kunden gegen den Ausrichter sind ausgeschlossen, es sei denn, sie beruhen auf Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, der schuldhaften Verletzung vertragswesentlicher Pflichten, dem Fehlen einer garantierten Beschaffenheit oder anfänglichem Unvermögen oder sie betreffen eine Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

Diese Haftungsbeschränkung gilt auch für Arbeitnehmer und Vertreter sowie von Verrichtungs- und Erfüllungsgehilfen des Ausrichters.

4. Datenschutz
Der Ausrichter ist berechtigt, die im Zusammenhang mit der Geschäftsverbindung erhaltenen Daten des Kunden im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes zu bearbeiten und zu speichern.

Für den Fall, dass während eines Spieles Bild- und/oder Tonaufnahmen wie beispielsweise Rundfunk- oder Fernsehaufnahmen durch dazu berechtigte Personen durchgeführt werden, erklärt sich der Kunde damit einverstanden, dass er eventuell in Bild und/oder Wort aufgenommen wird und die Aufzeichnungen ohne Anspruch auf Vergütung gesendet bzw. veröffentlicht werden dürfen.

5. Hausordnung
Der Kunde erkennt die nachfolgende Hausordnung an und verpflichtet sich, sie jedem Abnehmer beim Kartenerwerb bekannt zu geben:

(5.1.) Der Ausrichter verlangt bei allen ermäßigten Eintrittskarten vor Einlass den Nachweis der entsprechenden Berechtigung. Ermäßigungen müssen mit Lichtbildausweis beim Einlass nachgewiesen werden. Wird der Nachweis nicht erbracht, muss die Differenz zum vollen Kartenpreis vor Einlass nachentrichtet werden.

(5.2.) Wurfgeschosse, Taschenmesser oder andere gefährliche Gegenstände sind nicht erlaubt und müssen am Eingang abgegeben werden. Tiere sind auf den Tribünen nicht zugelassen. Stark angetrunkenen Personen wird der Eintritt untersagt.

(5.3.) Ton-, Film-, Foto- und Videoaufnahmen jeder Art sind aus urheberrechtlichen Gründen untersagt. Dies bezieht sich auch auf Mobilfunkgeräte mit Fotofunktion. Bei Zuwiderhandlungen sind der Ausrichter und seine Mitarbeiter berechtigt, Aufnahmegeräte und Kameras einzuziehen und bis zum Ende der Veranstaltung gegen Gebühr einzubehalten. Filme und Aufzeichnungsmaterialien jeder Art, auf denen Teile der Veranstaltung festgehalten sind, können vom Veranstalter eingezogen und verwahrt werden. Sie werden dem Eigentümer wieder ausgehändigt, wenn dieser der vorherigen Löschung der Aufzeichnung zugestimmt hat.

(5.4.) Der Veranstalter behält sich vor, den angekündigten Turnierplan (Platzbelegungen und Spielplan) auch kurzfristig zu ändern, insbesondere aus sportlichen Gesichtspunkten. Ersatzansprüche des Kunden deswegen sind ausgeschlossen.

(5.5.) Während eines laufenden Spieles erfolgt kein Einlass. Ausnahmen, wie z.B. der Einlass während der Spielpausen, sind möglich.

(5.6.) Während eines laufenden Spieles ist die Benutzung von Mobilfunktelefonen untersagt.

Das Mitbringen von Speisen und Getränken ist untersagt. Speisen und Getränke dürfen auf der Tribüne nicht verzehrt werden.

Bei Verlassen des Veranstaltungsortes verliert die Eintrittskarte ihre Gültigkeit.

6. Anwendbares Recht / Erfüllungsort und Gerichtsstand
(6.1.) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(6.2.) Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Ansprüche, die sich zwischen dem Ausrichter und dem Kunden aus der Geschäftsbeziehung ergeben, ist Stuttgart.

Turnierinformationen

Rahmendaten

Kategorie: Endrunde der Squash Bundesliga / Deutsche Mannschaftsmeisterschaft
Ort: Pink Power, Röhrer Weg 2, 71032 Böblingen
Datum: 26. bis 27. Mai 2017
Teilnehmer: Die besten vier der Herren-Bundesligasaison 2016/2017 aus Ligen: Nord und Süd.

Kontakt: DSL Geschäftsstelle, Lennard Jessen, Martin Ritter (info@squash-bundesliga.de) oder beim Ausrichter: ZSM Events, Peter Schmidl (info@squashnet.de)

Programm/Zeitplan

26. Mai (Freitag)
ab 15.00 Uhr – Halbfinale 1: Sport-Insel Stuttgart – Sportwerk Hamburg
im Anschluss – Halbfinale 2: Paderborner SC – Black & White RC Worms

27. Mai (Samstag)
ab 15.00 Uhr – Finale Herren Deutsche Mannschaftsmeisterschaft (ASB-Glas-Court)

Im Anschluss Siegerehrung und Playersparty (im Pink Power)

Tickets

Tickets: Buchen Sie jetzt!

Tickets für die Endrunde – Böblingen 2017 können per E-Mail bei info@squashnet.de bestellt werden. Die Vorverkaufskarten werden nach Zahlungseingang verbindlich reserviert und zur Abholung am Veranstaltungstag im Pink Power hinterlegt. Bis 12.5.2017 werden Dauerkarten vorrangig vor Einzelkarten behandelt.

Datum Tag(e) Runde Kategorie 1 Kategorie 2 Kategorie 2*
(bis 17 J.)
26.05.2017 Freitag HF: Stuttgart – Hamburg 19 € / ausverkauft 14 € 5 €
26.05.2017 Freitag HF: Paderborn – Worms 19 € / ausverkauft 14 € 5 €
26.05.2017 Freitag Beide Halbfinale 29 € / ausverkauft 19 € 7,50 €
27.05.2017 Samstag Finale inkl. Eintritt Playersparty 22 € 17 € 8 €
26.-27.05. Freitag – Samstag Alle Begegnungen (Dauerkarte) 44 €** / ausverkauft 29 € 12 €
Hinweise
Kategorie 1 Nummerierter Sitzplatz (Dunkelblau, Haupttribüne – limitierte Anzahl)
Kategorie 2 Sitz- und Stehplatz (Hellblau, freie Platzwahl)
Kategorie 2* Für Kinder und Jugendliche (* bis einschließlich 17 Jahre) gibt es vergünstigte Karten in der Kategorie 2 gegen Ausweisvorlage.
Dauerkarte** Dauerkarten-Käufer erhalten vor Ort einen Gutschein für ein Begrüßungsgetränk
Tribünen

Team-Aufstellungen

Alle Teams auf einen Blick

Nachfolgend sehen Sie die Aufstellungen der Endrunden-Teams 2017.

Vorläufige Aufstellungen Herren-Teams

Paderborner SC
1. Ali Farag (EGY, WRL 6)
2. Simon Rösner (GER, WRL 10, DRL 1)
3. Raphael Kandra (GER, WRL 46, DRL 2)
4. Abdullah Al Muzayen (KUW, beste WRL 33)
Ersatz Pos.1/2 – Diego Elias (PER, WRL 22)
Ersatz – Lennart Osthoff (GER, DRL -)
Ersatz – Lucas Wirths (GER, DRL 8)
Ersatz – Cederic Lenz (GER, DRL 11)

Black & White RC Worms
1. Nick Matthew (ENG, WRL 4)
2. Jens Schoor (GER, WRL 81, DRL 3)
3. David Palmer (AUS, beste WRL 1)
4. Tim Weber (GER, DRL 4)
Ersatz Pos.1 – Mohamed Elshorbagy (EGY, WRL 3)
Ersatz – Carsten Schoor (GER, DRL 5)
Ersatz – Daniel Hoffmann (GER, DRL -)
Ersatz – Jörg Schoor (GER, DRL -)

Sport-Insel Stuttgart
1. Greg Gaultier (FRA, WRL 1)
2. Mark Krajcsak (HUN, beste WRL 37)
3. Valentin Rapp (GER, WRL 406, DRL 7)
4. Yannik Omlor (GER, WRL 226, DRL 9)
Ersatz Pos.1 – Fares Dessouki (EGY, WRL 9)
Ersatz – Patrick Gässler (GER, DRL 7)
Ersatz – Ben Petzoldt (GER, DRL 10)
Ersatz – Moritz Dahmen (GER, DRL -)

Sportwerk Hamburg
1. Ramy Ashour (EGY, WRL 8)
2. Laurens Jan Anjema (NED, beste WRL 9)
3. Rudi Rohrmüller (GER, DRL 29)
4. Ali El Karargui (GER, DRL -)
Ersatz Pos.1 – Tarek Momen (EGY, WRL 11)
Ersatz – Norman Junge (GER, DRL -)
Ersatz – Christian Wucherer (GER, DRL 24)
Ersatz – Julius Winkler (GER, DRL 42)

Den Tabellenendstand nach der Bundesliga Hin- und Rückrunde der Saison 2016/2017 sowie die kompletten Spieler-Meldungen der Teams finden Sie auf den Seiten der Squash Bundesliga:
Bundesliga Nord
Bundesliga Süd

Auf der Bundesliga Site werden Sie aktuellen Ergebnisse finden.

Übernachten im Turnierhotel

Turnierhotel ist das 4-Sterne Mercure Hotel Böblingen, welches über 116 Zimmer, Restaurant, Bar, Außenpool, Sauna und Fitnessraum verfügt. Alle Zimmer verfügen über Fernseher, Internetzugang (W-LAN), Telefon, Bad oder Dusche/WC und Schreibtisch. Die Nutzung des Pool-, Sauna- und Fitnessbereiches ist kostenfrei.

Für alle Endrunden-Besucher gewährt das Mercure Hotel einen Turnierpreis von 55,00 und 73,00 € pro Zimmer (Einzel- oder Doppelzimmer) inklusive Frühstück, bei Buchungen bis 15. Mai 2017. Reservierungen können per E-Mail bei Biggi Leuschner (geschaeftsstelle@squash-bw.de) vorgenommen werden.

Ergebnisse

Ergebnisse 2017

Bundesliga-Endrunde:

Finale: Sportwerk Hamburg vs Paderborner SC 1:3
Position eins: Cameron Pilley (AUS, WRL 17) lost to Ali Farag (EGY, WRL 8) 0:3 – 10:12, 8:11, 9:11
Position zwei: Laurens-Jan Anjema (NED, beste WRL 9) lost to Simon Rösner (WRL 11, DRL 1) 0:3 – 5:11, 0:11, 0:11
Position drei: Rudi Rohrmüller (beste WRL 239, DRL 63) lost to Raphael Kandra (WRL 47, DRL 2) 0:3 – 4:11, 5:11, 4:11
Position vier: Ali El Karargui bt Tim Garner (beste WRL 26) 3:0 – 11:9, 11:8, 11:6

HF 1: Sportwerk Hamburg vs Sport-Insel Stuttgart 2:2 (9:7-Sätze)
Position eins: Cameron Pilley (AUS, WRL 17) lost to Greg Gaultier (FRA, WRL 2) 2:3 – 11:8, 10:12, 10:12, 12:10, 6:11
Position zwei: Laurens-Jan Anjema (NED, beste WRL 9) bt Mark Krajcsak (beste WRL 37) 3:1 – 8:11, 11:8, 11:2, 11:9
Position drei: Rudi Rohrmüller (beste WRL 239, DRL 63) bt Valentin Rapp (WRL 387, DRL 6) 3:0 – 11:5, 11:9, 11:7
Position vier: Ali El Karargui lost to Yannik Omlor (WRL 215, DRL 8) 1:3 – 8:11, 11:5, 3:11, 10:12

HF 2: Black & White Worms vs Paderborner SC 1:3
Position eins: Nick Matthew (ENG, WRL 4) lost to Ali Farag (EGY, WRL 8)0:3 – 7:11, 8:11, 3:11
Position zwei: Jens Schoor (WRL 73, DRL 3) lost to Simon Rösner (WRL 11, DRL 1) 0:3 – 9:11, 7:11, 7:11
Position drei: David Palmer (AUS, beste WRL 1) lost to Raphael Kandra (WRL 47, DRL 2) 0:3 – 9:11, 6:11, 3:11
Postion vier: Tim Weber (beste WRL 124, DRL 4) bt Felix Auer (DRL 16) 3:0 – 11:4, 11:3, 11:2

Ergebnisse Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft

Ergebnsse Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft auf squashsite.co.uk

Presse-Info/Fotos

Liebe Presse-Vertreter,

hier finden Sie Informationen und nähere Details zur Bundesliga-Endrunde 2017 in Böblingen.

Pressemitteilungen

PM3, 26. Mai 2017

Hamburg und Paderborn im Finale der Bundesliga-Endrunde, Paderborn und Frankfurt in Neuauflage des Vorjahres-Damen-Finals!

Am 26. und 27. Mai finden im schwäbischen Böblingen, 30 Kilometer südlich von Stuttgart, die Bundesliga-Endrunde der Deutschen Squash Liga (Herren) und die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft der Damen des Deutschen Squash Verband (DSQV) statt. Im Finale der Herren treffen der Meister Paderborn und der Zweite der Bundesliga-Nord, Hamburg, aufeinander. Das Damen-Finale ist wie bereits im Vorjahr Paderborn gegen Frankfurt. Die Finalspiele beginnen am Sonntag, um 13 Uhr, mit dem der Damen. Die Herren spielen dann um 15 Uhr den Deutschen Mannschaftmeister 2017 aus.

Die Bundesliga-Endrunde – die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2017

Halbfinale eins: Sportwerk Hamburg vs Sport-Insel Stuttgart

Das erste Halbfinale der Bundeliga-Endrunde bestritten der Nordmeister aus Hamburg und der Zweite der Staffel-Süd Stuttgart. Hamburg hatte sich in der Staffel-Nord gegen Paderborn durchgesetzt und war Staffel-Sieger geworden. Stuttgart belegte hinter Worms im Süden den zweiten Platz und wurde den gesetzten Hansestädtern zugelost.
Den Beginn machten die Spieler an der Position vier, Ali El Karargui für Hamburg und Yannik Omlor für Stuttgart. Der 20-jährige Stuttgarter spielte von Beginn an konzentriert und bestimmte das Geschehen. So gewann er den ersten Durchgang. Im zweiten schien der Hamburger besser zu seinem Spiel zu finden und er machte ein ums andere Mal den Punkt. Er glich zum 1:1 nach Sätzen aus. Im dritten Satz gelang es dem Stuttgarter ans sein gutes Spiel vom ersten Durchgang anzuknüpfen. Er ging erneut nach Sätzen in Führung. Der vierte Durchgang war schließlich hart umkämpft. Am Ende hatte der Stuttgarter mit 12:10 im Tiebreak die Nase vorn. Damit ging der erste Matchpunkt an die Schwaben.

Im Match der Positionen drei standen sich dann Hamburgs Rudi Rohrmüller und Valentin Rapp für Stuttgart als Gegner im Court gegenüber. Der Stuttgarter begann zunächst stark und konnte in jedem der drei Sätze auf eine kleine Führung davonziehen. Doch der erfahrene Rohrmüller machte am Ende der Sätze jeweils die Punkte. So endete das Match zwar klar in drei Sätzen, das 3:0 fällt aber zu deutlich aus.

Nachdem Ramy Ashour (EGY, WRL 7) noch am ersten Tag krankheitsbedingt wieder abgereist war, hatten alle mit einer klaren Angelegenheit in der Partie der Spitzen-Positionen zwischen Stuttgarts Greg Gaultier (FRA, WRL 2) und dem Ersatz-Spitzenspieler Cameron Pilley (AUS, WRL 17) gerechnet. Dementgegen entwickelte sich allerdings ein hart umkämpftes Fünfsatz-Match, das etwas vom „Jetlag“ geplagte „French General“ mit 3:2-Sätzen für sich entschied. Somit stand es 2:1 für die Stuttgarter.

Nun musste also das letzte Match an der Position zwei die Entscheidung bringen. In der Begegnung zweier ehemaliger Profis der Professional Squash Association (PSA) wurde schönstes Squash gezeigt. Der Stuttgarter Mark Krajcsak (HUN, beste WRL 37) gewann den ersten Durchgang und spielte sich im zweiten einen kleinen Vorsprung heraus. Der Niederländer Laurens Jan Anjema (NED, beste WRL 9) in Hamburgs Reihen hielt dagegen und glich zum 1:1 nach Sätzen aus.

Im dritten Satz schien Krajcsak dem Tempo der vorangegangenen Sätze Tribut zollen zu müssen. Damit ging der Hamburger mit 2:1-Sätzen in Führung. Dann schwächelte Anjema im vierten Satz ein wenig und ließ den Stuttgarter zurück ins Spiel kommen. Im Verlauf des Satzes erholte sich der Hamburger und zog den Schlussspurt an, der ihm den Satz- und Matchgewinn einbrachte. Damit stand es in der Begegnung 2:2 unentschieden. Durch das Satzverhältnis von 9:7 zu Gunsten der Nordlichter gewann Hamburg das Halbfinale und zieht erstmals ins Endspiel einer Bundesliga-Endrunde ein.

Halbfinale zwei: Black & White Worms vs Paderborner SC

Paderborn gewann gegen Worms im Halbfinale die Neuauflage des letztjährigen Endspiels der Endrunde mit 3:1-Begegnungen. Während Tim Weber (DRL 4) an Position vier gegen Felix Auer (DRL 16) den ersten Punkt für Worms einfuhr, gewannen anschließend alle Paderborner ihre Matches jeweils in drei Sätzen.

An Position drei spielte zunächst Raphael Kandra (WRL 47, DRL 2) gegen Altmeister David Palmer (AUS, beste WRL 1). Palmer zeigte, warum er zu den größten Squash-Sportlern aller Zeiten zählt. Kandra hielt allerdings gut dagegen, bewegte den mittlerweile 40-jährigen Doppelweltmeister gekonnt, machte Druck und konnte auf seine Physis vertrauen. So gewann der Paderborner in drei Sätzen und es stand nach Matches 1:1 unentschieden.

Als nächstes standen sich Ali Farag (Bild re, EGY, WRL 8) und Nick Matthew (Bild li, ENG, WRL 4) im Duell der Spitzenspieler gegenüber. Farag gewann drei der bisherigen vier Matches gegen Matthew. Auch in Böblingen bestimmte er weitestgehend das Geschehen und gewinnt mit 3:0-Sätzen.

Am Ende siegte auch Simon Rösner (WRL 11, DRL 1) an Position zwei gegen Jens Schoor (WRL 73, DRL 3). Somit ging das zweite Halbfinale mit 3:1-Matches an Paderborn, das zum insgesamt sechste Mal in Folge ins Finale der Deutschen Mannschaftsmeisterschaft einzieht.

Mit Paderborn und Frankfurt stehen sich im Finale um die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft die beiden gleichen Teams wie im Vorjahr als Gegner im Court gegenüber. Die Paderbornerinnen besiegten in der Vorschlussrunde Würzburg mit 3:0 – genau wie Frankfurt die Devils Stuttgart. Am Samstag, um 11 Uhr, spielen Würzburg und die Devils das „kleine Finale“ um den dritten Platz. Um 13 Uhr findet das Damen-Finale auf dem ASB-Show-Court statt, bevor um 15 Uhr die Herren ihren Deutschen Mannschaftsmeister ausspielen.

Die Ergebnisse des ersten Tages der Bundesliga-Endrunde im Überblick:

Sportwerk Hamburg vs Sport-Insel Stuttgart 2:2 (9:7-Sätze)
Position eins: Cameron Pilley (AUS, WRL 17) lost to Greg Gaultier (FRA, WRL 2) 11:8, 10:12, 10:12, 12:10, 6:11
Position zwei: Laurens-Jan Anjema (NED, beste WRL 9) bt Mark Krajcsak (beste WRL 37) 8:11, 11:8, 11:2, 11:9
Position drei: Rudi Rohrmüller (beste WRL 239, DRL 63) bt Valentin Rapp (WRL 387, DRL 6) 11:5, 11:9, 11:7
Postion vier: Ali El Karargui lost to Yannik Omlor (WRL 215, DRL 8) 8:11, 11:5, 3:11, 10:12

Black & White Worms vs Paderborner SC 1:3
Position eins Nick Matthew (ENG, WRL 4) vs Ali Farag (EGY, WRL 8) 7:11, 8:11, 3:11
Position zwei: Jens Schoor (WRL 73, DRL 3) vs Simon Rösner (WRL 11, DRL 1) 9:11, 7:11, 7:11
Position drei: David Palmer (AUS, beste WRL 1) vs Raphael Kandra (WRL 47, DRL 2) 9:11, 6:11, 3:11
Postion vier: Tim Weber (beste WRL 124, DRL 4) vs Felix Auer (DRL 16) 11:4, 11:3, 11:2

Die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft 2017

Bei der Deutschen Damen Mannschaftsmeisterschaft stehen sich mit Paderborn und Frankfurt im Finale um die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft die gleichen Teams wie im Vorjahr als Gegner im Court gegenüber. Die Paderbornerinnen besiegten in der Vorschlussrunde Würzburg mit 3:0 – genau wie Frankfurt die Devils Stuttgart.

Am Samstag, um 11 Uhr, spielen Würzburg und die Devils das „kleine Finale“ um den dritten Platz. Um 13 Uhr findet das Damen-Finale auf dem ASB-Show-Court statt, bevor um 15 Uhr die Herren ihren Deutschen Mannschaftsmeister ausspielen.

Die Ergebnisse des ersten Tages der Deutschen Damen Mannschaftsmeisterschaft 2017:

Halbfinale eins: Paderborner SC vs 1. Würzburger SC 3:0
Position eins: Milou van der Heijden bt Katerina Tycova 11:5, 8:11, 11:5, 11:9
Position zwei: Sina Wall bt Alice Kramer 11:6, 11:4, 11:1
Position drei: Franziska Hennes bt Caroline Sayegh 11:9, 11:5, 11:4

Halbfinale zwei: Squash Devils Stuttgart vs SC Monopol Frankfurt 0:3
Position eins: Celine Walser lost to Nele Gilis 13:11, 4:11, 4:11, 6:11
Position zwei: Simone Luka lost to Saskia Beinhard 6:11, 4:11, 7:11
Position drei: Eve Rixen lost to Lisa Sedlmeier 10:12, 11:6, 4:11, 5:11

PM2, 24. Mai 2017

Die Fakten der Bundesliga-Endrunde 2017!

Heute möchten wir ihnen nochmals die Fakten der Bundesliga-Endrunde und der Deutschen Damen Mannschaftsmeisterschaft darlegen. Eine Veranstaltung mit vier aktuellen-, drei ehemaligen Top-Ten-Profis und insgesamt neun World-Champions-Titeln bekommt man nicht alle Tage zu sehen. Das macht die Deutsche Squash Liga (DSL) zur derzeit stärksten Liga der Welt!

Die Bundesliga-Endrunde – die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2017
Im ersten Halbfinale der Bundesliga-Endrunde am Freitag, 26. Mai 2017, um 15 Uhr, stehen sich der Meister der Staffel Nord Sportwerk Hamburg und der Zweite der Staffel-Süd Sport-Insel Stuttgart gegenüber:

Sportwerk Hamburg vs Sport-Insel Stuttgart
Position eins: Ramy Ashour (EGY, WRL 7) vs Greg Gaultier (FRA, WRL 2)
Position zwei: Laurens-Jan Anjema (NED, beste WRL 9) vs Mark Krajcsak (beste WRL 37)
Position drei: Rudi Rohrmüller (beste WRL 239, DRL 63) vs Valentin Rapp (WRL 387, DRL 6)
Postion vier: Ali El Karargui vs Yannik Omlor (WRL 215, DRL 8)

Das zweite Halbfinale der Bundesliga-Endrunde am Freitag, 26. Mai 2017, im Anschluss an HF1, nicht aber vor 18:30 Uhr, bestreiten der Meister der Staffel-Süd Black & White Worms und der Zweite der Staffel Nord Paderborner SC:

Black & White Worms vs Paderborner SC
Position eins: Nick Matthew (ENG, WRL 4) vs Ali Farag (EGY, WRL 8)
Position zwei: Jens Schoor (WRL 73, DRL 3) vs Simon Rösner (WRL 11, DRL 1)
Position drei: David Palmer (AUS, beste WRL 1) vs Raphael Kandra (WRL 47, DRL 2)
Postion vier: Tim Weber (beste WRL 124, DRL 4) vs Lucas Wirths (WRL 455, DRL 9)

Die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft 2017

Die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft bietet das Beste der deutschen Damen der höchsten Spielklassen des Deutschen Squashverbandes (DSQV) auf:

Paderborner SC: Nour El Tayeb (EGY, WRL 12), Milou van der Heijden (NED, WRL 43), Sina Wall (WRL 122, DRL 1), Franziska Hennes (beste WRL 105, DRL 2)

SC Monopol Frankfurt: Camille Serme (FRA, WRL 3), Nele Gillis (BEL, WRL 34), Saskia Beinhard (DRL 4), Lisa Sedlmaier

SRV im Westen: Nele Hatschek (DRL 7), Suzanne Peters (NED), Zoe Brosig (DJRL 14), Dana Maille (DJRL 10)

Squash Devils Stuttgart: Celine Walser (SUI, WRL 162), Simone Luka, Eve Rixen (DRL 28), Maria Thürauf (DRL 8)

Yellow Dot Maintal: Mareike Omlor (DRL 6), Miriam Bagehorn (DRL 35), Heike Sauder, Störte Becker

1. SC Berlin: Xenia Schlingelhof (DRL 11), Inga Jörger (DRL 38), Karolin Tampere, Nela Lorenz

1. SC Würzburg: Kacenka Tycova (DJRL 2), Alice Kramer (DRL 3), Caroline Sayegh, Eva Nistler (DJRL 3)

Sport-Insel Stuttgart: Fabienne Oppliger (SUI, beste WRL 242), Melanie Kreisel, Farah Mohamed Abdelmonan, Theresa Fegers (DRL 16)

Die Vorrunden-Matches beginnen am Freitag, um 9 Uhr, das Endspiel findet am Samstag, um 13 Uhr, in der Squash-Arena, im Pink Power Böblingen statt. Die DDMM ist mit freiem Eintritt. Für die Bundesliga-Endrunde sind Karten der Kategorie 1 ausverkauft. Einige wenige der Kategorie 2 sind derzeit noch erhältlich und können unter info@squashnet.de bestellt werden oder an der Tageskasse erworben werden.

PM1, 17. Mai 2017

Die besten deutschen Teams spielen Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2017 aus!

Die Bundesliga-Endrunde der Deutschen Squash Liga (DSL) und die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft des Deutschen Squash Verbandes (DSQV) sind in diesem Jahr erneut in Böblingen. Bereits im vergangenen Jahr war in der schwäbischen Stadt, vor den Toren Stuttgarts, die nationale- und internationale Squash-Elite zu Gast. Die vier besten Teams der Bundesliga und die besten acht Damen-Teams spielen ihre Meister aus. Am Freitag, ab 15 Uhr, gibt es im Pink Power mit den Herren-Halbfinal-Begegnungen bereits das erste Highlight: Insgesamt fünf Profis aus der Top Ten der Professional Squash Association (PSA) werden zusammen mit den besten deutschen Spielern um den Finaleinzug kämpfen. Am Samstag, ab 15 Uhr, wird dann im Finale der Deutsche Mannschaftsmeister 2017 ermittelt. Vom Veranstalter ZSM ist zu hören, dass nur noch wenige Restkarten vorhanden sind. Wer sich das Spektakel live vor Ort ansehen will, muss sich also beeilen und unter info@squashnet.de Tickets bestellen!

Die Bundesliga-Endrunde – die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft 2017

Für die Bundesliga-Endrunde 2017, am 26. und 27. Mai, in Böblingen, haben sich Hamburg und Worms als Sieger der Staffeln Nord und Süd sowie die beiden Zweiten Paderborn und Stuttgart qualifiziert. Im Halbfinale, am Freitag, um 15 Uhr, trifft zuerst Hamburg auf Stuttgart. Der Nordmeister wird mit Ramy Ashour (EGY, WRL 7) an der Spitzenposition antreten. Als zweiten internationalen Spieler – seit dieser Saison darf ein zweiter ausländischer Spieler, der nicht in der PSA spielt oder nicht unter den besten 100 in der Weltrangliste geführt wird, aufgestellt werden – wird der Niederländer Laurens-Jan Anjema (beste WRL 9) auflaufen. Auf den weiteren Positionen folgen Nationalspieler Rudi Rohrmüller (DRL 30), Ali El Karargui und Norman Junge. Die Stuttgarter werden mit dem aktuellen British-Open-Sieger und Weltranglistenzweiten Greg Gaultier (FRA) an Position eins, dem Ungarn Mark Krajcsak (beste WRL 37) an zwei sowie Valentin Rapp (WRL 387, DRL 6), Yannik Omlor (WRL 215, DRL 8) oder Spielertrainer Patrick Gässler (GER, DRL 7) versuchen das Finale zu erreichen.
Das Los ergab für das zweite Halbfinale, das im Anschluss – aber nicht vor 18:30 Uhr – stattfinden wird, dass die beiden erfolgreichsten Mannschaften der vergangenen Jahre aufeinandertreffen. Da Paderborn nach der regulären Spielzeit im Norden hinter Hamburg Platz zwei belegte, wurden die Ostwestfalen dem Dauerrivalen aus Worms zugelost. Somit bestreiten der aktuelle Deutsche Mannschaftsmeister und Europa-Cupsieger Paderborn und Worms, Mannschaftsmeister der Jahre 2011 und 2013 und mehrfacher Europa-Cupsieger, das zweite Semifinale. Dabei werden die Paderborner voraussichtlich mit dem Ägypter Ali Farag (WRL 8), Simon Rösner (WRL 11, DRL 1), Raphael Kandra (WRL 47, DRL 2) und dem Kuwaiti Abdullah Al Muzayen (beste WRL 33) antreten. Worms wird sich Paderborn wohl mit Nick Matthew (ENG, WRL 4) an der Top-Position, Jens Schoor (WRL 73, DRL 3), dem Weltmeister der Jahre 2002 und 2006, David Palmer (AUS, beste WRL 1), und Tim Weber (DRL 4) entgegentreten.

Die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaft 2017

Mangels Existenz einer Damen-Bundesliga haben sich für die Deutsche Damen Mannschaftsmeisterschaften die besten Damen-Teams aus den jeweils höchsten Spielklassen der Landesverbände qualifiziert. Gemeldet sind der SRV im Westen, Paderborner SC, 1. SC Berlin, SC Monopol Frankfurt, Yellow Dot Maintal, 1. SC Würzburg, Squash Devils Stuttgart und Sport Insel Stuttgart. Favorit ist der aktuelle Meister aus Paderborn, der wohl in der Aufstellung Nour El Tayeb (EGY, WRL 12), Milou van der Heijden (NED, WRL 43), Sina Wall (WRL 122, DRL 1), Franziska Hennes (DRL 2), Annika Wiese und Christine Rossum antreten wird. Die Finalistinnen des Vorjahres aus Frankfurt müssen den Ausfall Sharon Sinclairs (DRL 3) kompensieren und treten mit Camille Serme (FRA, WRL 3), Nele Gillis (BEL, WRL 34), Saskia Beinhard (DRL 4), Lisa Sedlmaier (DRL 22), Veronika März und Sabrina Katzke an. Die Vorrunden-Matches beginnen am Freitag, ab 9 Uhr, das Endspiel findet am Samstag, um 13 Uhr, in der Squash-Arena, im Pink Power Böblingen statt.

Die Karten sind nahezu ausverkauft. Einige wenige der Kategorie 2 sind derzeit noch erhältlich und können unter info@squashnet.de bestellt werden und an der Tageskasse hinterlegt.

Endrunde der Squash Bundesliga 2017

Für die Endrunde der Bundesliga haben sich Hamburg und Worms als Tabellenerste der Bundesligen Nord und Süd sowie die beiden Zweiten Paderborn und Stuttgart qualifiziert. Das Los wies Hamburg die Stuttgarter für das erste Halbfinale (am Freitag, um 15 Uhr) zu. In diesem Jahr greift, wie bereits in der gesamten Saison, die „Zwei-Ausländer-Regelung“, wobei der zweite ausländische Spieler entweder nicht mehr in der Professional Squash Association (PSA) spielen darf oder in der PSA-Weltrangliste schlechter als Platz 100 sein muss.

Hamburg wird somit aller Voraussicht nach endweder mit Ramy Ashour (EGY, WRL 8) oder Tarek Momen (EGY, WRL 11) antreten und als zweiten internationalen Spieler den Niederländer Laurens-Jan Anjema (beste WRL 9) einsetzen. Danach folgen Rudi Rohrmüller (DRL 29), Ali El Karargui und Norman Junge. Die Stuttgarter werden mit dem aktuellen British-Open-Sieger und Weltranglistenersten Greg Gaultier (FRA) an eins, dem Ungarn Mark Krajcsak (beste WRL 37) and zwei sowie Valentin Rapp (WRL 406, DRL 6), Yannik Omlor (WRL 226, DRL 9) oder Spielertrainer Patrick Gässler (GER, DRL 7) versuchen das Finale zu erreichen.

Das Los für das zweite Halbfinale, das im Anschluss – aber nicht vor 18:30 Uhr – stattfinden wird, hat die beiden besten Teams der letzten Jahre zusammengebracht, da Paderborn im Norden nur Platz zwei belegte. Somit bestreiten der aktuelle Deutsche Mannschaftsmeister und Europa-Cupsieger Paderborn sowie Worms, Mannschaftsmeister der Jahre 2011 und 2013 und mehrfacher Europa-Cupsieger, das zweite Halbfinale. Dabei werden die Paderborner voraussichtlich mit dem Ägypter Ali Farag (WRL 6), Simon Rösner (WRL 10, DRL 1), Raphael Kandra (WRL 46, DRL 2) und dem Kuwaiti Abdullah Al Muzayen (beste WRL 33) antreten. Worms wird sich Paderborn wohl mit dem dreifachen World Champion (der Jahre 2010, 2011 und 2013) Nick Matthew (ENG, WRL 4) an der Top-Position, Jens Schoor (WRL 81, DRL 3), dem Weltmeister der Jahre 2002 und 2006, David Palmer (AUS, beste WRL 1), und Tim Weber (DRL 4) entgegenstellen.

Bilder
Bildmaterial zur honorarfreien Verwendung unter Angabe Bildnachweis (Bild: Steve Cubbins) finden Sie hier.

Grußwort Wolfgang Lützner (Oberbürgermeister der Stadt Böblingen)

Herzlich Willkommen zu den Deutschen Squash-Mannschaftsmeisterschaften 2017!

Sehr geehrte Damen und Herren,
verehrte Gäste, liebe Squashfreunde,

ich möchte im Namen der Stadt Böblingen und des Gemeinderates – aber auch ganz persönlich – alle Teilnehmer und Gäste bei den Deutschen Squash-Mannschaftsmeisterschaften (DMM) herzlich willkommen heißen.

Nachdem Böblingen Anfang April diesen Jahres bereits Austragungsort der Deutschen Jugenmeisterschaften sein durfte, freut es mich umso mehr, dass sich die Stadt zu einer Art „Squash-Mekka“ gemausert hat, nachdem sie bereits mehrfach Gastgeber der Deutschen Einzel- und Mannschaftsmeisterschaften, German Junior Open und sogar Europameisterschaften sein durfte.

Mit der 2017-Ausgabe der Mannschaftsmeisterschaft kommt nun erneut eine hochrangige Squash-Veranstaltung mit internationaler Spitzenbesetzung nach Böblingen. Mein besonderer Dank gilt daher der Deutschen Squash Liga für die Vergabe der Deutschen Meisterschaften nach Böblingen sowie der Geschäftsinhaberin des Pink Power, Frau Dagmar Schlecht, mit ihrem gesamten Organisationsteam für ihren engagierten Einsatz, der eine solche Großveranstaltung erst durchführbar macht.

Allen nationalen und internationalen Teilnehmern wünsche ich eine gute Anreise, viel Spaß und den erhofften sportlichen Erfolg – der DMM einen guten, spannenden Verlauf und allen Beteiligten, insbesondere den Zuschauern schöne Stunden in Böblingen.

Mit sportlichen Grüßen

Wolfgang Lützner
Oberbürgermeister der Stadt Böblingen

Sponsoren & Partner

ROWE Motor Oil

ROWE Motor Oil ist ein deutscher Schmierstoffhersteller mit Sitz in Bubenheim. Das Engagement in Sport und Kultur gehört zur Firmen-Philosophie. Im Squash-Sport ist ROWE beim Bundesliga-Team in Worms und als Titel-Sponsor mehrerer Top-Events in Deutschland engagiert. Die Produktlinie umfasst alle Arten von Schmierstoffe (Motorenöle, Zweiradöle, Getriebe- oder Hydrauliköl oder Schmierstoffe für den industriellen Einsatz).

ASB

Innovation ist eine Frage der Erfahrung, dies ist der Leitspruch ASB SquashCourts, dem weltweit führenden Hersteller von Squash-Courts. Seit 1976 wurden in über 70 Ländern der Welt weit mehr als 6.000 ASB SquashCourts bebaut. Der Erfolg dürfte darin begründet sein, dass sich ASB nie darauf beschränkt, einfach nur Squash-Courts zu bauen. Mit Produkten wie beispielsweise dem GlassFloor, der drehbaren Glasrückwand sowie der verschiebbaren Seitenwand hat ASB den Bau von Freizeit-Centern revolutioniert.

Victor

Die umfassende Angebotsvielfalt von Victor deckt die gesamte Produktpalette generell für Indoor und speziell für Squash und Badminton ab. Victor ist ein internationaler Hersteller – mit eigenen Fabriken – für Squash-Produkte wie Rackets, Bälle, Griffbänder, Saiten und Zubehör. Seit der neuen Saison ist der Victor Squash Ball (double yellow) offizieller Spielball des Deutschen Squashverbandes.

Dunlop

Dunlop ist als Herstellung und im Vertrieb von Rackets, Bällen, Griffbänder, Saiten und Zubehör im Squash-Sport weltweit die wohl bekannteste Marke. Durch ein weltweites Engagement bei einzelnen Squash-Spieler, Liga-Teams, Nationalmannschaften, Verbänden und Turnieren unterschiedlicher Kategorien zeigt die Dunlop ein klares Bekenntnis zum Squash-Sport.

SZ Water Treatment System

SZ Water Treatment System ist ein innovatives Unternehmen im Bereich der Wasseraufbereitung und Wärmeträgerflüssigkeit. Das Kerngebiet ist die Aufbereitung und Wiederverwendung von industriellen Abwässern. Mit Hilfe neuer, fortschrittlichster Technologien bereitet SZ industrielle Abwässer auf und führt diese zur Wiederverwendung zurück, was weltweit Milliarden Liter Trinkwasser einsparen wird. Zum Portfolio gehören Wasseraufbereitungssysteme und -produkte der neuesten Generation zur Behandlung von Kalk, Korrosion, organischen und anorganischen Problemen, die sowohl im Haushalt als auch in der Industrie erfolgreich eingesetzt werden.

Salming

Seit geraumer Zeit mischt das schwedische Label Salming die Squash-Welt auf. Aus gutem Grund. Neben leichten und flexiblen Indoorschuhen überzeugt die Marke auch mit funktionaler Bekleidung sowie mit hochwertigen Rackets für jeden Spielertyp. Innovative Technologien und großartige Designs. Mehr unter salming.com/de/squash/

prince design

prince design ist eine Internet-Agentur, die sich auf den Bereich Performance-Marketing spezialisiert hat. Was ist Performance-Marketing? Dies ist ein kontinuierlicher Prozess, „der Conversion-Prozess“, der alle Maßnahmen rund um eine Webseite messbaren Zielen unterordnet. Dabei ist die konsequente Umsetzung sowie die Bereitschaft entscheidend, alle Dinge auf den Prüfstand zu stellen, um das Ziel zu erreichen: „Nur der Erfolg des Kunden zählt“!

Unsquashable

„Play it wild!“ heißt das Markenkonzept von Unsquashable. Es soll jedem Squash-Spieler die Auswahl des optimalen Rackets für seine Spielweise vereinfachen. Ob aggressiver oder defensiver Spieler, die Eigenschaften der Rackets lassen sich durch die Zuordnung zum passenden Raubtier, da mit Raubtieren intuitiv Eigenschaften wie Power, Dynamik oder Leichtigkeit in Verbindung gebracht werden. Mit solchen und weiteren Ideen will Unsquashable beim Squasher punkten.

Rösner Backstube

Die Rösner Backstube ist ein traditioneller Meisterbetrieb mit 75-jährige Tradition, der für eine Vielfalt täglich ofenfrischer Backwaren und höchste Ansprüche an Qualität und Service steht. Dabei vereint das Unternehmen, mit seinen 600 Mitarneitern, alte Handwerkskunst mit moderner Technik. Neben traditionellen Brot- und Gebäcksorten werden den Kunden immer wieder neue Erlebnisse für Gaumen und Augen, in den mehr als 80 Filialen in und um Würzburg und Fürth, geboten.

Pink Power

Das Pink Power gilt seit Jahren als die führende Multisport-Anlage in Böblingen. Badminton, Squash, Tischtennis, Kleinfeldfußball und Klettern gehören ebenso zum Programm wie eine große Palette an Fitnessangeboten an modernen Fitness- Kraft- und Ausdauergeräten. Ein kompetentes Team von Fitnesstrainern, Sporttherapeuten, Core Training Spezialisten, Rückenschullehrern, Heilpraktikern, Yogalehrern, Pilates- und Entspannungstrainern sowie Ernährungsberatern betreut die Kunden individuell, um ein ganzheitliches und ausgewogenes Training für jedes Trainingsziel anzubieten.

AGB Tickets

Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Erwerb von Eintrittskarten zur Deutschen Squash Mannschaftsmeisterschaft in Böblingen (DMM)

1. Geltungsbereich
Der Ausrichter der DMM verkauft die Eintrittskarten für die DMM an Wiederverkäufer, Firmen- und Einzelkunden (im folgenden einheitlich „Kunden“). Für Rechtsgeschäfte zwischen dem Ausrichter und dem Kunden gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (im folgenden „AGB“) in ihrer jeweils aktuellen Fassung.

Abweichende Bedingungen des Kunden erkennt der Ausrichter nicht an, es sei denn, der Ausrichter hat ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

2. Rückgabe und Umtausch von Eintrittskarten / Kartenverlust
(2.1.) Eine Rückgabe bzw. der Umtausch von Eintrittskarten ist grundsätzlich ausgeschlossen. Dies gilt auch dann, wenn einer oder mehrere Spieler ihre Teilnahme an dem Turnier absagen oder wenn einzelne Spiele ausfallen.

(2.2.) Fällt ein Veranstaltungstag vollständig aus, tauscht der Ausrichter nach Wahl des Kunden die Eintrittskarten gegen Karten der gleichen Preiskategorie für einen anderen Veranstaltungstag um oder erstattet den Kaufpreis gegen Rückgabe der Eintrittskarten.

Bei Abbruch der Veranstaltung wird kein Ersatz geleistet, es sei denn, der Abbruch erfolgt aufgrund vom Veranstalter zu vertretender grober Fahrlässigkeit oder Vorsatzes.

Der Tausch, die Rückgabe oder die Geltendmachung des Erstattungsanspruchs müssen unverzüglich, spätestens aber innerhalb von zwei Wochen nach dem Ausfall des Veranstaltungstages erfolgen.

Weitergehende Ansprüche des Kunden sind ausgeschlossen.

(2.3.) Eine Erstattung des Kaufpreises oder die Aushändigung von Ersatzkarten bei Verlust von Eintrittskarten ist ausgeschlossen.

Bei einer Bestellung der Eintrittskarten über Fernkommunikationsmittel, wie z.B. Internet oder E-Mail, besteht gemäß § 312 b Abs. 3 Nr. 6 BGB kein Widerrufsrecht.

3. Haftung / Schadensersatz
Schadenersatzansprüche des Kunden gegen den Ausrichter sind ausgeschlossen, es sei denn, sie beruhen auf Vorsatz, grober Fahrlässigkeit, der schuldhaften Verletzung vertragswesentlicher Pflichten, dem Fehlen einer garantierten Beschaffenheit oder anfänglichem Unvermögen oder sie betreffen eine Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

Diese Haftungsbeschränkung gilt auch für Arbeitnehmer und Vertreter sowie von Verrichtungs- und Erfüllungsgehilfen des Ausrichters.

4. Datenschutz
Der Ausrichter ist berechtigt, die im Zusammenhang mit der Geschäftsverbindung erhaltenen Daten des Kunden im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes zu bearbeiten und zu speichern.

Für den Fall, dass während eines Spieles Bild- und/oder Tonaufnahmen wie beispielsweise Rundfunk- oder Fernsehaufnahmen durch dazu berechtigte Personen durchgeführt werden, erklärt sich der Kunde damit einverstanden, dass er eventuell in Bild und/oder Wort aufgenommen wird und die Aufzeichnungen ohne Anspruch auf Vergütung gesendet bzw. veröffentlicht werden dürfen.

5. Hausordnung
Der Kunde erkennt die nachfolgende Hausordnung an und verpflichtet sich, sie jedem Abnehmer beim Kartenerwerb bekannt zu geben:

(5.1.) Der Ausrichter verlangt bei allen ermäßigten Eintrittskarten vor Einlass den Nachweis der entsprechenden Berechtigung. Ermäßigungen müssen mit Lichtbildausweis beim Einlass nachgewiesen werden. Wird der Nachweis nicht erbracht, muss die Differenz zum vollen Kartenpreis vor Einlass nachentrichtet werden.

(5.2.) Wurfgeschosse, Taschenmesser oder andere gefährliche Gegenstände sind nicht erlaubt und müssen am Eingang abgegeben werden. Tiere sind auf den Tribünen nicht zugelassen. Stark angetrunkenen Personen wird der Eintritt untersagt.

(5.3.) Ton-, Film-, Foto- und Videoaufnahmen jeder Art sind aus urheberrechtlichen Gründen untersagt. Dies bezieht sich auch auf Mobilfunkgeräte mit Fotofunktion. Bei Zuwiderhandlungen sind der Ausrichter und seine Mitarbeiter berechtigt, Aufnahmegeräte und Kameras einzuziehen und bis zum Ende der Veranstaltung gegen Gebühr einzubehalten. Filme und Aufzeichnungsmaterialien jeder Art, auf denen Teile der Veranstaltung festgehalten sind, können vom Veranstalter eingezogen und verwahrt werden. Sie werden dem Eigentümer wieder ausgehändigt, wenn dieser der vorherigen Löschung der Aufzeichnung zugestimmt hat.

(5.4.) Der Veranstalter behält sich vor, den angekündigten Turnierplan (Platzbelegungen und Spielplan) auch kurzfristig zu ändern, insbesondere aus sportlichen Gesichtspunkten. Ersatzansprüche des Kunden deswegen sind ausgeschlossen.

(5.5.) Während eines laufenden Spieles erfolgt kein Einlass. Ausnahmen, wie z.B. der Einlass während der Spielpausen, sind möglich.

(5.6.) Während eines laufenden Spieles ist die Benutzung von Mobilfunktelefonen untersagt.

Das Mitbringen von Speisen und Getränken ist untersagt. Speisen und Getränke dürfen auf der Tribüne nicht verzehrt werden.

Bei Verlassen des Veranstaltungsortes verliert die Eintrittskarte ihre Gültigkeit.

6. Anwendbares Recht / Erfüllungsort und Gerichtsstand
(6.1.) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(6.2.) Erfüllungsort und Gerichtsstand für alle Ansprüche, die sich zwischen dem Ausrichter und dem Kunden aus der Geschäftsbeziehung ergeben, ist Stuttgart.