squashnet News
Squash-News aus Deutschland und der Welt

Taufkirchen zieht nach Hamborn …

  20. Juli 2010
Kommentare (0) |  |  Squash-Tags: Alle News, Bremen, Bundesliga, Deutschland, DSL, Hamborn, Koblenz, Paderborn, Schwandorf, Stuttgart, Taufkirchen, Worms
Nick Matthew (li) verstärkt Worms Aufgebot der Stars an der Spitzenposition – nach Matthew folgen der ägyptische Vierfachweltmeister Amr Shabana (2003, 2005, 2007 und 2009) sowie der zweifache australische Weltmeister David Palmer (re, 2002 und 2006)
präsentiert von:

… und erhält Reisebegleitung aus Erlangen. Nachdem die Bundesliga-Wechsel zur neuen Saison fest zu stehen scheinen – einige Wechsel wurden von den Landesverbänden noch nicht bearbeitet – stellt sich die Frage nach dem nächsten Meister. Die größten Veränderungen gab es in Taufkirchen. Das Team wurde von der Bundesliga abgemeldet.

Die meisten Taufkirchener Leistungs-träger, allen voran Rudi Rohrmüller, der Deutsch-Ägypter Ali El Karargui, die Engländer Daryl Selby, Tom Richards und Lee Drew sowie der Finne Henrik Mustonen, wechselten zum Aufsteiger nach Hamborn.

Unterstützung der „Ex-Taufkirchener“ erhalten sie mit Raphael Kandra aus der in die zweite Liga zurückgezogenen Erlanger Mannschaft – somit entwickelt sich Hamborn vom Aufsteiger direkt zum Endrundenkandidaten.

Abonnementsmeister Paderborn vertraute bereits im vergangenen Jahr auf die eigene Jugend und wurde erneut Meister. Wie dann der Neuzugang von Bremens Norman Junge zu werten ist, ist schwer zu sagen – entweder man traut den Eigengewächsen Lennart Osthoff und Cedric Lenz auf einmal nichts mehr zu oder man will nach „Bayer-München-Manier“ die Konkurrenz schwächen.

Bremen hingegen versucht den Abgang ihres Eigengewächses Norman Junge mit der erneuten Verpflichtung von Tim Weber zu kompensieren.

Stuttgarts Neuverpflichtung Hansi Seestaller (Deutschen Meisters 2005) will im „Gute-Laune-Team“ für zusätzliche Stimmung sorgen. Eines wissen die Konkurrenten seit der letzten Endrunde aber allemal: Mit den Schwaben ist stets zu rechnen, denn trotz Play-off-Einzug in letzter Sekunde, reichte es für Stuttgart fast zu Meistertitel.

Vor allem die in der vergangenen Saison als Titelfavoriten gehandelten Wormser können ein Lied davon singen – um einer erneuten Halbfinalniederlage vorzubeugen, wurde kurzer Hand der Weltranglistenerste Nick Matthew verpflichtet.

Koblenz, der Vierte im diesjährigen Endrundenquartett verstärkte sich nicht, muss aber den Abgang Matthews verdauen – hatte man den Engländer doch unverständlicherweise nicht bei den Play-offs im Mai eingesetzt und unterlag im Halbfinale gegen Paderborn.

Einziger bayrischer Erstliga-Vertreter in der nächsten Saison ist das Team aus Schwandorf. Mit dem englischen ehemaligen Weltranglistendritten Parke Simon, Ex-Erlanger David Kandra, Ex-Kasseler Phillip Annandale und Armin Hameed vom Bayernliganachbarn aus Nürnberg, will das Team aus der Oberpfalz punkten.

Wer nun die besten Chancen auf den Titel zu haben scheint, muss abgewartet werden, aber in der neusten Umfrage ist ihre Meinung gefragt.

Fragen, Ergänzungen und Meinungen zu diesem squashnet-Artikel?
Jetzt einen Kommentar schreiben …

Verwandte Artikel

Einen Kommentar schreiben

  1. (required)
  2. (valide E-Mail erforderlich)
  3. (required)
  4. Sende als ...
  5. Captcha
 

cforms contact form by delicious:days



Squash lernen im Newsletter

Design, Content-Management-System und Online-Marketing by Prince-Design.de