Squash Paris – “Menu Surprise”!
Eigentlich sagt man im Volksmund, dass mehrere Köche den Brei verderben. Dies scheint sich am Beispiel des Platinium-Turniers in Paris nicht zu bewahrheiten, sondern es sieht eher nach einem “Menu Surprise” aus.
Camille Serme, Eric Nizard, Frankreich, Paris Squash, Paris Squash 2023, Philippe Signoret, Raphael Kandra
Eigentlich sagt man im Volksmund, dass mehrere Köche den Brei verderben. Dies scheint sich am Beispiel des Platinium-Turniers in Paris nicht zu bewahrheiten, sondern es sieht eher nach einem “Menu Surprise” aus.
Deutsche Rangliste, DRL, DSQV, Hamburg, Kaifu-Lodge, Kaifu-Lodge Open, Katerina Tycova, Raphael Kandra, Sharon Sinclair, Yannik Omlor
Katerina Tycova (SC Sports4You, WRL 91, DRL 2) und Raphael Kandra (Paderborner SC, WRL 31, DRL 1) gewinnen zum Abschluss der aktuellen Saison das letzte Deutsche Ranglistenturnier, die Kaifu-Lodge Open in Hamburg. Das Turnier ist eines der wenigen verbliebenen Ranglisten mit Elite-Wertung und einem Gesamtpreisgeld von 5.000€.
Ägypten, Baptiste Masotti, El Gouna, El Gouna International Open, Joelle King, Mohamed Elshorbagy, Nada Abbas, PSA Men, PSA Platinum, PSA Women, Raphael Kandra, Youssef Soliman
Bei der elften Auflage des El Gouna International (Platinium Status), welches mit jeweils 180.000 US-Dollar für Damen und Herren dotiert ist, ist in Runde drei angekommen. Bis dato ist bei den Herren nichts außergewöhnliches passiert, bis auf die üblichen Schwierigkeiten der Topgesetzten die ersten Runden auf einem traditionellen Court zu bestreiten.
Ali Farag, Chicago, Men's PSA World Championship, Nour El Sherbini, PSA Men, PSA Women, PSA Women's World Championship, PSA World Championship, Raphael Kandra, USA
Seit mehreren Monaten läuft Raphael Kandra (WRL 23), bis auf ganz wenige Ausnahmen, seiner Form ein wenig hinterher. Trotz aller Mühen kommt er selten über die erste Runde und noch seltener über Runde zwei hinaus, wobei das Zweitrundenaus bei den British Open noch als positiv zu werten war, da er in fünf Sätzen knapp Victor Crouin (FRA, WRL8) unterlag.
Alle News/ Deutschland/ International
Bart Wijnhoven, DSQV, ESF, European Team Championships, Jan Wipperfürth, Johannes Dehmer-Saelz, Katerina Tycova, Mareike Omlor, Maya Weishar, Oliver Pettke, Raphael Kandra, Saskia Beinhard, Sharon Sinclair, Simon Rösner, Valentin Rapp, Yannik Omlor
Bei der European Team Championships 2023 demonstriert England erneut seine Vormachtstellung in Europa. Die Teams der Brexit-Insel besiegten bei den Damen Belgien und bei den Herren den ewigen Rivalen Frankreich. Die Deutschen Teams, um Bundestrainer Oliver Pettke und Damen-Coach Bart Wijnhoven, erreichten bei den Herren Platz sechs und den Damen Platz acht.
Alle News/ International/ Schweiz
Birmingham, British Open, Hania El Hammamy, Nicolas Müller, Paul Coll, PSA Men, PSA Platinum, PSA Women, PSA World Tour, Raphael Kandra, Simon Herbert, Victor Crouin
Noch Mitte März berichteten wir darüber, dass der Deutsche Meister Raphael Kandra (WRL 22) seit geraumer Zeit in einem Formtief steckt, hatte er doch bei den letzten Turnieren jeweils in Runde eins verloren. Bei den British Open sollte alles anderes werden – wurde es am Ende auch, wenngleich Kandra in Runde zwei dem Weltranglistenachten Victor Crouin in fünf Sätzen unterlag.
Charlie Lee, London, Mostafa Asal, Optasia Championship, PSA Gold, PSA Men, PSA World Tour, Raphael Kandra
Mit dieser Headline titelt der SquashMad-Kollege RJ Mitchell in einem lesenswerten Artikel, rund um das ganze “Affen-Theater” mit der PSA-Strafe für den Weltranglistenersten Mostafa Asal (EGY). Wir haben diesen Themen-Schwenk nicht gewählt, um dies auch an dieser Stelle zu thematisieren, sondern weil es auch etwas zur aktuellen Situation des Deutschen Meisters Raphael Kandra (WRL 20, Bild re) passt.
Baptiste Masotti, Canary Wharf Classic, Diego Elias, Joel Makin, London, Marwan El Shorbagy, Nicolas Müller, PSA Gold, PSA Men, PSA World Tour, Raphael Kandra
In der 20. Auflage des Londoner Traditions-Turniers, den Canary Wharf Classic, wird seit einigen Jahren in den ersten Runden auf zwei statt normal auf drei Gewinnsätze gespielt. Dass dies nicht jedermans Sache ist, musste bereits in Runde eins der Deutsche Meister Raphael Kandra (WRL 19) leidvoll erfahren, als er gegen Nicolas Müller (SWI, WRL 14) sang- und klanglos unterging, obwohl die beiden nur fünf Platze in der Weltrangliste trennen.
Alle News/ International/ Schweiz
Ägypten, Ali Farag, Black Ball Open, Fares Dessouky, Kairo, Nicolas Müller, Omar Azzam, Paul Coll, PSA Gold, PSA Men, PSA World Tour, Raphael Kandra
Für die beiden Paderborner Bundesliga-Cracks, Raphael Kandra (WRL 22, Bild li) und Nicolas Müller (SWI, WRL 14), war die Ausgabe der diesjährigen Black Ball Open eher eine unglückliche Wiederaufnahme des Turniers, dass 2022 nicht stattfand. Beide unterlagen ihren Erstrundengegnern.
Alle News/ International/ Schweiz
Calgary, Canadian Open, Kanada, Leonel Cardenas, Nicolas Müller, PSA Bronze, PSA Men, Raphael Kandra
Für drei der acht Top-Acht-Gesetzten war in Runde zwei der Canadian Open die Reise vorzeitig beendet. Aus deutscher Sicht war nun auch der an Position fünf gesetzte Deutsche Meister, Raphael Kandra (WRL 21, Bild li), unter den drei Unglücklichen, die vorzeitig die kanadische Öl-Metropole Calgary verlassen werden.
Deutsche Einzelmeisterschaften, DSQV, Hamburg, Johannes Dehmer-Saelz, Katerina Tycova, Maya Weishar, Raphael Kandra, Saskia Beinhard, Yannik Omlor
Die 48. Deutschen Einzelmeisterschaften, die im Sportwek in Hamburg ausgetragen wurden, sind Geschichte. In die deutschen Squash-Geschichtsbücher wird dieses Turnier eingehen, mit dem dritten beziehungsweise fünften Titel für die beiden, für den Paderborner SC spielenden Titelverteidiger, Saskia Beinhard (WRL 63, DRL 1, Bild li) und Raphael Kandra (WRL 21, DRL 1, Bild re).
Deutsche Einzelmeisterschaften, DSQV, Hamburg, Jan Wipperfürth, Johannes Dehmer-Saelz, Katerina Tycova, Maya Weishar, Raphael Kandra, Saskia Beinhard, Sharon Sinclair, Yannik Omlor
Die 16-jährige Maya Weishar (TSC Heuchelhof, WRL 230, DRL 4, Bild re) ist bei den 48. Deutschen Meisterschaften die Spielerin der Stunde. Ihr Halbfinal-Sieg, in einem äußerst spannenden Fünfsatz-Spiel, gegen die höher eingestufte Vizemeisterin des vergangenen Jahres, Katerina Tycova (SCsports4You, WRL 95, DRL 2, Bild li), hat Weishar nun das Finale als zweitjüngste Spielerin der Geschichte beschert.